Es wurden 236 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Reed, Tom

Lea und Finn langweilen sich

Auf einer Buchseite kann es schon ganz schön langweilig werden – doch erst der Gang durch verschiedene Geschichten zeigt, was man ab einer leeren Seite auch alles haben kann.

Reed, Tom

Lea und Finn langweilen sich

Die beiden Hunde Lea und Finn springen auf der Suche nach Abwechslung in den Spalt zwischen zwei Buchseiten und geraten in immer neue aufregende Situationen. Aber auch das gefällt ihnen nicht so richtig.

Rahlens, Holly-Jane

Future Fairy Tales. Geschichten aus einer anderen Welt

Zehn Grimm’sche Märchen finden sich hier in einer neuen Form und Aufbereitung – faszinierende Belege für die Zeitlosigkeit der Märchenstoffe.

Rahlens, Holly-Jane

Future Fairy Tales

Wer kennt sie nicht, die klassischen Volksmärchen der Gebrüder Grimm! Hier, im vorliegenden Buch "Future Fair Tales", werden diese im neuen Gewand erzählt! Kurzum: Die Märchen spielen in ferner Zukunft und haben aber absolut nichts von ihrem rätselhaften Charakter und ihrem Charme verloren.

Mc Ginnis, Mindy

Lost - In der Wildnis hört dich niemand

Es sollte ein Zelt-Trip mit Freunden werden - Jungs und Mädchen, Bier und Lagerfeuer, mitten in der Natur. Was konnte schon passieren? Das Buch "Lost - In der Wildnis hört dich niemand" von Mindy McGinnis beschreibt den Überlebenskampf einer Jugendlichen, die nach einem Trinkgelage mit darauf folgendem Streit von ihren Freunden wegläuft und erst am nächsten Tag, als sie ihren Rausch ausgeschlafen hat, feststellt, dass sie sich in der Wildnis verlaufen hat.

McGinnis, Mindy

Lost: In der Wildnis hört dich niemand

Zwei Mitarbeiter einer Stromgesellschaft in Georgia trauen ihren Augen nicht, als ihnen im Wald plötzlich eine junge Frau in die Arme taumelt: Sie ist ausgemergelt, dreckig, offensichtlich schwer verletzt und trägt, wie der Notarzt später geschockt feststellt, den abgetrennten Teil ihres eigenen Fußes in einer Plastiktüte mit sich herum. Die junge Frau ist die siebzehnjährige Ashley, die vor 15 Tagen im Nachbarbundesstatt Tennessee in den Smoky Mountains verloren gegangen ist.

McGhee, Alison

Nachrichten von Micah

Micah Stone und seine Eltern sind plötzlich aus Minneapolis verschwunden. Die Polizei, bei der Micahs Freundin Sesame eine Vermisstenanzeige aufgibt, geht jedoch davon aus, dass sich die Familie lediglich im Urlaub befindet, doch Sesame ist sich sicher, dass die kleine sektiererische Gruppe Lebendes Licht und ihr radikaler Prophet mit den Stones ihr unbekanntes ‚Einkehrzentrum‘ aufgesucht haben. Sesame muss Micah unbedingt finden und aus seiner inzwischen lebensgefährlichen Lage befreien.

Boie, Kirsten

Heul doch nicht, du lebst ja noch

Kirsten Boie wendet sich in ihren letzten Büchern dem Essentiellen zu: In „Dunkelnacht“ hat sie die Regionalgeschichte im bayrischen Penzberg kurz vor Kriegsende beklemmend auf den Punkt gebracht, nun greift sie das Schicksal von drei Kindern aus ihrem heimischen Hamburg kurz nach dem Kriegsende auf. Und hier betritt sie weiterhin Neuland, in der Jugendliteratur hört die Zeitgeschichte meist mit 1945 auf, nur selten erfahren wir, welche Auswirkungen der Nationalsozialismus auf das Nachkriegsdeutschland hatte.

Sís, Peter

Nicky & Vera. Ein stiller Held des Holocaust und die Kinder, die er rettete

"Ich war kein Held, sagte Nicky. Ich war nicht in Gefahr wie echte Helden. Ich habe nur gesehen, was getan werden muss." Nicky, eigentlich Nicholas Winton, war ein stiller Held. Bis 1988 versteckte er Erinnerungen daran, dass er fast 700 jüdische Kinder nach England gerettet hatte. Dann fand seine Frau auf dem Dachboden eine Schachtel mit Unterlagen. Kurz danach wurde er eingeladen in eine BBC-Sendung, wo er Menschen traf, die dank seiner Initiative überlebt haben.

Sís, Peter

Nicky & Vera

Ende 1938 besetzen deutsche Truppen Grenzregionen der Tschechoslowakei, insbesondere jüdische Familien befinden sich in großer Gefahr. Dem jungen Engländer Nicholas Winton gelingt es, Kindertransporte nach London zu organisieren; innerhalb weniger Monate werden dadurch fast 700 Jungen und Mädchen gerettet. Eines dieser Kinder ist Vera. Erst 1988 werden der „stille Held“ Nicky und seine Rettungsaktion bekannt; es kommt zu einer Begegnung zwischen ihm, Vera und Dutzenden weiteren Geretteten.

