Es wurden 786 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
White, E.B.

Wilbur und Charlotte

4 CDs mit einer ungekürzten Lesung von Anna König, die E.B. Whites Geschichte der Freundschaft zwischen dem kleinen Schwein Wilbur und der Spinne Charlotte erzählt.

Gaarder, Jostein

Das Orangenmädchen

Um die große Liebe geht es in dem poetischen Roman Das Orangenmädchen von Jostein Gaarder: Viele Jahre nach dem Tod des Vaters findet Georg dessen Abschiedsbrief an ihn. Darin erzählt er dem Sohn, wie er einst um eine junge Frau geworben hat, die sich seinem Werben zunächst lange entzogen und ihn schließlich doch erhört hat. Das Mädchen wird seine Frau und Georgs Mutter.

Gaarder, Jostein

Das Orangenmädchen

Der 15jährige Georg, frisch verliebt, kennt seinen Vater kaum, da dieser starb als er vier Jahre alt war. Der Abschiedsbrief an seinen Sohn wird jetzt erst gefunden. Doch dieser Brief ist auch ein Liebesbrief, in dem er von seiner Liebe zum Orangenmädchen, Georgs Mutter, erzählt. Für Georg ist dieser Brief erst eine Reise in die Vergangenheit, begreift aber bald, dass es darin auch um seine Zukunft geht.

Gaarder, Jostein

Das Orangenmädchen

Georg ist 15, als seine Großeltern einen an ihn gerichteten Brief seines vor 11 Jahren gestorbenen Vaters finden. Darin erzählt er die Geschichte seiner Liebe zum Orangenmädchen, Georgs Mutter, und seines Abschieds von der kleinen Familie in den Monaten, in denen er um seine Krankheit wusste. Georgs Vater hadert bis zuletzt mit seinem frühen Tod und will von seinem Sohn wissen, ob es wert war, ihn in die Welt zu setzen, von der man schon nach kurzer Zeit wieder Abschied nehmen muss.

Boyne, John

Der Junge im gestreiften Pyjama

siehe in der Besprechung selbst

Rosen, Michael

Mein trauriges Buch

Michael Rosen war sehr traurig, als sein Sohn starb. In diesem Buch schreibt er über seine Traurigkeit, wie sie ihn überwältigt, wie sie ihn manchmal aber auch zornig macht, wie er gelernt hat, mit ihr zu leben. (unter Verwendung des Verlagstextes)

Rosen, Michael

Mein trauriges Buch

Der Ich-Erzähler ist traurig. Traurig, weil sein Sohn gestorben ist. Traurig, weil auch seine Mutter nicht mehr da ist. Er beschreibt, wie die Trauer ihn überwältigt, wie sie sich anfühlt, wie er mit ihr lebt und warum er weiterlebt.

Rosen, Michael

Mein trauriges Buch

Dieses Buch erzählt über das Gefühl des Traurigseins und der Autor ist dann am traurigsten, wenn er an seinen Sohn Eddie denkt, der gestorben ist. Es erzählt aber auch davon, wie der Autor gelernt hat, mit seiner Traurigkeit zu leben.

Rosen, Michael

Mein trauriges Buch

Traurigsein ist etwas, das jeden betreffen kann. Der Autor des Buches erzählt von seiner Traurigkeit, die er empfindet, weil sein Sohn Eddie starb. Nachdenken darüber, Erinnern an vergangene Erlebnisse, mit anderen Menschen darüber sprechen, schreiben - es gibt viele Möglichkeiten des Umgangs mit der Trauer.

Rosen, Rosen

Mein trauriges Buch

Eine Bildergeschichte voll Traurigkeit. Es geht um einen Mann, der seinen Sohn verloren hat, seine Frau und eigentlich auch sich selbst. Man erfährt, wie er versucht mit all seiner Verzweiflung zu leben und wieder Mut zu fassen.

Rosen, Michael

Mein trauriges Buch

Der Autor Michael Rosen hat seinen Sohn Eddie verloren. Seit seinem Tod ist Michaels Welt grau und traurig. Wie Trauer sein kann, was sie einem Menschen nimmt und welche Kraft es kostet, sie zu bewältigen, davon erzählt dieses Buch.

