Es wurden 367 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Doinet, Mymi

Leo hat eine feuerrote Brille

Leo kann schlecht sehen, aber er schämt sich, seine Brille aufzusetzen. Bis er eines Tages genau sehen will, was der Wolf mit dem Rotkäppchen macht ...

Murail, Marie-Aude

Simpel

Simpel ist 24 Jahre alt, aber mental steht er auf der Stufe eines Dreijährigen. Nach dem Tod der Mutter vom Vater ins Heim abgeschoben, wird er von seinem 17-jährigen Bruder da wieder herausgeholt. Nach ein paar Tagen bei der alten Tante ziehen die beiden in eine Wohngemeinschaft von drei jungen Männern und einer jungen Frau. Aufpassen wollen sie alle auf ihn, damit er nicht wieder ins Heim muss. Aber der Entschluss hat Folgen für alle ...

Murail, Marie-Aude

Simpel

Der 17-jährige Colbert möchte unter allen Umständen verhindern, dass sein fünf Jahre älterer geistig behinderter Bruder Barnarbe, genannt Simpel, in eine Anstalt muss. Gemeinsam mit dem von Simpel heißgeliebten Stoffhasen Monsieur Hase Hase ziehen die Brüder in eine Studenten-WG.

Huainigg, Franz-Joseph

Wir verstehen uns blind

Katharina steht vor dem Kaufhaus und weint. Sie weiß nicht, wo ihre Eltern sind. Dass ausgerechnet ein Blinder ihr bei der Suche helfen will, verwirrt sie. Doch schnell stellt sich heraus, dass Matthias auf seine Art sehr gut sehen kann... Eine Geschichte über einen Blinden, der anderen das Sehen lehrt. (Verlagstext)

Huainnigg, Franz-Joseph

Wir verstehen uns blind

Als die kleine Katharina auf dem Markt ihre Eltern verliert, hilft ihr der blinde Matthias gemeinsam mit seinem Blindenhund bei der Suche und bringt Katharina schließlich nach Hause zurück.

Huainigg, Franz-Joseph

Meine Füße sind der Rollstuhl

Margit sitzt im Rollstuhl. Sie möchte aber deshalb nicht bedauert werden, sondern genau so sein wie alle anderen Kinder. Daher ärgert es Margit, wenn alle Leute sie wie ein rohes Ei behandeln und besonders hilfsbereit sein möchten. Dass das nur der Scheu vor dem Fremden entspringt, erfahren die Kinder, als sie miteinander ins Gespräch kommen und lernen, dass man auch mit einer Behinderung mitspielen kann.

Huainigg, Franz-Joseph

Meine Füße sind der Rollstuhl

Margit ist behindert und sitzt im Rollstuhl. Für sie ist das ganz normal. Doch die Leute um sie herum finden das nicht. Margit wird angestarrt und bemitleidet. Eines Tages trifft sie Sigi, einen dicken Jungen, der ihr erklärt, dass sie beide etwas Besonderes an sich haben.

Huainigg, Franz-Joseph

Meine Füße sind der Rollstuhl

Ein Mädchen, von Geburt an gelähmt, möchte behandelt werden wie alle anderen Kinder auch. Sie lernt, dass sie sich wohl unterscheidet von anderen Kindern und dass sie ruhig um Hilfe bitten darf, wenn sie Hilfe benötigt. Die anderen Menschen sollen ihr helfen, wenn sie wirklich Hilfe benötigt, denn vieles kann sie schon allein.

Huainigg, Franz-Joseph

Wir sprechen mit den Händen

Wie klingt die Welt? Immer wieder stellt Lisa sich diese Frage, denn sie ist von Geburt an gehörlos. Viel mehr noch als hören zu können wünscht Lisa sich aber Freunde, die sie so annehmen, wie sie ist. Zum Glück gibt es Thomas, der mit Lisa Gebärdensprache sprechen kann. (Verlagstext)

Huainigg, Franz-Joseph

Wir sprechen mit den Händen

Die gehörlose Lisa lernt auf dem Spielplatz den Jungen Thomas kennen, der die Gebärdensprache spricht, weil seine Eltern gehörlos sind. Die anderen Spielplatzkinder kommen so mit Lisa ins Gespräch, weil Thomas ihnen übersetzt. So entdecken die Kinder gemeinsam die Welt des anderen, bauen Vorurteile ab und lernen einander schätzen.

