Brooks, Kevin

Deathland Dogs

Kevin Brooks‘ neuer Roman entführt seine Lesenden in die unheimlichen Abgründe einer postapokalytischen Welt, wo die letzten Menschen einen verzweifelten Kampf gegeneinander führen.

Brooks, Kevin

Deathland Dogs

Überlebensgeschichte zweier Hundskinder in der gewalttätigen Welt der Menschen

Brooks, Kevin

Deathland Dogs

Totes, leeres Land nach einer Reihe von Atomkriegen, ein paar tausend Überlebende in wenigen, verbliebenen Clans, die sich gegenseitig bekämpfen, so beschreibt Kevin Brooks in seinem neuesten Roman die Welt von Jeet. Jeet ist ein Hundskind, in frühester Kindheit bei einem Rudel Deathlanddogs aufgewachsen und von seinem Onkel später rehumanisiert, erhält von seinem Clanchef einen heiklen Auftrag.

Campbell, Marcy

Adrian hat gar kein Pferd

Mit „Adrian hat gar kein Pferd“ liefern Marcy Campbell und Corinna Luyken ein einfühlsames Plädoyer für die Bewahrung der Fantasie.

Campbell, Marcy

Adrian hat gar KEIN Pferd

Das Buch handelt von einem Jungen, der stets von seinem Pferd erzählt, das jedoch noch nie von einem seiner Mitschüler*innen gesehen wurde. "Adrian hat gar kein Pferd!" - oder doch?

Campbell, Marcy

Adrian hat gar kein Pferd

Das aus der erzählenden Literaturgattung entsprungene Bilderbuch fördert ein verständnisvolles Miteinander unterschiedlicher Lebenswelten, in denen sich die Kinder befinden. Hierbei steht im Zentrum der Geschichte ein moralischer Konflikt zwischen Zoe und Adrian. Zoe versteht nicht, warum Adrian in der Schule lügt. Erst durch das nähere Kennenlernen ist es Zoe möglich, sich in Adrian und in seine Traumwelt hineinzuversetzen und sein Verhalten nachzuvollziehen.

Campbell, Marcy

Adrian hat gar kein Pferd

Adrian Simmer hat kein Pferd, das weiß Zoe ganz sicher. Oder doch? Ein großartiges Bilderbuch über Augen, die mehr sehen.

Hughes, Ted

Timmy the Tug - Timmy der Schlepper

In der Faksimileausgabe des englischen Originals wird die Geschichte des kleinen Schlepperschiffs Timmy erzählt. Obwohl noch tadellos in Form, wird er von der modernen Technik überholt, weil er noch mit Schaufelradantrieb fährt. Da er aber nicht zum alten Eisen gehören will, stellt er sich mutig mehreren Herausforderungen - und scheitert kläglich. Zuletzt aber rettet er, von der Liebe beflügelt, ein prächtiges Schiff aus Seenot und kehrt triumphierend nach Hause zurück.

Ravishankar, Anushka

Ausreden Ausreden

Eine Woche voller guter Vorsätze, die Tim leider wieder einmal nicht einhalten kann – woran er allerdings gänzlich unschuldig ist.

Ravishankar, Anushka

Ausreden Ausreden

Eigentlich hatte sich Tim eine schöne Liste für die Woche gemacht, in der er nun wirklich alles so machen wollte, wie es die Erwachsenen von ihm gerne hätten. Aber leider, leider sind immer wieder ein paar Kleinigkeiten dazwischengekommen. Und "plötzlich merkte er entsetzt,"die Tage war'n verschwunden". Wie aus gutem Willen Ausreden werden, zeigt dieses humorvolle Bilderbuch.

Ravishankar, Aushake

Ausreden Ausreden

Manchmal ist die Welt gegen uns. Da können wir uns noch so bemühen, es will einfach nicht gelingen. So wie bei Tim. Der hat wirklich eine schlimme Woche. Um nicht blöde dazustehen, sucht er nach Gründen, analysiert Geschehenes – und erfindet Geschichten. AUSREDEN nennen die Erwachsenen das, tadeln und glauben am Ende kein Wort. Dabei kennen wir, ob Groß, ob Klein, das alle doch nur zu gut …

RAVISHANKAR, ANUSCHKA

Ausreden! Ausreden!