Mein trauriges Buch

Der Titel untertreibt mit seinem "M", denn es ist nicht nur "mein", sondern es ist "ein" trauriges Buch. Und nur ein bisschen gibt es da eine Hoffnung, aber die ist eher Erinnerung. Da muss man wohl durch. - Ist es nun gut oder schlecht, dass auch andere traurig sind, egal aus welchem Grund? Hilft mir das?

Geus, Mireille

Virenzo und ich

Jan und Virenzo sind die besten Freunde und Segelkameraden - eigentlich. Doch eines Tages streiten sie sich und sind sich ein bisschen böse. Ausgerechnet an diesem Tag kentert das Boot, in dem Virenzo mit einer ungewohnten Crew unterwegs ist, bei starkem Wind und Virenzo ertrinkt. Jan glaubt an Virenzos Tod mit schuld zu sein und ist verzweifelt. Doch in Gesprächen mit seinen Eltern und Virenzos Mutter lernt er zu verstehen, was passiert ist und kann Abschied nehmen.

Geus, Mireille

Virenzo und ich

Jan und Virenzo sind sehr unterschiedlich, aber die 11-Jährigen sind trotzdem die besten Freunde. Wenn sie sich streiten, versöhnen sie sich meist sofort wieder. Aber ausgerechnet als sie einen Streit mal nicht am selben Tag beenden, verunglückt Virenzo beim Segeln tödlich. Das ist ein Schock für Jan.

Herzog, Annette

Kapitän Seebärs letzte Reise

Jeden Tag erzählt Großvater seinem Enkel Jonas von Kapitän Seebärs Abenteuern. Als der Großvater überraschend stirbt, ist Jonas sehr wütend und traurig. Und auch der kleine Kapitän Seebär aus der unvollendet gebliebenen Geschichte treibt plötzlich ziellos mit seinem Schiff über das Meer in der Regentonne. Gemeinsam mit dem Mädchen Janina findet Jonas einen Weg, sich von seinem Großvater zu verabschieden und gleichzeitig Kapitän Seebär zu helfen.

Herzog, Annette

Kapitän Seebärs letzte Reise

Jonas mag seinen Großvater sehr, der ihm immer Geschichten von Käpten Seebär erzählt hat. Doch dann ist Großvater ganz plötzlich verstorben ohne Abschied. Jonas muss mit seiner Trauer umgehen lernen und auch die Abenteuer des Käpten Seebär muss nun Jonas selbst vollenden. Dabei lernt er eine neue Freundin kennen und auf der letzten Reise des Seebären kann er sich sogar von seinem Opa verabschieden.

Herzog, Annette

Kapitän Seebärs letzte Reise

In dem Sommerferien ist Jonas (ca. 8 J.) am allerliebsten bei seinem Großvater. Der besitzt einen kleinen Garten und erzählt wunderbare Abenteuergeschichten. Doch dann stirbt der Großvater ganz plötzlich...

Gaarder, Jostein

Das Schloss der Frösche

Es ist ein Abenteuer, das Kristoffer im Schloss der Frösche bestehen muss: Eine Verschwörung ist im Gange, fiese Salamander stecken mit dem zwielichtigen Hofmarschall unter einer Decke. Doch das größte Abenteuer wartet noch auf ihn: die Rückkehr in die normale Welt, aus der er im Schlaf herausgefallen ist, bevor sein Schlafanzug sich in Prinzenkleidung verwandelt hat. Ob der alte König den Weg kennt? Jedenfalls sieht er aus, wie Kristoffers Großvater ausgesehen hat - und der wusste fast alles.

Jalonen, Riitta

Das Mädchen unter dem Dohlenbaum

Ein Mädchen steht vor dem Bahnhof unter einem Baum voller Vögel. Sie wird demnächst umziehen, denn die Mutter muss nach dem Tod des Vaters eine neue Stelle und eine neue Wohnung finden. Die flatternden Vögel erinnern das Mädchen an viele Erinnerungen, vom Vater, dem Segeln mit ihm und seinen Gesang. Und sie denkt über den Tod nach, was danach geschieht und wie Tote, Väter oder auch Dohlen, sich in der “anderen Welt” zurechtfinden.

