Es wurden 134 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Krosoczka, Jarrett J.

Hey, Kiddo

„Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit der Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste“: Treffender als mit diesem Untertitel lässt sich der Inhalt der autobiographischen Graphic Novel des amerikanischen Bestseller-Autors Jarrett J. Krosoczka kaum zusammenfassen.

Boulley, Angeline

Fire Keeper's Daughter

Daunis ist eine halbe Ojibwe und gute Eishockeyspielerin. Als es in ihrem Umfeld durch Crystal Meth zu Todesfällen kommt, wird sie durch das FBI in Vorgänge hineingezogen, die ihr Leben völlig durcheinander bringen.

Lycen, Bonny; Stef, ; Friedrich, Felicitas; Rieger, Veronika; Füg , Pauline; Friedrich, David ; Boks, Aron; Hacke, Florian; Kindler, Jean-Philippe ; Odoevskaya , Maria Victoria ; Szanto, Henrik; Teichmann, Christine; Wenty, Katharina

Irre schön!: Poetry & Mental Health

Psychisch kranke Jugendliche werden von der Umgebung oft stigmatisiert, ihre Krankheit wird nicht also solche ernst genommen, sondern als pubertäres Verhalten gewertet. „Irre schön“ greift Ängste von Betroffenen, von Angehörigen und von Behandelnden auf und macht in wissenschaftlichen wie in poetischen Texten deutlich, wie wir gelassener mit Störungen umgehen können.

Shusterman, Jarrod; Shusterman, Neal

Roxy. Ein kurzer Rausch, ein langer Schmerz

Einen verstauchten Knöchel kann Isaak gar nicht gebrauchen. Er muss schnell wieder fit sein. Da kommt Roxy gerade recht: Mit dem Oxycodon fühlt er sich gut. Aber die Tabletten im Arzneischrank seiner Oma gehen zur Neige. Isaak ist verzweifelt. Aber schon bald übernimmt Roxy die Führung. Der Autounfall hätte ihn retten können, aber es kommt anders.

Shusterman, Neil; Shusterman, Jarrod

Roxy. Ein kurzer Rausch, ein langer Schmerz.

„Roxy“ verspricht uns Lesern*innen, ein Roman zu sein, in dem das Thema Sucht auf neue Art, nämlich aus der Sicht der Droge, erzählt wird. Doch was uns tatsächlich begegnet, ist eine Geschichte, die das Thema Sucht oberflächlich erzählt und den Leser*innen Fakten vorenthält, die dieses spezielle Thema erst zu einem interessanten machen.

Biermann, Franziska

Herr Fuchs mag Bücher!

Der Titel sagt es schon, doch Herr Fuchs mag sie nicht nur, er hat sie zum Fressen gerne, gepfeffert und gesalzen, nachdem er sie gelesen hat. Das bringt ihm irgendwann große Probleme, aber aus den ungewöhnlichsten Lebensläufen werden oft die schillerndsten.

Epstein, Sarah

Wave of Lies

Eine Sturmnacht im australischen Örtchen The Shallows erleben sechs beste Freunde. Am Ende der Nacht ist die ganze Welt verändert und „nichts wird mehr so sein, wie es war.“ (Wave of Lies, S. 361)

Frey, Jana

Lass mich glücklich sein - Im Bann von Crystal Meth

Lisa und Lela kennen sich von klein auf und sind die besten Freundinnen, gemeinsam gehen sie durch dick und dünn. Eines Tages wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt, denn Lela gerät in den Bann von Crystal Meth, während Lisa den Absprung schafft und ihre erste Liebe findet.

Valentine, Jenny

Durchs Feuer

Iris lebt mir Ihrer Mutter Hannah und deren Freund Lowell zusammen, als sie zu ihrem sterbenden Vater gerufen wird, der die Familie verlassen hat, als sie fünf war. Widerwillig folgt Iris ihrer Mutter. Am Sterbebett lernt sie nicht nur ihren leiblichen Vater verstehen, sondern auch die wahre Familiengeschichte, sich selbst und ihre Mutter. Iris begreift, warum sie zündelt, und kann endlich Thurstons Liebe erwidern.

Wildt, te

Digital Junkies Internetabhängigkeit und ihre Folgen für uns und unsere Kinder

Prof. Dr. med. Bert te Wildt aus Bochum behandelt Internet- und Computerspielabhängige Menschen in einer extra eingerichteten Klinik. Er kennt sich mit den tatsächlichen Ursachen und Folgen von Internetsucht aus und ruft mit seinem Buch zu mehr Achtsamkeit im Umgang mit den Medien auf. Wir glauben immer noch, alles im Griff zu haben, lassen uns jedoch längst vom Internet bestimmen und sind meistens auch stolz auf unser Know How. Er plädiert für eine Besinnung auf das tatsächliche Erleben.

Färber, Werner

Wenn ich will, hör ich auf

Kai glaubt, jederzeit seinen Drogenkonsum reduzieren oder ganz einstellen zu können, aber noch hat er diesbezüglich nicht einmal eine ernsthafte Absicht. Doch mit der neuen Freundin könnte das anders werden.

Färber, Werner

Wenn ich will, hör ich auf

Beziehungsstress zwischen Mela und Kai, dabei geht es ums Kiffen. Mela will nicht wahr haben, dass ihr Freund dealt, und der glaubt, alles im Griff zu haben. Spannende Auseinandersetzungen aus der Sicht von Kai, Mela und Sven(Bruder Melas)