Tim wollte in dieser Woche an jedem Tag alles richtig machen: rechtzeitig aufstehen, sich an die Regeln halten, sich nützlich machen, in der Schule gute Leistungen zeigen, niemanden verärgern, nur das tun, was er soll und sich wirklich verbessern. Nur: nichts klappt, weil immer etwas Wichtiges dazwischen kommt. Die Erwachsenen sagen aber: alles Ausreden!

Timberlake, Amy

Dachs und Stinktier.

Dachs ist mit seinem eintönigen Leben als Steinforscher vollkommen zufrieden. Freunde braucht er keine, denn er kommt alleine ganz gut in seinem Leben zurecht. Doch plötzlich steht sein neuer Mitbewohner Stinktier vor der Tür und wirbelt das Leben von Dachs ganz schön auf.

Timberlake, Amy

Dachs und Stinktier

Dachs lebt allein – und Stinktier passt da keinesfalls dazu. Leider kann er sich den neuen Mitbewohner allerdings auch nicht aussuchen...

Timberlake, Amy

Dachs und Stinktier

Der Dachs wohnt in seinem kleinen Häuschen, in dem er seine geliebten Steinforschungen betreibt. Doch da stellt sich plötzlich das Stinktier als neuer Mitbewohner vor. Chaotisch, laut und unordentlich bringt es das gesamte Leben des Dachses durcheinander. Der Dachs wünscht sich sein altes graues Leben zurück. Ob das gelingt?

Timberlake, Amy

Dachs und Stinktier

Dachs und Stinktier leben so unterschiedlich wie man es sich nur vorstellen kann. Der Dachs ist ein allein lebender, gewissenhafter Steinforscher, der seinen eintönigen Alltag ohne jeden Anspruch an Geselligkeit und Abwechslung lebt und liebt. Das Stinktier dagegen ist ein echter Luftikus, kocht köstliche Mahlzeiten, hat gerne Gäste aller Art und kümmert sich nie um Ordnung und Sauberkeit. Als es beim Dachs einzieht, stellt sich berechtigt die Frage, ob die Wohngemeinschaft dieser beiden überhaupt funktionieren kann. Als er das Stinktier vertrieben hat, stellt er schmerzlich fest, dass ihm die Einsamkeit weh tut.

Herrick, Steven

Wir beide wussten, es war was passiert

Der sechzehnjährige Billy, der Penner Old Bill und die fast achtzehnjährige Musterschülerin Caitlin treffen in einem Provinzort aufeinander. Sie erzählen jeder für sich, was in wenigen Wochen passiert, wie sie sich gegenseitig entdecken, helfen und schlussendlich retten. Auf den stillgelegten Güterbahnhofsgleisen eröffnen sich für diese drei unterschiedlichen Menschen neue Lebenswege.

Herrick, Steven

Wir beide wussten, es war was passiert

Billy haut ab. Er lässt Trostlosigkeit hinter sich und findet die Liebe seines Lebens.

Herrick, Steven

Wir beide wussten, es war was passiert

Billy flüchtet vor seinem tyrannischen Vater und lebt als Obdachloser in einem Zugwaggon. Hier lernt er den Obdachlosen Old Billy kennen, der nach dem Tod seiner Familie aus seinem Leben aussteigen wollte. Billy lernt Caitlin kennen. Beide verlieben sich ineinander. Als die Polizei Billy aufgreift, droht ihm ein Termin beim Jugendamt. Doch Old Billy kann sich mit einem großartigen Geschenk bei Billy für dessen Freundschaft und Gesellschaft bedanken.

Herrick, Steven

Wir beide wussten, es war etwas passiert

Billy, 16 Jahre, flüchtet aus seinem deprimierenden Zuhause in einem furchtbaren Umfeld. Obdachlos muss er lernen, zu überleben. Er trifft Menschen, die ihn und sein Leben ebenso verändern wie er sie und das ihre.