Sís, Peter

Nicky und Vera Ein stiller Held des Holocaust

Die Geschichte erzählt, wie ein junger Engländer 669 jüdische Kinder vor der Verfolgung durch die Nazis rettete, indem er Kindertransporte von Prag nach England organisierte.

Sís, Peter

Nicky und Vera. Ein stiller Held des Holocaust und die Kinder, die er rettete

„Nicky und Vera“ erzählt die Geschichten zweier Personen, die anfangs lose nebeneinanderzustehen scheinen, und dann geschickt zu einer einzigen verwoben werden. „Nicky und Vera“ ist gleichzeitig die Geschichte eines „stillen Helden“ aus der Zeit des Nationalsozialismus, der hunderte Kinder vor dem Holocaust rettete.

Sis, Peter

Nicky & Vera. Ein stiller Held des Holocaust und die Kinder, die er rettete

Peter Sis erzählt die Geschichte von Nicholas Winton und der Rettung von 669 Kindern mit Zügen aus der Tschechoslowakei. Eindrücklich wird herausgearbeitet, wie Hilfe funktionieren kann.

Mennen, Patricia

Wie helfe ich der Umwelt?

Kleine Kinder – große Themen: Mülltrennung und -vermeidung, Strom und Wasser sparen, gesunde Ernährung, Klimaschutz. In Hörspiel, Reimen und Liedern werden schon die Jüngsten angesprochen und neugierig gemacht. Entdecken, wie man im Alltag schon mit einfachen Mitteln und in kleinen Schritten Tieren und Pflanzen helfen kann zu überleben und die Natur zu schützen, ist nicht nur ein spannendes Abenteuer, es macht auch Spaß.

Fretheim, Tor; Torsetter, Oyvind

Eine Geschichte macht Geschichten

Ein Schriftsteller mit Schreibblockade sitzt mit spitzem Bleistift vor seinem leeren Blatt. Er denkt lange nach, geht schließlich nach draußen, sucht und findet Motive für seine Geschichte. Als diese endlich fertig ist, fliegt sie durchs Fenster mit dem Wind davon... Poetische Sätze und bezaubernde Bilder entführen in die im Alltagsleben oft verborgene Welt der Fantasie und bieten Raum für eigenes Träumen und Fabulieren.

Fretheim, Tor

Eine Geschichte macht Geschichten

Ein Schriftsteller sitzt seit Tagen unzufrieden an seinem Schreibtisch, nichts will ihm einfallen. Er beschließt, das Haus zu verlassen, „er war schon immer neugierig gewesen“. Mit vielen Eindrücken von seinem Spaziergang durch die Stadt kehrt er zurück an seinen Tisch. Er schreibt und schreibt nun - viele Blätter voll. Doch plötzlich werden sie alle durch das Fenster hinausgeweht. Um seine Geschichte wiederzufinden, macht er sich erneut auf den Weg; eine weitere Geschichte entsteht.

Fretheim, Tor

Eine Geschichte macht Geschichten

Eine Geschichte wird gesucht – und gefunden. Doch damit ist es noch lange nicht erledigt. Sie beginnt nun, eine Eigenleben zu führen. Das ist sehr spannend, aber auch herausfordernd.

Schütze, Andrea

Ich trau mich nicht! / ich trau mich!

Ein kleiner Tiger, der Angst hat und ein übermütiges Orang Utan Mädchen, das sich vor nichts fürchtet. Von zwei sehr unterschiedlichen Tieren im Dschungel erzählen zwei Geschichten, die in der Mitte des Wendebuches aufeinandertreffen. Welche Rolle das Krokodil Rokko dabei spielt und wie sich der Wunsch nach Freundschaft auf überraschende Weise erfüllt, ist spannend geschildert und in großformatigen bunten Bildern mitzuerleben.

Rabinowich, Julya

Dazwischen: Wir

Die 15jährige Madina lebt mit Mutter, Bruder und Tante erst seit zwei Jahren in Europa. Nach Kriegserfahrungen im Heimatland, gefährlicher Flucht und Monaten im Asylantenheim endlich eine richtige Wohnung, Erfolg in der Schule, eine Freundin, das tut gut. Wären da nicht die Sorge um die depressive Mutter, Wut auf den aufsässigen kleinen Bruder und Angst vor Anfeindungen gegen Ausländer in ihrer Stadt. Doch Madina hat von ihrem Vater gelernt nach vorne zu schauen und nimmt all ihren Mut zusammen.

Rabinowich, Julya

Dazwischen wir

« Dazwischen stehen » : Das ist das Schicksal vieler Flüchtlingskinder, die hin und her gerissen sind zwischen ihrem Herkunftsland und dem Land, in das sie geflüchtet sind. In dem ersten Band „Dazwischen ich“ beschreibt Madina in einem Tagebuch, was es bedeutet, wenn sie vermitteln müssen zwischen den Eltern, die die neue Sprache und die neue Kultur noch nicht kennen, und den Institutionen wie Flüchtlingsheim, Schule und Ausländerbehörde. Die Fortsetzung in „Dazwischen wir“ zeigt, dass sie eigentlich nun angekommen ist. Wenn da nicht die wären, die das verhindern wollen.