Huainigg, Franz-Joseph

Wir sprechen mit den Händen

Lisa ist gehörlos. Die anderen Kinder in ihrem Alter spielen nicht mit ihr. Da sie nicht miteinander sprechen können, halten einige Kinder Lisa sogar für dumm. Der neu hinzugezogene Thomas kann wie Lisa Gebärdensprache. Er schlägt eine Brücke zwischen den Kindern, indem er übersetzt. Alle fangen an, sich für Gebärdensprache zu interessieren. Sie lernen Thomas’ gehörlose Eltern und einen Teil ihres Alltagslebens kennen.

Messina, Lilli

Opa ist ... Opa!

Pepe findet, dass sein Opa alle Bedingungen für ein Baby erfüllt: Er wird gefüttert, hat wenig Haare und Zähne und fährt Roller. Doch Pepes Mama zeigt ihm anhand alter Fotos, dass Opa ihr Vater ist und ein ganz toller Opa.

Baltscheit, Martin

Die Elefantenwahrheit - Buch mit Hörspiel-CD

Fünf blinde Wissenschaftler geraten in Streit, als sie einem Elefanten begegnen und jeder nur bewertet, was er selbst erfühlt, ohne den Gesamteindruck zu kennen.

Berger, Margot

Blindes Vertrauen

Bei einem Reitunfall verliert Mona das Augenlicht. Nun ist ihre Welt schwarz, innen und außen. Doch dann sucht sie erneut die Begegnung mit dem Pferd, und ihr Leben beginnt sich zu ändern.

Blindes Vertrauen

Die 15-jährige Mona verliert ihr Augenlicht durch einen Reitunfall. Verbittert zieht sie sich von allem zurück, doch die Liebe zu ihrem Pferd Vitus gibt ihr die Kraft wieder ins Leben zurück zu finden.

Weeks, Sarah

So B. It und Jamies Glück

In ihren Büchern gibt es weder eine heile Welt, noch ein Happy End - keine romantischen Lovestorys und keinen Zickenstreit. Sarah Weeks Bücher beschäftigen sich mit so genannten Problemstoffen wie Behinderung, Krankheit, Außenseiter, Scheidungskinder - alles Themen, die von Kritikern hoch gelobt, von der Mehrzahl der jungen Leser aber nicht unbedingt geliebt werden. Ein Buch muss spannend sein, die Fantasie wecken und Humor enthalten. Wie sieht es damit bei Sarah Weeks Büchern aus?

Weeks, Sarah

So B. It

Heidi lebt mit ihrer geistig behinderten Mutter zusammen, die über einen Wortschatz von 23 Wörtern verfügt. Die Frage nach der Bedeutung eines Wortes wird für Heidi so überwältigend, dass sie sich quer durch die USA auf die Suche nach der Vergangenheit der Mutter macht. Sie muss Widerstände überwinden, bevor sie ihre Familiengeschichte erfährt. Als sie endlich die Bedeutung des Wortes “Soof” kennt, erreicht sie die Nachricht vom Tod ihrer Mutter. Heidi muss ein neues Leben beginnen.

Weeks, Sarah

So B. It - Heidis Geschichte

Heidi lebt allein mit ihrer geistig behinderten Mutter und einer neurotisch gestörten Nachbarin. Sie weiß nichts von ihrer Herkunft, kennt weder den Namen ihrer Mutter noch ihres Vaters. Eines Tages findet sie ein Foto, das ihre Mutter als junges Mädchen zeigt. Sie beginnt nachzuforschen und erfährt nach einer weiten Reise durch die USA, wer ihre Eltern und Großeltern sind. Doch nach diesen Informationen ist nichts mehr, wie es war.

