Es wurden 12 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Hurwitz, Weber

Wie ich die Welt in 65 Tagen besser machte

Nina, die Tochter zweier Rechtsanwälte, leidet unter der mangelnden Zuwendung ihrer Eltern und der großen emotionalen Distanz zu ihrem älteren Bruder. Sie schaukelt an ihrem ersten Ferientag in der Hängematte und sieht 65 Tage Ferien = 65 Tage Langeweile vor sich. Gedankenverloren schaut sie der humpelnden Nachbarin bei dem vergeblichen Versuch zu, Blumen einzupflanzen. Sie lässt den Lack an ihren Zehennägeln trocknen – und fasst einen Entschluss.

Miyares, Daniel

Verzeihung!

Ein kleiner gelber Vogel will einfach mal seine Ruhe haben. Da kommt ein Tier nach dem anderen und macht ihm seinen schönen ruhigen Platz streitig. Nachdem er alle Tiere verjagt hat, merkt er erst einmal, worauf er sich hier gesetzt hat und soll nun ewige Ruhe finden.

Steffensmeier, Alexander

Lieselotte sucht

Lieselotte begleitet den Postboten. Sie haben viel zu tun. Es ist sogar ein Paket für die Bäuerin dabei. Leider geht ausgerechnet dieses Paket verloren.

Kaster, Armin

Ferdi, Lutz und ich

Ferdi, Lutz und "ich" wohnen in einer Hochhaussiedlung, in der es viel Langeweile gibt, weil alle sich an die Hausregeln des strengen Hausmeisters halten. Die drei Freunde versuchen, der Langeweile zu entkommen, und stiften Unfug.

Dickens, Charles

Eine Weihnachtsgeschichte

Die bekannte Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens wird für Leseanfänger erzählt. Der Geizhals Scrooge wird geläutert, nachdem ihm vor Augen geführt wird, wie er sich in der Vergangenheit anderen gegenüber verhalten hat und welches Schicksal ihm in der Zukunft widerfährt. So beschließt er am Weihnachtsmorgen, sein Verhalten anderen gegenüber zu verändern und mildtätig seinen Reichtum zu teilen.

Hubery, Julia

Die kleine Eule und ihre größte Erfindung

Konrad, die Eule, sammelt nützliche Dinge. sie bastelt daraus Sachen, die den anderen Tieren helfen. Ihre Erfindungen machen die Freunde glücklich. Die größte Erfindung ist, finden alle, dass sie so gute Freunde sind.

/Felix, Schiller

Die Räuber

Das Drama "Die Räuber" von Friedrich Schiller, nacherzählt von D.S. Felix, handelt von einem Familienkonflikt, der sich als gesellschaftlicher Konflikt entpuppt. Franz Moor intrigiert gegen den von Natur und Vater bevorzugten Bruder Karl Moor, sodass dieser sich vom Vater verstoßen glaubt und einer Räuberbande anschließt, um gesellschaftliches Unrecht zu rächen. Beide Figuren scheitern jedoch: Franz, der zuletzt als gewissenloser Herrscher über das Moorsche Schloss von den Räubern bestürmt wird, sieht keinen Ausweg und richtet sich selbst. Karl, der zunehmend Gewissenskonflikte aufgrund seines Rechtsempfindens gerät, liefert sich, nachdem er keine andere Lösung mehr sieht, an die Justiz aus.

Chen, Jianghong

Der kleine Fischer Tong

Obwohl der Fischer noch längst nicht erwachsen ist, so lebt er doch allein in seiner Bambushütte, ist genügsam und furchtlos. Als er gegen besseres Wissen bei heraufkommendem Sturm aufs Meer hinaus fährt, ändert sich sein Leben, wie wir es bisher kannten. Chen Jianghong gelingt es, eine Geschichte in zwei Medien ""japanisch"" zu erzählen und sie doch zu verallgemeinern.

Port, Moni

Der Krakeeler

Eigentlich geht es dem Katzenmädchen Helene gut. Sie spielt hervorragend Trompete und verbringt gerne Zeit mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder. Doch das harmonische Familienleben wird immer wieder gestört, denn ihr Vater ist ein Schreihals: ein Krakeeler. Eines Tages beschließt Helene, dieses ständige Getobe zu verlassen und zieht mutig in die Welt hinaus. Ob das ihren Krakeeler-Vater besänftigen kann? Ein liebvoll gezeichnetes Buch mit versteckten Botschaften für Eltern und Kinder.

Goodall, Jane

Der Adler & der Zaunkönig

Ein Wettstreit der Vögel, wer am höchsten fliegen kann, angelehnt an eine Fabel der Gebrüder Grimm.