Es wurden 583 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Witterick, J.L.

Das Geheimnis meiner Mutter

In diesem Roman schildert die Autorin den Mut der Polin Franciszka Halamajova und deren Tochter Helena, die während der Besetzung ihrer Heimat unter permanenter Lebensgefahr jüdische Familien und sogar einen deutschen Deserteur bei sich auf dem Hof versteckt und damit ihr Leben rettet.

Witterick, J.L.

Das Geheimnis meiner Mutter - Nach einer wahren Begebenheit aus der Zeit des Dritten Reichs

Polen im 2. Weltkrieg: Helena lebt mit ihrer Mutter in einem kleinem Dorf und wartet sehnsüchtig auf jede Nachricht von Casmir, der zurück nach Deutschland zu seiner Familie kehren musste. Doch gleichzeitig hütet sie gemeinsam mit ihrer Mutter ein gefährliches Geheimnis, denn unterm Dach und unten im Keller verbergen sich jüdische Familien und ein deutscher Deserteur. Und die deutschen Panzer stehen bisweilen direkt vor der Haustür.

Witterick, J. L.

Das Geheimnis meiner Mutter - Nach einer wahren Begebenheit aus der Zeit des Dritten Reichs

Als die Nazis die Macht in Deutschland übernommen haben, trennt sich die Polin Franziska von ihrem Mann und geht mit ihren Kindern zurück in ihre Heimatstadt. Die finanzielle Lage bessert sich erst, als die Tochter eine Anstellung als Sekretärin bekommt und der Sohn Betriebsleiter wird. Der Krieg bricht über Polen herein. Nach und nach versteckt Franziska zwei jüdische Familien und einen deutschen Soldaten. Alle überleben den Krieg, nur ihr eigener Sohn fällt als Partisan.

Witterick, J.L.

Das Geheimnis meiner Mutter Nach einer wahren Begebenheit aus der Zeit des Dritten Reiches

Helena, Bronek, Mikolay und Wilhelm erzählen die kaum glaubliche, aber real überliefert Geschichte von Helenas Mutter, die zwei Familien und einen deutschen Deserteur 20 Monate lang erst vor den mordenden Deutschen, dann auch noch vor den Russen verbarg. Die starke, einfache Frau besaß eine ungeheure Chuzpe und machte sich dadurch unverdächtig, gleichwohl drohte allen ständig der Tod. Ihr Antrieb war alleine ihr Humanismus.

Kerr, Judith

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Kurz vor der Machtergreifung der Nazis reist Annas Vater, ein bedeutender jüdischer Journalist, in die Schweiz. Aber es ist schwer, dort beruflich Fuß zufassen, und bald muss sich die Familie auf den Weg in ein anderes Land machen. Eine Odyssee beginnt ...

Calí, Davide

Die Geschichte der Roten Nasen und der Roten Ohren

Bei dem friedlich lebenden Stamm der Roten Ohren taucht eines Tages ein gefährlich aussehender anderer Stamm aus: die Roten Nasen! Die muss man bekriegen und bekämpfen - jahrelang! So lange, bis die Kinder längst vergessen haben, worum es in dem Krieg geht und miteinander spielen. Eine Versöhnung bahnt sich an, bis zu dem Tag, an dem Furchtbares geschieht: Wesen mit grünen Haaren tauchen auf ...

Calí, Davide

Die Geschichte der Roten Nasen und der Roten Ohren

Das Volk der Roten Nasen und das Volk der Roten Ohren hat sich gegenseitig bekriegt, bis sie merken, dass dieser Krieg völlig unnötig war. Durch ein Liebespaar lernen sie miteinander auszukommen und das Kind des Liebespaares hat eine rote Nase und rote Ohren und steht für die Versöhnung. Ob beide Völker wirklich etwas gelernt haben, wird sich entscheiden, wenn das Volk der Grünen Haare auftaucht.

Calí, Davide

Die Geschichte der Roten Nasen und der Roten Ohren

Die Menschen mit den roten Ohren leben friedlich in ihrem Land, bis sich ein Volk mit roten Nasen in der Nähe niederlässt...

