Es wurden 828 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Badstuber, Martina

Ich kenn’ ein Land, das du nicht kennst...

Ungewöhnliche Dinge können Kinder hier, illustriert mit ungewöhnlichen Bildern in zehn verschiedenen Ländern überall auf der Welt entdecken. Daneben gibt es auch eine sachliche Information über das jeweilige Land.

Badstuber, Martina

Ich kenn ein Land, das du nicht kennst ...

Briefpapier aus Elefantenkacke? Kühe, die auf Matratzen schlafen? Milch am Stück? Eisbären im Gefängnis? Gibt es nicht? Gibt es doch! Martina Badstuber erklärt mit witzigen und farbenfrohen Illustrationen, in welchem Land es solche Kuriositäten gibt.

Badstuber, Martina

Ich kenn ein Land, das du nicht kennst

"Ich sehe was, was du nicht siehst ..." einmal anders. Kurioses und Lustiges aus aller Welt, gesammelt auf einer bunten Reise durch ferne Länder. Da erfährt man so manch unglaubliches!

Schreiber-Wicke, Edith

Wie kommt die Ratte auf die Matte?

“Wie kommt die Ratte auf die Matte” erzählt Kurioses über Tiere in kleinen Reimgeschichten, die man zuende dichten muss.

Schreiber-Wicke, Edith

Wie kommt die Ratte auf die Matte

Das Buch enthält 45 lustige Tierreime, eingebettet in Kurzgeschichten. Passende Illustrationen ergänzen jede einzelne Geschichte auf ganz humorvolle Weise.

Schreiber-Wicke, Edith

Wie kommt die Ratte auf die Matte?

45 kleine Reimgeschichten, deren letztes Reimwort ergänzt werden muss. Alle mit witzigen Illustrationen versehen.

Schreiber-Wicke, Edith; Holland, Carola

Wie kommt die Ratte auf die Matte?

In dem Buch “Wie kommt die Ratte auf die Matte?” von Edith Schreiber-Wicke und Carola Holland, erschienen im Thienemann Verlag, werden in 45 kleinen Geschichten die unterschiedlichsten Tiere mit teilweise witzigen aber teilweise auch interessanten Reimen vorgestellt. Das letzte Wort fehlt jeweils und lädt dadurch zum Mitreimen ein.

Schreiber-Wicke, Edith

Wie kommt die Ratte auf die Matte?

45 gereimte Dreizeiler animieren zum Weiter- und Selber-Dichten. Witzige Tierbilder helfen dabei.

Gorgas, Martina

Mein erstes Lexikon der Tiere

Tiere aus fünf verschiedenen Lebensräumen werden hier mit großen Panoramafotos und entsprechenden Texten vorgestellt. Ein Steckbrief nennt Größe,Gewicht, Nahrung, Verbreitung und Besonderheit des Tieres.

Gorgas, Martina

Mein erstes Lexikon der Tiere

Das Tierlexikon ist in fünf Kapitel gegliedert: "In der Luft", "Auf dem Land", "Im Wasser", "In der Steppe" und "Auf dem Eis". Die Tiere werden mit farbigen doppelseitigen Einzelporträts vorgestellt. Infokästen enthalten weitere wichtige Fakten. Im Text werden Fragen gestellt, die ganz am Schluss beantwortet werden. Dort gibt es auch einen lustigen Vergleich nach Größe und Gewicht zwischen einzelnen Tieren und den Kindern bekannten Dingen: Es wiegt z.B. ein Eisbär soviel wie ein kleines Auto.

Gorgas, Martina

Mein erstes Lexikon der Tiere

Bilderlexikon über die Tierwelt.

Gorgas, Martina

Mein erstes Lexikon der Tiere

Das Buch vermittelt auf spannende und lehrreiche Weise wissenswerte Details rund um das Thema Tiere. In einzelne Themenbereiche, wie z.B. “In der Luft”, “In der Steppe” oder “Im Wasser” gegliedert, werden Tiere aller Art auf Panoramafotos gezeigt und per Steckbrief vorgestellt. Das Buch geht ebenso auf spannende Zusatzinformationen ein, wie etwa Verhaltensweisen, Brut oder Felleigenschaften. Für Abwechslung sorgt ein Quiz zu jedem Kapitel.

