Kaplanoglou, Mania

Mama & ICH

Das Bilderbuch „Mama & ICH“ ist eine Geschichte über das Zusammenleben von Müttern und Kindern, die von Mania Kaplanoglou geschrieben und von Guiliano Ferri illustriert wurde. Es wird von den Unterschieden zwischen Müttern und Kindern berichtet und gleichzeitig wird auch die Geborgenheit aufgezeigt, die zwischen diesen spüren kann. Das Buch lädt durch kurze Sätze zu einer Diskussion ein, wodurch eigene Verhaltensweisen überdacht und gegebenenfalls auch Streitthemen reflektiert werden können.

van Uden, Annelies

Otto Schaf will schwimmen

Wie kann man Unbekanntes erfahrbar machen? Woraus entwickeln sich Wünsche und Träume? Wie setzt man etwas in die Tat um? Eine Idee kann durch Kreativität und Phantasie in die Tat umgesetzt werden, wobei ebensogut Mut und Wollen unerlässlich sind. Das denkt sich auch das kleine Schaf Otto, welches unbedingt schwimmen lernen möchte, obwohl es eigentlich gar nicht der Lebensweise eines Schafes entspricht. Ständig sitzt es am Ufer des Teiches und beobachtet die Tiere, die sich auf und im Wasser tummeln. Neugierig schaut es den Enten, Fischen und Fröschen zu und sinniert dabei am Ufer des Teiches über die Möglichkeiten seiner Schwimmkunst. Daher wächst in ihm der sehnlichste Wunsch, diese Disziplin in Perfektion zu beherrschen. Dabei begegnet er Widrigkeiten, die es ihm schwer machen, diesen Herzenswunsch zu erfüllen. Er ertrinkt fast bei seinem ersten Schwimmversuch, da ihn sein durchnässter Wollpelz in die Tiefe zieht.

Kosinski, Colleen Rowan

Wieder Zuhause!

Eine Geschichte vom Ankommen und Gehen, vom Trauern und Glücklich sein, vom Kind sein und Erwachsen werden. Es ist eine Geschichte vom Zuhause sein. Vielleicht kennen wir alle das Gefühl beim Umzug, doch wie fühlt sich eigentlich das Haus dabei? Wie fühlt es sich an, ein Zuhause zu sein? Diese Sichtweise wird uns in diesem Buch eröffnet.

Tavis, Dan

Winter nervt

Ein Pinguin beschwert sich über die Kälte, Schnee und Eis des Winters, geht aber dann mit seinen Freunden, anderen Tieren, im Schnee spielen.

Big Moe,

Hier kommt Papa Moe

Im festen Pappbilderbuch schildert Maurice Baiers, Alias Papa Moe, einen ganzen Tag im Leben der Familie mit seinen beiden Kindern. Heute ist er für den Ablauf verantwortlich. Die Mutter muss morgens ganz pünktlich weg. Trotz aller üblichen Widrigkeiten, bis die Kinder in der Kita sind, wird es ein gelungener Tag. Er endet nach Spielplatz, Abendritual beim Vorlesen am Bett. Der Text ist gereimt und kann als eine vom Autor vorgelesene Art Rap über Code abgerufen werden

Ferri, Guiliano

Hallo, such mich doch

Das besonders feste Pappbilderbuch lässt Kleinkinder raten, sowie Formen und Farbwiederholungen entdecken. Durch verschiedene Aussparungen, die das rechteckige Format verlassen, werden sie aufgefordert, die nächste Seite mit den Abbildungen zu Tieren und Landschaften zu erahnen.

Funke, Cornelia

Monsterspuk und Drachenflug

Schaurig-schöne Geschichten von Cornelia Funke O Schreck! Ein Monster verschluckt eine ganze Schulklasse - doch die singt so furchtbar schlecht, dass das Monster sie vor Übelkeit wieder ausspuckt. In einer Burg wächst ein gelbes Puddingmonster heran und Hannes träumt davon, auf einem echten Drachen zu fliegen - ob sein Wunsch in Erfüllung geht?

Zauleck, Franz

Mama, Papa und Marie

Ein altes Mäusepaar findet beim Spazierengehen ein Ei. Sie nehmen es mit nach Hause, wo zu ihrer Überraschung ein Mäusekind daraus schlüpft. Das Baby hat einen Riesenhunger, und es wächst und wächst . . . und es trompetet! Ist es am Ende vielleicht doch keine Maus?

Pieper, Juliane

Pizza Randale

Die Zehennägel im Pizzarestaurant schneiden? Die anderen Gäste beim Essen nerven? Mit dem eigenen Essen spielen und nicht still sitzen können? Das klingt nach einem klassischen Restaurantbesuch mit Eltern. Zumindest scheint das die Realität eines Mädchens zu sein, das in diesem Bilderbuch chaotische Zustände schildert.

Shimokawara, Yumi

Regen, Regen, Sonnenschein

Tiere sind dem Regen ausgesetzt. Bis auf den Frosch wollen sie nicht nass werden. Sie suchen und finden individuellen Schutz. Schöne Aquarelle zeigen auf hellbeigem Grund minimalistisch gestaltet die Schutzbedürftigkeit von sechs Protagonisten. Sie erzeugen Empathie. Als Belohnung kommt zum Schluss mit dem Wind die wieder wärmende Sonne. Die Zeichnungen kämen vielleicht ohne die kurzen Texte aus. Lautmalerisch den Regen beschreibend, unterschiedlich gereimt, schenken sie den Bildern Wörter.