Calí, Davide

Die Geschichte der Roten Nasen und der Roten Ohren

Das Volk der Roten Ohren führt Krieg gegen das Volk der Roten Nasen. Während die Erwachsenen noch ihre Verluste beklagen und den Hass weiter schüren, treffen sich die Kinder beider Völker heimlich am See. Mit einem Rote-Ohren-Rote-Nasen-Baby setzen sie ihr eigenes Zeichen von Völkerverständigung. Doch dann taucht am Hügel ein Volk mit grünen Haaren auf ...

Gregor, Manfred

Die Brücke

Deutschland in den letzten Kriegstagen kurz vor der Kapitulation. Sieben blutjunge Hitlerjungen werden nach einer Kurzausbildung als Soldaten zum Schutz einer unwichtigen, kleinen Brücke gegen die heranrückenden Amerikaner befohlen. Was zunächst zum Wohle der jungen Leute gedacht war, entwickelt sich zum Himmelfahrtskommando, als die Amerikaner kommen...

Gregor, Manfred

Die Brücke

Sieben Jungs im Alter von sechzehn Lenzen sollen im Mai 1945 eine Brücke halten... Eigentlich war der Befehl ergangen, alle nach Hause zu schicken, doch es kommt anders. Die sieben treffen auf einen General, dem sie gerade recht kommen, denn er kann mit ihnen noch ein strategisches Manöver planen und durchführen. Die sieben verteidigen “ihre “ Brücke tatsächlich und sie halten sie - gegen die Amis und auch gegen das eigene Sprengkommando. Und sie zahlen einen hohen Preis. Nur einer überlebt.

Gregor, Manfred

Die Brücke

In den letzten Kriegstagen im Mai 1945 werden sieben 16-jährige Schüler zur “Verteidigung” der Brücke im Ort abkommandiert. Sie begeistern sich für ihre heldenhafte Aufgabe und bekommen nicht mit, wie irrsinnig diese Aufgabe ist. Sie vernichten zwei der unendlich vielen anrollenden Panzer der US-Armee, erschießen etliche der angreifenden Soldaten und bezahlen dies mit ihrem ungelebten Leben. Nur einer kommt davon - und erinnert sich zehn Jahre später dieses Wahnsinns.

Gregor, Manfred

Die Brücke

In den letzten Tagen des zweiten Weltkrieges versuchen sieben halbwüchsige Jungen, eine strategisch unwichtige Brücke in einer kleinen Stadt vor der heranrückenden Front zu verteidigen. Sie sind gerade etwa 16 Jahre alt, notdürftig auf das brutale Geschehen vorbereitet und stehen nun dem Amerikaner gegenüber. Einer nach dem anderen wird sinnlos geopfert, und nur einer bleibt übrig...

Gregor, Manfred

Die Brücke

Sieben 16-jährige Schüler sollen in den letzten Kriegstagen eine Brücke ihrer Heimatstadt sichern. Sie werden im Kampf gegen anrückende amerikanische Panzer getötet - nur einer überlebt.

Faber, Claude

Gemeinsam für den Frieden

Was wir für den Frieden tun können.

Buchverlag, Ravensburger

Gemeinsam für den Frieden

Das Sachbuch behandelt das Thema Krieg und Frieden. Es wird anhand von Beispielen von Organisationen und bedeutenden Persönlichkeiten aufgezeigt, wie schwierig es ist, den Frieden zu wahren, und dass es immer Bemühungen gibt, Krieg abzuwenden. Weiterhin werden an Beispielen von Kriegen die Entstehung und die Auswirkungen für die Bevölkerung, insbesondere für die Kinder, aufgezeigt.

Faber, Claude

Gemeinsam für den Frieden - was wir dafür tun können

Ein Sachbilderbuch zum Thema Frieden, untergliedert in die Themen: Frieden als Gegenteil von Krieg, Zerbrechlichkeit von Frieden, Welten zwischen Krieg und Frieden, Frieden ist machbar und was wir für den Frieden tun können.