Gorgas, Martina

Der Kinder-Brockhaus

Rocko, das lustige Krokodil, führt durch dieses Bilderlexikon in die bunte Welt der Tiere. Tiere in der Luft, auf dem Land, im Wasser, in der Steppe und auf dem Eis werden kindgerecht erklärt. Faszinierende Panoramafotos, Tiersteckbriefe und spannende Bilderrätsel machen dieses Lexikon zu einem idealen Nachschlagewerk für Kinder.

Baege, Karin

Mein erstes Lexikon der Tiere

Das Lexikon stellt verschiedene Tiere in ihre Lebensräumen dar und wagt dabei gelegentlich auch außergewöhnliche Perspektiven, die zum genauen Hinschauen anregen.

Barzik, Ulrike

Piraten-Paul auf Schatzsuche

Der kleine Piraten-Paul entdeckt am Strand eine rätselhafte und eigenartige Schatzkarte. Klar ist doch, dass er als echter Pirat gleich in den See stehen und den Schatz finden will. Er findet zwar keine Golddukaten oder Diamanten, dafür aber eine ganze Piratenmannschaft. Gemeinsam landen sie auf einer geheimnisvollen Pfannkucheninsel und finden einen Farben- und Formenschatz.

Bröger, Achim

Meyers erzähltes Kinderlexikon

Dies ist kein Lexikon wie alle anderen. Hier werden die Begriffe anhand von kleinen Geschichten erklärt. Außerdem gibt es viele anschauliche Bilder. In jeder Geschichte gibt es Querverweise zu anderen Begriffen. Außerdem gibt es noch Sachgeschichten zum Hören.

Bröger, Achim

Meyers erzähltes Kinderlexikon

Zu fast jeder kleinen Sachgeschichte gibt es ein kleines informatives Bild, das auch allein betrachtet werden kann.

Kulot, Daniela

Elvira und Piratenbär

Die kleine Elvira erlebt mit ihrem einäugigen Teddy lustige Unsinnsgeschichten

Kulot , Daniela

Elvira und Piratenbär

Kulots Buch umfasst 26 kurze Bildergeschichten von Elvira und Piratenbär. Die beiden Freunde essen Eis im Winter, angeln und lassen Drachen steigen, begegnen einem bissigen Hund, zaubern, pflücken Kirschen und erleben viele andere kleine Abenteuer. Jede Geschichte endet mit einer Überraschung, die nicht nur Elvira und Piratenbär, sondern auch den Leser entzückt.

Kulot, Daniela

Elvira und Piratenbär

Das Buch enthält viele Quatschgeschichten mit kurzem Text und zahlreichen Bildern von Elvira und dem Piratenbär, die gemeinsam so einige Überraschungen und Abenteuer erleben.

Holtei, Christa

Ein Tag im alten Ägypten

Tei und Nofret dürfen mit ihrem Großvater zu Pyramidenbaustelle. Dort bekommen sie alles erklärt und gezeigt. Aufregend wird es zusätzlich als Teti verschwunden ist.

Holtei, Christa

Ein Tag bei den Römern

Das Programm dieser Reihe ist es, “altersgerechte Sachinformationen für Vorschulkinder” zu bieten. Die Autorin bemüht sich, alle Facetten des Lebens, Arbeitens und Entspannens im antiken Rom aufzuzeigen.

Ein Tag bei den Römern

Im Rom der Antike lassen uns Julius und Emilia, Kinder des Händlers Marcellus, einen Tag mit ihnen verbringen und uns an ihrem Alltag teilhaben, der uns in Vielem vertraut, aber doch in Vielem auch fremd, exotisch, ungewohnt, überraschend erscheint.

Jolivet,

365 Pinguine

Am Neujahrsmorgen bringt der Postbote einen Pinguin. Etwas seltsam, denken alle in der Familie. Als in den nächsten Tagen weitere Pinguine eintreffen wird es allen ungeheuer. Bald ist das ganze Haus voll und schließlich am Silvestertag sind es 365 Pinguine. Entschieden zu viele, denkt die Familie. Bis endlich der Onkel Victor eintrifft, dem sie alle diese Pinguine zu verdanken haben. Gespannt warten sie auf seine Antwort!

