Es wurden 10 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Nanji, Shenaaz G.

Zwei Ungeheuer unter einem Dach: Mein Opa und ich

“Stellt euch vor, in unser Haus ist gestern ein Außerirdischer eingedrungen”, berichtet Leon aufgeregt seinen Freunden. “Stellt euch vor, ich bin in das Haus eines Monsters eingezogen”, erzählt zur gleichen Zeit ein alter Herr im Park seinen Freunden.

Nanji, Sheenaz G.

Zwei Ungeheuer unter einem Dach: Mein Opa und ich

Leon erzählt seinen Freunden von einem Außerirdischen, der bei ihm eingezogen ist, der seine Zähne herausnehmen kann und auf drei Beinen geht. Leons Opa hingegen erzählt seinen Freunden von einem Monster mit dem er zusammenleben muss, dass ständig schreit und sich mit Süßigkeiten vollstopft. Doch Außerirdischer und Monster erkennen, dass es nicht nur Generationsunterschiede zwischen ihnen gibt und werden gute Freunde.

Nanji, Sheenaz G.

Zwei Ungeheuer unter einem Dach: Mein Opa und ich

In dem Buch “Zwei Ungeheuer unter einem Dach”, geschrieben von Shenaaz G. Nanji, erschienen im Brunnen Verlag, wird beschrieben wie sich Enkel und Opa gegenseitig betrachten. Aufgrund ihres unterschiedlichen Aussehens und Verhaltens sehen sie sich jeweils als Außerirdische, die zunächst nichts miteinander gleich haben. Schlussendlich können sie sich doch annähern und verbringen ihre Zeit gemeinsam.

Whatley, Bruce

Nick und das Land der Nasen

Nick fühlt sich mit seiner gewöhnlichen Nase im Nasenland als Versager, haben doch die anderen alle außergewöhnlich talentierte Nasen.

Whatley, Bruce

Nick und das Land der Nasen

Jeder kann etwas, ist wichtig für sich und seine Gesellschaft. Wir befinden uns im Land der Nasen und alle können etwas Besonderes. Nur nicht Nick. Nur nicht Nick? Der hat doch sogar das Gespür für das, was für Nasen nun einmal ziemlich schlimm sein dürfte: PFEFFER!

Whattley, Bruce

Nick und das Land der Nasen

Im Land der Nasen hat jeder eine besondere Nase, mit der er etwas Besonderes kann. Nur Nick nicht! Das macht traurig und einsam. Aber natürlich merkt Nick irgendwann, dass auch seine Nase besondere Eigenschaften hat und durch diese Eigenschaft wird Nick für die Gemeinschaft ganz ganz wichtig.

Krasnesky, Thad; Parkins, David

Ich mach, was ich will - Ich bin doch noch klein

In diesem Buch ist der Titel “Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein!” aussagekräftig für die ganze Geschichte. Es geht um die, erst drei Jahre alte, Lara und den chaotischen Alltag einer “ganz normalen” Familie.

Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein

Erziehung kann so einfach sein, am besten mit dem Satz: "Nimm Rücksicht! Das Kind ist doch noch so klein!" Das übernimmt das Kind sehr gern und deutet den Satz schnell um: "Nehmt Rücksicht auf mich! Ich bin noch ganz klein!" Das geht eine ganze Weile gut, aber dann übertreibt Lara. - Eine Geschichte, die auch und besonders Dreijährige gut verstehen.

Tomas, Sören; Madsen, Karsten M.

Eine Reise durch die Zeit

Bei der Reise durch die Zeit sind vier Freunde auf der Suche nach Professor M. Sie müssen viele Aufgaben lösen, die gar nicht so einfach sind. In den verschiedenen Zeitepochen gibt es einige Rätsel zu lösen.

Tomas, Sören

Such Professor M. - Eine Reise durch die Zeit

Professor M. hat zehn Zeiträder der Weltuhr gestohlen und die Zeit steht still! Es ist nun möglich, durch verschiedene Zeiten zu reisen. Die vier coolen Freunde Anna, Lilli, Felix und Lukas werden vom Agenten B beauftragt, Professor M. zu suchen. Nach einer spannenden Jagd durch viele Zeitepochen sind sie ihm endlich auf den Fersen. Ein Wimmelbuch mit viel Such-Spaß.

Tomas, Sören; Madsen, Karsten M.

Eine Reise durch die Welt

In diesem Buch geht es um die Suche nach Professor M. Vier Freunde stürzen sich ins Chaos und sollen einen Auftrag nach dem anderen erledigen. Dabei reisen sie durch die ganze Welt und versuchen die Umwelt vor Verschmutzung zu retten.

