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Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)
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Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
c/o Ulrich H. Baselau, Osterstr. 30, 26409 Wittmund

8152 aktuelle Rezensionen, weitere 69797 Rezensionen im Archiv
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Es wurden 20 Rezensionen gefunden. Davon werden die Nummern 1 bis 20 aktuell angezeigt.

Nr. 1   Alles war See
 (Pauli, Lorenz & Bougaeva, Sonja, )
Sehr humorvoll und ganz eigenständig sind die Bilder zum Text, der von einer Art Weltuntergang berichtet, den wir allerdings durch unseren Optimismus unter Kontrolle haben. Wenn wir denn so oder ähnlich sind wie das junge Ehepaar im Buch.
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Nr. 2   Alles, was du brauchst. Die 20 wichtigsten Dinge im Leben
 (Hein, Christoph, )
Ohne Altersbeschränkung beschreibt Christoph Hein, was man wirklich braucht. Das geht von einem "Freund" über "etwas Weiches" und "die Clique" bis "verliebt sein". Wenig Text pro Überschrift, sehr passend illustriert.
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Nr. 3   Alwina und Nelli
 (Schulmeyer, Heribert, )
Einige Tage am Meer. Alwina, die Erwachsene aus der Stadt, freundet sich mit der jungen Nelli an, die die Ferien bei ihrer Tante verbringt. Ganz wunderbare Bilder schaffen genau die Stimmung von Ruhe und Zufriedenheit, ohne in Langweile zu kommen. Ein richtiges Kleinod!
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Nr. 4   Amsel & Papagei
 (Schneider, Antonie & Walczyk, Jana, )
Wer grau ist und unscheinbar, soll wohl auch nicht vor Freude tirilieren. Das denkt sich die Amsel, und dementsprechend kommt auch kein Gesang aus ihrer Kehle, sondern nur ein Krächzen. Der knallbunte Papagei auf seinem "Ausflug" kann ihn da befreien.
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Nr. 5   Das Tal Ramunde
 (Fabinger, Carollina & Krüss, James, )
Das Gedicht stammt von James Krüss, der bekanntermaßen keine geradlinige Geschichten erzählte, sondern eher sinn frei dichtete, seine Lust an Sprache auslebte. Carollina Fabinger hat auf altem Buchhalterpapier ihre ganz eigene Interpretation gezeichnet. Herrlich - wenn man sich darauf einlassen mag!
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Nr. 6   Die zweite Arche
 (Janisch, Heinz & Binder, Hannes, )
Haben sie je existiert, die Einhörner und Drachen, der Greif und der Pegasus? Oder haben sie die Arche Noahs verpasst und sind nur noch in der Erzählungen der Menschen vorhanden? Nach der Lektüre wissen wir Genaueres.
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Nr. 7   Fred am Tell Halaf. Abenteuer bei den Beduinen CD
 (Tetzner, Birge, )
"Die Skulpturen [...] stehen für [...] Zerstörung und Wiederaufbau von Kulturgütern." Das erfährt Fred, weil er bei den Ausgrabungen seines Vaters am Tell Halaf in Syrien teilnehmen darf (und weil er dort Sayid trifft). Ein wichtiges Thema, sehr eindrucksvoll in Sprache und Geräusche gebracht.
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Nr. 8   Kleiner Indianer
 (Elschner, Géraldine & Schliephack, Mone, )
Er ist im Winter geboren, der kleine Prärie-Indianer. Ein langsam und leise fallender Schnee gibt ihm den Namen, aber erst die Freundschaft zu einem Pferd gibt ihm die Chance, so scharf zu sehen wie ein Adler, so schlau zu sein wie der Fuchs und so schnell wie der Blitz.
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Nr. 9   Komm mit, Lulu!
 (Dubuc, Marianne, )
Die sehr leise Geschichte um das Weitergeben zwischen den Generationen führt uns zu Frau Dachs und dem kleinen Kater Lulu. Die Bilder sind zurückhaltend und stellen die beiden und ihr Verhältnis sehr unspektakulär dar. Glück braucht nicht viel.
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Nr. 10   Uli unsichtbar
 (Frank, Astrid, )
Auf Zahlen kann Uli sich immer verlassen, nicht aber auf die Kinder in seiner Klasse, bei denen er sich unsichtbar fühlt.
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Nr. 11   Wie man ein Buch liest
 (Fehr, Daniel & Quarello, Maurizio A. C. , )
Was passiert mit den Bildern eines Buches, wenn es gedreht wird? Ist ein Baum dann verkehrt herum, und fallen die abgebildeten Personen dann herunter?
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Nr. 12   Zeichne mir einen kleinen Prinzen
 (Zeveren, Michel van, )
"Ich zeichne lieber das, worauf die anderen nicht achten.", sagt die Mutter zu Schäfchen und macht damit aus einer scheinbaren Schwäche eine nachdenkenswerte und letztlich humorvolle Geschichte, die sehr adäquat illustriert ist.