Weeks, Sarah

So B. It

Die zwölfjährige Heidi lebt seit sie denken kann mit ihrer geistig behinderten Mutter bei Bernie, einer Freundin. Diese leidet unter Agoraphobie (sie hat Angst davor, ihre Wohnung zu verlassen). Heidi versucht, die Geschichte ihrer Mutter und somit ihre eigene Herkunft aufzuklären.

Weeks, Sarah

So B. It - Heidis Geschichte

Die Mutter der Ich-Erzählerin Heidi ist wie eine kaputte Maschine, von außen kaum zu erkennen, aber innen ziemlich durcheinander. Die Nachbarin Bernadette betreut die beiden, hat aber auch ihre Macke: Sie kann die Wohnung nicht verlassen. Der Vater ist unbekannt. Das ist die Ausgangs-Situation, als Heidi einige Fotos findet. Da ist sie selbst ca. 12 Jahre alt (es gibt keine Geburtsurkunde).

Weeks, Sarah

So B. It

Heidi lebt mit ihrer geistig behinderten Mutter und einer patenten Nachbarin, die aber unter einer Angststörung leidet und das Haus nicht verlassen kann, zusammen. Sie weiß nicht, wer sie eigentlich ist. Eines Tages entdeckt sie ein Foto und macht sich auf eine Reise quer durch die USA, um herauszufinden, ob ihre Mutter und sie dort gelebt haben. Danach ist nichts mehr wie es vorher war.

Geus, Mireille

Big

Mit Lizzy will keiner spielen. Sie ist einfach zu langsam. Deshalb schaut sie lieber zu, wartet und träumt. Doch eines Tages kommt Big. Lizzy glaubt endlich eine Freundin gefunden zu haben. Doch Big will es den Jungen heimzahlen, die auch Lizzy gehänselt haben. Was als harmloser Streich begann, wird zu einer gefährlichen Sache. Lizzy muss Big aufhalten, doch dann würde sie ihre einzige Freundin verlieren ...

Geus, Mireile

BIG

Lizzy ist behindert und geht auf eine Sonderschule. Sie liebt es, an einer Straßenlaterne zu stehen und die spielenden Jungen zu beobachten. Aber die Jungen lassen sie nie mitspielen. Doch dann erscheint eines Tages BIG, ein dickes Mädchen mit einem blonden Lockenkopf - und damit beginnt eine Katastrophe....

Geus, Mireille

BIG

Dizzy ist sehr langsam und auf der Sonderschule. Die neu Zugezogene BIG freundet sich mit ihr an, nennt Dizzy “bekloppt”, bekommt aber auch mit, dass Dizzy gehänselt wird. Sie entwickelt einen Plan, dass Dizzy sich an den Jungs rächen kann. Obwohl Dizzy gar nicht in der Lage ist, derartige Empfindungen zu haben, macht sie mit und bekommt erst im letzten Augenblick mit, dass sie eine Dummheit begangen hat und befreit die Jungs. BIG fühlt sich verlassen und ersticht ihren Lehrer.

Geus, Mireille

BIG

Lizzy geht auf eine Sonderschule, denn viele Dinge macht sie wesentlich langsamer als die anderen. Doch dann taucht Big in ihrem Leben auf und gibt vor, ihre Freundin zu sein. Alles wirkt nun interessanter für Lizzy. Noch nie hat jemand nach der Schule auf sie gewartet. Big macht dies, und Lizzy ist glücklich damit. Deshalb dauert es recht lange, bis sie bemerkt, dass Big sie eigentlich nur benutzt. Und als Lizzy es schafft, sich selbstbewusst gegen Big zu behaupten, ist es fast schon zu spät.

Geus, Mireille

BIG

Während Lizzy von Big und ihrer scheinbaren Freundschaft erzählt, wird ihr langsam bewusst, dass sie selbst für ihr Tun und Lassen verantwortlich ist.