Es wurden 678 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Conaghan, Brian

Jetzt spricht Dylan Mint und Mr Dog hält die Klappe

Dylan Mint leidet unter dem Tourette-Syndrom. Seine Schule nennt er ""Spastischule"", seine Krankheit ""Mr. Dog"" und das Mädchen, für welches er schwärmt, “Sex auf Beinen”. Manchmal hat Dylan alle Hände voll zu tun, um Mr. Dog ""an der Leine zu halten”. Denn wenn das misslingt, ist Ärger gewiss. Als ob das nicht schwer genug wäre, muss er sich nun auch noch mit der Tatsache auseinandersetzen, dass er nur noch sechs Monate zu leben hat.

Green, John

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Hazel und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen. Sie fühlen sich vom ersten Augenblick an voneinander angezogen. Hazel liebt Gus für seine schlagfertige Art, mit seinem Schicksal umzugehen. Aber sie will für niemanden eine tickende Zeitbombe sein. Doch dann kann Hazel sich Augustus´ Charme nicht mehr entziehen, der ihr einen ihrer größten Wünsche erfüllt und sie kurzerhand nach Amsterdam entführt. Beide sind gewillt, die Zeit, die ihnen bleibt, auszukosten.

Melville, Herman

Bartleby, der Schreiber

Herman Melvilles bekannte Erzählung wird in dieser Prunkausgabe mit großformatigen Bildern versehen und fast einem Film gleich zugänglich gemacht. Ein besonderes Lektüreereignis.

Felhaus, Kathrin

Ich hab jetzt die gleiche Frisur wie Opa

Die hier versammelten Geschichten stammen von 37 schwerkranken Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen vier und zwanzig Jahren, die sie Kathrin Feldhaus und Margarethe Mehring-Fuchs erzählten. Die Herausgeberinnen fassten sie zu einem Buch zusammen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, glücklichen und traurigen Momenten, Fragen an Gott, Wünschen und Hoffnungen. Es liegt ihm eine CD bei, in dem die Texte von anderen Kindern gesprochen und mit Instrumenten vertont wurden.

Gephart, Donna

Tod durch Klopapier

Ben liebt es an Preisausschreiben teilzunehmen. Als seine Mutter das gute Klopapier gegen billiges, kratziges eintauscht, bemerkt er nicht nur dass sie große Geldsorgen haben, sondern auch, dass er etwas unternehmen muss, um den Plan seines Vaters in die Tat umzusetzen.

Treiber, Jutta

Die Wörter fliegen

Diese Bilderbuchgeschichte erzählt von den Wörtern und vom Altern - in wunderbarer Kombination.

Müller, Charlotte

Ein Haus mit vielen Fenstern

Was bleibt von meinem Leben? Ein Fotoalbum? Briefe? Erinnerungen - hoffentlich mehr gute als schlechte. So zahllos wie die Fenster eines Hauses sein können, sind auch die Erinnerungen von Menschen, die im Winter ihres Lebens stehen. Manche Gedanken und Erinnerungen sind zeitlos, manche sind an bestimmte Zeitpunkte gebunden. Und doch sind es Geschichten, die von dir und mir erzählen, von uns allen.

Sarnes, Ninette

Wo tut's denn weh?

Frau Dr. Huhn weiß immer Rat und in ihrem Wartezimmer ist immer etwas los! Manchmal hat jemand Halsweh oder ist verliebt, aber Angst braucht bei Dr. Huhn niemand zu haben.

Bengtsson, Elin

Zwischen Winter und Himmel

Martin und Andreas sind Brüder. Andreas wird bald sterben und weiß das seit langer Zeit. Papa und Mama weinen nachts, wie soll Martin mit dem Tod seines Bruders umgehen. Er erzählt es seiner Gitarre und spielt auf ihr für Andreas von Schmetterlingen und schwarzem Himmel. Elin Bengtsson schrieb diesen Roman nach ihrer im Alter von 15 Jahren verfaßten Novelle.

Bengtsson, Elin

Zwischen Winter und Himmel

Zwei Brüder, die sich scheinbar nicht viel zu sagen haben. Beide mitten in der Pubertät. Martin spielt Gitarre und hat eine Freundin, sie heißt Sara. Sara ist schön. Martin weiß nicht wirklich etwas mit sich anzufangen... träumt viel... ja und dann ist da noch Andreas. Andreas hat Krebs und nur noch ein paar Monate zu leben...

Friemel, Micha

Oma Erbse

Leonores Oma ist sehr krank und wird nicht mehr lange leben. Sie spürt, dass es Oma gar nicht gut geht, aber die will partout nicht mit ihrer Enkelin über den Tod reden. Das wiederum findet Leonores Mutter nicht richtig. Bei der Gartenarbeit findet sich die Gelegenheit über das Sterben zu sprechen.

Friemel, Micha

Oma Erbse

Oma liegt im Krankenhaus, sie ist schwer krank. Aber wenn die kleine Leonor mit ihrer Mama zu Besuch kommt, sollen Sorgen keinen Platz haben. Dann wird gesungen und gespielt und der Rollator wird zum Segelboot, mit dem die Piraten übers Meer fahren. Doch irgendwann müssen die Eltern mit Leonor und den Geschwistern über den Tod reden. Bei der Gartenarbeit kommen sie ins Gespräch über Würmer, den Kompost, die neue Saat. Und Leonor findet Bilder, die ihr Trost geben.