Toporski, Werner

Kalte Zeiten

Bisher war der Krieg weit weg. Aber dann kommen erst die Gerüchte und dann die Panzer selbst. Lena und ihre Familie fliehen, kehren aber wenig später zurück. Doch nichts ist so, wie es vorher für die Volksdeutschen war. Kalte Zeiten beginnen, nicht nur für Lena.

Toporski, Werner

Kalte Zeiten

Es ist die authentische Geschichte des etwa 10-jährigen Mädchens Lena, im Nachhinein erzählt. Sie lebte mit fünf Geschwistern und ihren Eltern in einem Dorf Waly bei Kutno im heutigen Polen, als im letzten Kriegsjahr die deutschen Familien fliehen mussten vor der nahenden Front. So erlebte sie einige Wochen die mühselige Flucht, bis sie von der Roten Armee eingeholt wurden und retour mussten, und nun beginnen die wechselvollen Tage des Vegetierens und des Überlebenskampfes in polnischen Familien

Toporski, Werner

Kalte Zeiten

Sommer 1944. Die Ich-Erzählerin lebt seit zwei Jahren als Volksdeutsche auf einem Gut in Polen. Das doch recht sorgenfreie Kinderleben endet abrupt, als die Front näher rückt und die Famile flüchten muss. Nach einer Odyssee endet die Flucht wieder am Ausgangspunkt. Als Internierte ändert sich das Leben dramatisch. Durch den berichtmäßigen, trocken-distanzierten Stil dieser an sich interessanten, chronologisch erzählten Geschichte bleibt der Leser seltsam emphatiefrei.

Romer, Knud

Wer blinzelt, hat Angst vor dem Tod

In seinem ersten Roman WER BLINZELT, HAT ANGST VOR DEM TOD setzt sich der dänische Schriftsteller und Werbetexter Knud Romer mit der Beziehung zwischen Deutschen und Dänen nach 1945 auseinander und hat mit seinen Darstellungen des dänischen Nachkriegsalltags einen Skandal in Dänemark ausgelöst. Doch es geht Romer auch darum, das Leben eines Außenseiters zu beschreiben und seine Einsamkeit zu skizzieren.

Skasa, Michael

Wunder der Improvosation - Weihnachten in den 40er Jahren

Michael Skasa schildert, was Weihnachten in den 40er Jahren bedeutet hat.

Skasa, Michael

Wunder der Improvisation - Weihnachten der 40er Jahre

Erinnerungen an die Weihnachtsfeste unter Extrembedingungen: Die vierziger Jahre

Hornfeck, Susanne

Ina aus China oder Was hat schon Platz in einem Koffer

Mit sieben Jahren wird Yinna 1937 aus China evakuiert und kommt nach Brandenburg. Hier findet sie liebevolle Aufnahme, aber Nationalsozialismus und Krieg werfen ihre Schatten....

Hornfeck, Susanne

Ina aus China oder Was hat schon Platz in einem Koffer?

Als 7jährige kommt Chen Yinna 1937 aus dem von den Japanern besetzten Shanghai nach Deutschland in ein kleines Dorf in Brandenburg. Dort lebt sie bei Frau von Steinitz, wird eingeschult, findet Freundinnen, gewöhnt sich an all das Fremde - das Essen, die Sprache, die Gewohnheiten. Durch die Kriegsereignisse muss sie aber wieder flüchten und ist dann in den 50er Jahren in Taiwan auf der Suche nach einer Heimat.

Korn, Wolfgang

Das Rätsel der Varusschlacht

Mit Hilfe archäologischer Forschungsergebnisse, Bildern von Ausgrabungen und vielen Illustrationen wird das Wirken des römischen Staates mit seiner Expansionspolitik und Kolonialisierungen erforscht und erklärt. Dabei wird im Besonderen auf die Eroberungen nördlich des Rheines eingegangen und die Varusschlacht, in welcher das römische Heer geschlagen wurde. Hierbei werden die Fakten kritisch bewertet.