Robinson, Christian

Du bist wichtig

Du bist wichtig – das ist die an jedes Kind und uns alle gerichtete eindringliche Botschaft dieses Bilderbuchs. Egal, wer Du bist, was Du tust, willst, fühlst oder kannst, wie Du aussiehst oder woher Du kommst – Du bist wichtig!

Robinson, Christian

Du bist wichtig

Ganz egal wer du bist, wo du bist und was du bist: du bist wichtig! Ob winzig klein oder riesengroß, es gibt nur ein was wirklich zählt: du! Du bist wichtig!

Robinson, Christian

Du bist wichtig

Ein farbenfrohes, selbstwertstärkendes Bilderbuch mit der Botschaft, dass man wichtig ist, genauso, wie man ist.

Bernstein, Galia

Große Tatzen, kleine Tatzen

Simon die Katze besucht die Verwandtschaft – doch die tut sich schwer, in Simon einen Artgenossen zu erkennen.

Bernstein, Galia

Große Tatzen, kleine Tatzen

„Ich bin eine Katze genau wie ihr“ behauptet der kleine Kater Simon. Doch Löwe, Gepard, Puma, Panther und Tiger sind da ganz anderer Meinung. Kann Simon die Skeptiker überzeugen?

Bernstein, Galia

Große Tatzen, kleine Tatzen

»Ich bin eine Katze wie ihr!« Als Simon, der kleine getigerte Hauskater, auf Löwe, Gepard, Puma, Panther und Tiger trifft, behauptet er selbstbewusst: »Ich bin eine Katze wie ihr!!!« Die Großkatzen aber haben nur Gelächter für den kleinen Kater übrig und nennen viele Gründe, warum er nicht zur Katzenfamilie gehören würde. Doch das schlaue Katerchen schlägt die Großkatzen mit ihren eigenen Argumenten ... Ein Buch über Toleranz für alle, die ein bisschen anders sind.

Bernstein, Galia

Große Tatzen, kleine Tatzen

Eine „tierische“ Geschichte über Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

Bernstein, Galia

Große Tatzen, kleine Tatzen

Ein kleiner Kater namens Simon möchte zur Katzenclique dazugehören. Doch zu Beginn lassen Löwe, Tiger, Panther, Gepard und Puma ihn böse auflaufen. Wie dem kleinen, cleveren und mutigen Kater es schließlich doch noch gelingt, akzeptiert und aufgenommen zu werden, erzählt das Bilderbuch auf humorvolle und bezaubernde Weise.

Naylor-Ballesteros, Chris

Der Koffer

Als ein Fremder mit nichts als einem Koffer auftaucht, sind die Tiere sehr misstrauisch. So einen wie den haben sie noch nie gesehen. Und was hat er nur in seinem Koffer? Als der Fremde einschläft, wollen sich die Tiere Gewissheit darüber verschaffen, ob er die Wahrheit gesagt hat. Doch das geht nur, wenn sie den Koffer aufbrechen.

Naylor-Ballesteros, Chris

Der Koffer

Ein weiter Weg liegt hinter dem seltsamen Tier. Es sieht sehr müde und niedergeschlagen aus. Vor ihm befindet sich aber nun das Neue und Unbekannte. Vogel, Hase und Fuchs misstrauen dem Fremden mit seinem Koffer. Trotzdem halten sie sich, als der Fremde schläft, nicht zurück, sondern nähern sich mit Neugier seinem Koffer. Was wird wohl darin sein?

Naylor-Ballesteros, Chris

Der Koffer

Ein seltsames Tier und sein Koffer erregen die Aufmerksamkeit der anderen Tiere – was es wohl zu verbergen hat?

Naylor-Ballesteros, Chris

Der Koffer

Wer ist der Fremde, der da plötzlich mit seinem geheimnisvollen Koffer steht?

Naylor - Ballesteros, Chris

Der Koffer

Ich packe meinen Koffer – das Spiel ist weit verbreitet. In dem Koffer, um den es in dieser Geschichte geht, befindet sich eine Tasse und das Zuhause, das das Tier verlassen musste als Fotograf. Es trifft auf Tiere – und wie es dazu kommt, dass sie Freunde werden, berührt und regt zum Nachdenken an.