Jalonen, Riita

Das Mädchen unter dem Dohlenbaum

Ein Buch über Tod und Abschied: Der Vater eines kleinen Mädchens ist gestorben. Sie lebt nun mit ihrer Mutter allein, die in einer anderen Stadt neu beginnen will. Das Mädchen überlegt, wie es im Himmel ist, und ob ihr Vater nun alles, was sie tut, sehen kann. Sie erinnert sich aber auch an gemeinsame Erlebnisse und zählt auf, was jetzt nicht mehr sein kann.

Jalonen, Riitta

Das Mädchen unter dem Dohlenbaum

Nach dem Tod des Vaters, versucht das kleine Mädchen, das Ereignis auf ihre ganz eigene Art und Weise zu verarbeiten. Mit Hilfe von Erinnerungen und der kritischen Betrachtung der gegenwärtigen Situation, versucht sie Antworten auf ihre Fragen zu finden.

Jalonen, Riitta

Das Mädchen unter dem Dohlenbaum

Ein kleines Mädchen steht frühmorgens wartend unter einem Baum, auf dem eine Schar Dohlen schläft. Ihre Mutter kauft im gegenüberliegenden Bahnhof Fahrkarten. Es ist ein trüber Herbstmorgen. Aber nicht nur das Wetter ist kalt und grau, auch im Inneren des Mädchens dominieren diese Farben. Denn ihr Vater ist vor kurzem verstorben. Welche Gedanken gehen durch ihren Kopf? Wie trauert sie um ihren Vater? Und was hat sein Tod mit den Dohlen zu tun?

Bengtsson, Elin

Zwischen Winter und Himmel

Schweden im Winter. Andreas ist todkrank, bald wird er sterben. Immer mehr zieht er sich zurück. Sein Bruder Martin, begabter Gitarrenspieler, versucht ihn mit seinen Liedern zu locken. Gleichzeitig ist er genervt von Andreas Verhalten. Auch Andreas wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal etwas außergewöhnliches zu machen. Letztlich steht bei beiden die Frage im Raum, wie nutzen sie die noch wenige gemeinsame Zeit?

Bengtsson, Elin

Zwischen Winter und Himmel

Schweden im Winter. Andreas ist todkrank, bald wird er sterben. Immer mehr zieht er sich zurück. Sein Bruder Martin, begabter Gitarrenspieler, versucht ihn mit seinen Liedern zu locken. Gleichzeitig ist er genervt von Andreas Verhalten. Auch Andreas wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal etwas außergewöhnliches zu machen. Letztlich steht bei beiden die Frage im Raum, wie nutzen sie die noch wenige gemeinsame Zeit?

Schulz, Hermann

Die schlaue Mama Sambona

Als Mama Sambona sterben soll, will der Tod ganz sicher gehen: Da er nur drei Holversuche hat, schickt er seinen Boten, den Hasen, vor, um Mama Sambona auch anzutreffen. Doch der bekommt Angst, als er von deren Jagdhunden hört. Als der Tod selbst kommt, vertröstet ihn Mama Sambona. Einmal muss sie die Hausaufgaben ihrer Nichte beaufsichtigen, einmal erst die Hirse ernten. Beim dritten Mal animiert ihn die Trommelmusik zum Tanzen, so dass er M. S. ganz vergisst. So lebt sie heute noch.

Schulz, Hermann

Die schlaue Mama Sambona

Wir befinden uns in Afrika. Dort - im Victoria- See - lebt die schlaue Mama Sambona, dieKönigin der Ukerewe-Insel, die sogar den Tod übertölpelt.

Die schlaue Mama Sambona

Eine schöne und einfache Geschichte, wie man dem Tod ein Schnippchen schlagen kann. Der mag es nämlich gar nicht, wenn er den Ausgesuchten nicht antrifft oder wenn dieser gerade wichtige Aufgaben für ein Kind wahrnimmt. Die weise Alte aus Ostafrika weiß das geschickt zu nutzen.

Schulz, Hermann

Die schlaue Mama Sambona

Ein fröhliches Fest feiert die schlaue Mama Sambona, um den Tod zum Leben zu verführen. Laut, bunt, fröhlich. So einfach lässt sich die Königin nämlich nicht in das Land der Ahnen mitnehmen.