Stark, Ulf

Die Orangen hinter der Mauer

Adham und Sulafa sehnen sich nach ihrem alten Haus auf der anderen Seite der Mauer. Damals, als sie dieses Haus verlassen mussten, ließen sie auch das Lachen zurück, den Orangenbaum und den Spiegel des Großvaters, mit dessen Hilfe er sich im Garten rasiert hat. Doch Adham und Sulafa geben nicht auf: Er möchte Weltmeister im Hochsprung werden, sie Dichterin. Beide wachsen am Ende über sich hinaus. Wer hätte das gedacht!

Schrocke, Kathrin

Freak City

Mika: 15 Jahre, null Ahnung von Frauen. Und dann Lea: Schwarze Locken, gelber Minirock, aufrechter Gang. Wer hätte da schon merken sollen, dass sie taub ist?

Karimé, Andrea

Jonny Himmelblau und der Millionenvogel

Kairo, 2011: Eigentlich ist das Wichtigste für Junis, den gestohlenen Vogel seiner Freundin Aische zu finden. Doch dann bricht die Revolution aus. Das Internet wird abgeschaltet, eine Ausgangssperre verhängt. Auch Junis’ Vater und sein Onkel gehen zu den Demonstrationen und sind für Tage verschwunden...

Vaught, Susan

Kopfschuss

Jersey hat sich in den Kopf geschossen - und überlebt. Es wird eine harte Zeit für ihn, bis er sein neues Ich akzeptieren kann.

Domin, Hilde

Die Insel, der Kater und der Mond auf dem Rücken

Ein einsamer kleiner Kater wird zwischen Bananenplantagen aufgelesen von einer Frau, die zuvor ausgesetzt wurde auf dieser Karibik-Insel. Sie nennt den Kater Gogh, dabei an den Maler Van Gogh denkend. Denn der süße, bunt gestreifte Kater hat nur noch ein Ohr. Gogh ist also gezeichnet durch sein Anderssein, schnell wird er von den Inselbewohnern verdächtigt, die Hühner zu jagen und zu töten.

Recheis, Käthe

Pfeiljunge und Geisterhunde

Fünf zauberhafte und zugleich spannende Indianer-Geschichten wurden für dieses Buch nacherzählt. Sie handeln von Indianerkindern und ihrer Welt.

Merkel, Rainer

Bo

Benjamin fliegt für drei Wochen nach Monrovia, Liberia. Völlig unorganisiert beginnt die Reise, in einem Chaos kommt er an, sein Vater ist nicht am Flughafen. Das große Abenteuer beginnt schon in Berlin und endet erst, nachdem er drei Tage lang auf sich alleine gestellt in Monrovia lebt. Schnell hat er Freunde, die so anders sind, wie er es sich nie vorstellen konnte.