Naylor-Ballesteros, Chris

Der Koffer

Ein seltsames, trauriges Tier kommt eines Tages mit einem großen Koffer an. Hahn, Hase und Fuchs beäugen es neugierig. Hat das Tier wirklich all die Dinge, in seinem Koffer, von denen es spricht?

Kerr, Philip

1984.4

Florence lebt im Jahr 2034, das so ganz anders ist, als die Zukunft, die wir uns heute eigentlich vorstellen. Ein dystopischer Roman...

Kerr, Philip

1984.4

Die von Phlipp Kerr verfasste Geschichte handelt vom Leben im Jahr 2034. Die Welt hat sich verändert. Es herrscht eine Machtclique in der westlichen Halbinsel 1 (WH 1) –im Prinzip ist Großbritannien gemeint, die den Menschen ein schönes Leben verspricht. Es ist eine Welt ohne Bücher, die verboten sind. Die Älteren müssen ab dem 65. Lebensjahr sich entweder selbst töten oder sie werden von einer staatlichen Institution RUV gejagt und getötet. Jeder Bürger hat ein Wristpad jederzeit zu tragen, über das man rund um die Uhr kontrollierbar ist. Ein zentrales Computersystem wählt die Opfer nach Alter oder Krankheiten aus. Das junge Mädchen Florence (16) hat sich freiwillig für diesen Dienst angemeldet, zu dem nur die skrupellosen und charakterstarken Jugendlichen zugelassen werden und sie hat alle harten Prüfungen bestanden. Doch auch für die taffe Florence kommen mit der Zeit Zweifel auf, ob sie das Richtige tut.

Kerr, Philip

1984.4

Florence, 15 Jahre, lebt in einer Diktatur. Als Feinde des Staates gelten Dschihadisten und Menschen, die sich nicht an die Regeln des Staates halten. Mit großem Elan stürzt sich Florence in ihre Ausbildung als "Ruhestands-Vollstreckerin". Sie ist gut in ihrem Beruf. Erst als sie sich in Eric verliebt und ihre Mutter an Demenz erkrankt und ihr deshalb vom Staat noch gut ein Jahr Lebenszeit zugebilligt wird, stellt sich Florence gegen das Regime.

Kerr, Philip

1984.4

Ein dystopischer Roman über das England einer nahen Zukunft, das von einer manipulativen Diktatur beherrscht wird. Florence, erst eine überzeugte Anhängerin des Systems, wandelt sich zur Kämpferin dagegen.

Kerr, Philip

1984.4

1984.4 - Ein Roman, der es in sich hat! Ein Buch, welches wach rüttelt und eindrucksvoll darstellt, wie ein unmenschliches System durch die Liebe zwischen zwei Menschen in Frage gestellt wird und sich eine zukünftige menschenwürdige Perspektive bzw. Veränderung abzeichnet.

Kerr, Philip

1984.4

Im Jahr 2034 ist die Welt überbevölkert und die Ressourcen sind mehr als knapp. Die Regierungen setzen daher auf das freiwillige Euthanasie-Programm: Alte und kranke Menschen sollen sich freiwillig „einschläfern“ lassen. Wer das tut, nimmt die Last von der Gesellschaft und handelt somit zum Wohl aller anderen. Wer sich verweigert, auf den wird der Senior Service (SS) angesetzt.

Kerr, Philip

1984.4

In dieser schlüssigen Aktualisierung von Orwells „1984“ und Projektion auf das Jahr 2034 wird die Kritik an totalitären Systemen und die Darstellung totalitärer Machtmechanismen herausgestellt.

Kerr, Philip

1984.4

Der 2018 verstorbene Bestsellerautor unternimmt in seinem posthum veröffentlichten Jugendroman eine Zeitreise in eine nahe Zukunft. Beeinflusst von Orwells Roman „1984“, thematisiert er im Rahmen einer Liebesgeschichte Entwicklungstendenzen im gesellschaftlichen Leben, um Jugendliche damit zu konfrontieren.