Madsen, Karsten Mungo

Such Professor M.

Auf einem Dutzend doppelseitiger Wimmelbilder suchen die vier Freunde und der Betrachter den großen Umweltverschmutzer Prof. M. und seine Helfershelfer im Regenwald, der Savanne, in den Bergen und im Korallenriff, in der Tiefsee, der Wüste, der großen Stadt, der Arktis, einer Grotte und im Weltall. Überall sind die Müllberge unübersehbar und vielerlei Bekanntes und zu Suchendes. Ein jeweils kurzer Text erklärt die Aufgaben und die Lösungen findet man am Ende.

Tomas, Sören

Such Professor M. - Eine Reise durch die Welt

Weltweit gesucht! Professor M. kippt Müll und Unrat in die Natur und verschmutzt dadurch die Umwelt. Die vier coolen Freunde Anna, Lilli, Felix und Lukas werden vom Agenten B beauftragt, Professor M. zu suchen. Sie folgen dem Professor durch verschiedene Landschaften und Kontinente und versuchen, Räuber, geklonte Schweine, einen Zeitzünder, Professor M.´s Ratte und viele andere Gegenstände zu finden. Ob es ihnen gelingt? Ein buntes Wimmelbuch mit viel Such-Spaß.

Thomas, Mungo Madsen

Such Professor M. / Die verschwundenen Kinder

Professor M. lockt Kinder mit Süßigkeiten, lässt sie verschwinden und für sich arbeiten. Vier Freunde sollen diese Kinder suchen. Dabei kommen sie auf die Polizeistation, zur Feuerwehr, zum Bahnhof, ins Krankenhaus, auf Baustellen und in einen Hafen. Jede Seite hat andere Suchaufgaben für die vier Freunde, aber auch für den Betrachter der Doppelseiten. Alle vermissten Kinder werden gefunden, der Professor aber entwischt.

Genechten, van

NICKI UND SEINE FREUNDE

Nicki spielt mit seinen Freunden verschiedene Spiele. Dann taucht ein gefleckter Hase auf. Nicki erklärt ihm die Spiele, dann spielen alle zusammen ein neues Spiel, das aus den bekannten Spielen zusammengesetzt ist.

Noll, Amanda

Ich brauche mein Monster

Das Bilderbuch “Ich brauche mein Monster” handelt von Tom, der eines Abends erfährt, dass Nick, sein Monster, zum Fischen gegangen ist. Aber wie soll er ohne Monster unter seinem Bett schlafen? Das geht nicht und es muss ein Ersatzmonster her. Einige Monster stellen sich vor, doch keins ist wirklich gruselig genug.

Moore, Jodi

Das war ich nicht- das war der Drache!

Niemand glaubt Leon, dass es Drachen gibt. Aber genau so einer hat sich in seiner Sandburg eingenistet. Als er die belegten Brote aufisst und vom Schokoladenkuchen nascht kommt Leon in Erklärungsnot

Moore, Jodi

Das war ich nicht - das war der Drache

Kaum werden die Ideen etwas ausgefallener, da muss oft ein imaginärer Freund herhalten. In unserm Buch ist das der gar nicht so kleine, feuerrote, spitz gestachelte Drache. Man kann ihn also gar nicht übersehen.

Young, Rebecca

Kim Knöpfchen

Kim ist im Vorschulalter und sammelt für sein Leben gern Knöpfe. Jeden gefundenen Knopf näht seine Oma ihm an seinen Knopf-Pullover fest. Häufig trifft Kim auf Menschen, die einen Knopf vermissen. Dann genügt ein Blick auf seinen Knopf-Pullover und schon ist der vermisste Knopf gefunden! Kim freut sich, die Menschen mit seinen Knöpfen glücklich machen zu können. Eines Tages sind jedoch alle Knöpfe weg - was soll er nun sammeln? Freunde wären doch auch eine tolle Idee.

Young, Rebecca

Kim Knöpfchen

Während andere Kinder spielen, sammelt Kim Knöpfe, die seine Oma an seinen Pullover näht. Auf der Straße trifft er Personen, die Knöpfe verloren haben. Mit seinen gefundenen Knöpfen kann Kim diese Menschen glücklich machen. Als er alle Knöpfe verschenkt hat, muss er sich etwas anderes suchen und stellt fest, dass es gar nicht so schwer ist, Freunde zu finden.