Fromental, Jean-Luc

356 Pinguine

Jeden Tag bekommt die Familie ein anonymes Paket, darin: jeweils ein Pinguin. Nach 365 Tagen ist die Familie mit den Nerven am Ende, das Haus demoliert, Papa hat alle Rechnungen, wie man 365 Pinguine stapeln kann, durch. Da erscheint Onkel Viktor Emanuel. Er ist Ökologe, arbeitet am Südpol. Dort schmilzt der Lebensraum der Pinguine, also hat Onkel Viktor sie bei seinen Verwandten "zwischengelagert". Jetzt fährt er mit ihnen zum Nordpol. Doch oh Schreck: Ein Paket mit Eisbär Nr. 1 kommt an …

Fromental, Jean-Luc

365 Pinguine

Wer kann sich das schon vorstellen: 365 Pinguine in seinem Haus beherbergen und zu versorgen? Es fängt ganz unverdächtig an. Es klingelt und ein Paket ohne Absender wird abgegeben. Ein Pinguin, der bitte gefüttert werden will, ist der Inhalt. Nur, es klingelt jeden Morgen…

Fromental, Jean-Luc

365 Pinguine

Am Neujahrsmorgen bringt der Postbote eine Überraschung ins Haus: ein Paket mit einem Pinguin. An jedem weiteren Tag des Jahres kommt ein neues Tier dazu und bald bevölkern jede Menge Pinguine das Haus der Familie. Natürlich freuen sich die Kinder, aber langsam wachsen den Eltern die Probleme über den Kopf. Schließlich benötigen die Tiere Platz und Nahrung! Wer schickt diese Tiere? Und warum? Und wie kann man eine Lösung finden, die dabei hilft bei dieser Menge nicht den Überblick zu verlieren?

Bedford, David

Der kleine Bär und der viel zu große Pullover

Bärenkind Anton gibt seinen zu klein gewordenen Lieblingspullover an Brunder Benni weiter, dem der Pullover aber noch viel zu groß ist. Zuerst spielen die beiden Brüder vergnügt miteinander, dann kommt es zum Streit und Benni läuft davon. Auf der Suche nach Benni findet Anton einen grünen Wollfaden, dem er in den Wald folgt. Dort entdeckt er den weinenden Benni: Der Pullover ist kaputt. Zum Glück hat Mutter Bär genug Wolle, um zwei gleiche Pullover zu stricken.

Bedford, David

Der kleine Bär und der viel zu große Pullover

Anton Bär liebt seinen gestreiften Pulli über alles. Aber er passt einfach nicht mehr. Deshalb schenkt Anton seinen Lieblingspulli seinem kleinen Bruder. Benni freut sich riesig und verspricht gut darauf aufzupassen. Doch dann geht der Pullover kaputt und Anton wird sehr wütend. Traurig läuft Benni in den tiefen Wald und Anton sucht verzweifelt nach ihm. Plötzlich findet er einen Wollfaden und am Ende entdeckt er wohl wen? Auch Mama Bär hat für Anton und Benni eine tolle Überraschung.

Bedford, David

Der kleine Bär und der viel zu große Pullover

Der kleine Bär “erbt” von seinem Bruder den - im Buch fühlbaren - Lieblingspullover und verdirbt ihn durch Ungeschicklichkeit. Der daraus resultierende Konflikt wird am Ende durch eine sehr fürsorgliche Mutter gelöst.

Bedfort, David

Der kleine Bär und der viel zu große Pullover

Das Buch mit "Fühl-doch-Mal!"-Effekt handelt über zwei Bärenbrüder. Anton, dem älteren Bärenbruder, ist sein Lieblingspullover zu klein geworden. Nun soll er ihn an seinen jüngeren Bruder abgeben. Anton möchte, dass Benni mit dem Pullover vorsichtig umgeht. Doch beim Spielen passiert es, der Pullover geht kaputt. Anton schimpft und schickt Benni fort. Er spielt alleine weiter. Nach einiger Zeit wundert er sich, wo Benni wohl ist, macht sich Sorgen und geht ihn suchen.