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Nr. 13   30 geniale Erfindungen
 (Platt, Richard, )
Seit der Zähmung des Feuers und der Erfindung des Rades waren wir Menschen immer darauf aus, unsere Umwelt genauer zu erforschen, besser nutzbar zu machen und uns das Leben zu erleichtern. So gehören zu den genialen Erfindungen Kompass und Buchdruck genauso wie die Nutzbarmachung der Dampfkraft oder der Kühltechnik. Es ist faszinierend nachzulesen, wie es zu diesen genialen Ideen kam und wo die Erfindungen eingesetzt werden und teils auch immer noch weiter verbessert werden können.
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Nr. 14   Als die Tiere im Wald noch nackig waren
 (Opiela, Elfe Marie, )
Schon das Buchcover macht neugierig, denn alle abgebildeten, glücklich aussehenden Tiere haben die gleiche Farbe. Sie unterscheiden sich nur durch ihre Körpergröße und ihre Figur. Kein Tier hat ein Fell oder Gefieder. Der Buchtitel "Als die Tiere im Wald noch nackig waren" erklärt dann zumindest mal die äußerliche Ähnlichkeit der Tiere, lässt die Frage nach dem Grund jedoch noch offen. Ein Bilderbuch, das zum Kichern und Grinsen verleitet.
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Nr. 15   Der Knäckebrotkrach - Bei Oma und Opa fliegen die Fetzen
 (Konrad, Bob, )
Wie jedes Jahr wollten Mayo und ihr Bruder Super ihre Ferien bei Oma und Opa verbringen. Aber auch diesmal wurde es ein Abenteuerurlaub, wie er nicht zu überbieten ist. Bei den Großeltern ist immer etwas los, denn sie streiten viel, auch über völlig belanglose Dinge. Dennoch sind Oma und Opa die Besten und Lustigsten, daher wird es den Beiden in den Ferien dort nicht langweilig.
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Nr. 16   Die wunderbare Welt der Insekten
 (Rossel, Bart, )
Wer hätte das gewusst? Zwei Drittel aller Tiere sind Insekten!! Ausgehend von den Ur-Insekten ohne Flügel lassen sie sich in zwei große Gruppen einteilen: Insekten mit nicht anlegbaren Flügeln (wie Termiten und Ohrwürmer) und solche mit anlegbaren Flügeln (Käfer und Ameisen). Solcherart neugierig geworden, möchte man doch wissen, wozu die wunderschönen Schmetterlinge gehören. Sieben Kapitel informieren u. a. darüber, wo sie leben, wie sie jagen und wie sie lieben. Und was sagt es über uns aus, ob wir sie als nützlich oder schädlich empfinden?
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Nr. 17   Geschwister
 (Bonilla, Rocio, )
Bei Geschwistern geht es nicht immer harmonisch zu. In dem Wende-Bilderbuch "Geschwister!" findet der jüngere Bruder, dass seine Schwester ein Nashorn sei. Im Gegenzug sieht die große Schwester in dem Kleinen einen Affen. In Familien mit zwei Kindern geht es nicht immer harmonisch zu. Es sind die Kleinigkeiten, die die Geschwister aneinander nerven, die aber auch dazu führen, dass sie sich lieben und schätzen.
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Nr. 18   Ich und meine Angst
 (Sanna, Francesca, )
Ein Mädchen im Grundschulalter hat immer schon eine winzige Freundin. Die Begleiterin ist ihr Geheimnis, es ist ihre Angst, die sie überall begleitet. In dem neuen Land wird die Angst allerdings immer größer und schränkt dadurch das Mädchen in ihrem Alltag ein.
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Nr. 19   Jawlensky - Mit ihren Augen
 (Westera, Bette, )
Ein kleiner Junge zieht mit seinem Vater aufs Land. Er war noch sehr klein, als seine Mutter starb, doch er weiß, dass sie hinter den Sternen wohnt und er möchte ihr mitteilen, wie die neue Umgebung aussieht. So malt er ein schönes buntes Bild nach dem anderen, das er ihr des Nachts am Fenster zeigt. Angeregt durch die ausdrucksstarken Bilder des expressionistischen Künstlers Alexej von Jawlensky wird in diesem Bilderbuch die Nähe zu einem geliebten Menschen thematisiert, der nach wie vor seinen Platz im Herzen seiner Angehörigen hat.
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Nr. 20   Karneval der Tiere & Das Orgelmärchen
 (Saint-Saens, Camille u. a., )
Der "Karneval der Tiere" als Orgelmusik für Kinder? Eine originelle Idee, die sich tatsächlich gut umsetzen ließ. Mit kurzen Zwischentexten aus der biblischen Erzählung von Noah und der Sintflut, in der alle Tiere mit der Arche gerettet wurden, können sich die Kinder den Einzug der Tiere und das fröhliche Miteinander auf engstem Raum gut ausmalen. Die Maus Archi, die die jeweiligen musikalischen Sequenzen einleitet, übernimmt die Vorstellung, der man als Zuhörer gern folgt. Im "Orgelmärchen" ist es der Orgelwurm Willibald, der die Vorbereitung zur Hochzeit der Prinzessin Flora mit einem unwillkommenen Bewerber nicht nur kommentiert - sie liebt den armen Herzog Tertius -, sondern mit Hilfe des Hofnarren Kaspar auch zu einem guten Ende bringt. Dabei ist deutlich zu hören, wer mit wem wirklich harmoniert.
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