Missi Moppel. Das Geheimnis im Turmzimmer und andere Rätselhaftigkeiten

Autor*in
Schmachtl, Andreas H.
ISBN
Übersetzer*in
Ori. Sprache
Sprecher*in
Umfang
221  Minuten
Verlag
Gattung
AudioErzählung/RomanKrimi
Ort
-
Jahr
2020
Alters­empfehlung
6-7 Jahre
Einsatzmöglichkeiten
Preis
11,99 €
Bewertung
eingeschränkt empfehlenswert

Teaser

Missi Moppel klärt jeden Fall mit detektivischem Spürsinn. Ihr Assistent Piwi kann da oft nur staunen.

Beurteilungstext

Missi Moppel ist ein neuer tierischer Charakter von Andreas H. Schmachtl. Diesmal ist die Haupt- und Titelfigur der neuen Serie eine weibliche Katze im Schulkindalter. Sie hat zwei ältere Brüder, Archäologen als Eltern und lebt mit ihnen in einem alten verwinkelten Haus. Sie liebt jede Art von Geheimnissen und löst jedes Rätsel. Sie mag Bücher, ganz besonders Krimis. Ihre Vorbilder in Sachen Detektivarbeit sind Hercule Poirot, Sherlock Holmes und allen voran Miss Marple, die Namensähnlichkeit macht das nochmal deutlich. Ein weiteres „entliehenes Motiv“ ist die Figur des Lurches Piwi. Klein, naiv, aber treu und bewundernd steht es Missi in allem bei – so wie Mr. Stringer in den Agatha-Christie-Verfilmungen.
Dass Missi ihre Zeit lieber in der Bibliothek als beim Sport verbringt, hilft ihr bei ihrer Detektivarbeit, die im Umfeld der Schule oder bei Missi zuhause erforderlich wird.
In Band 1 der gekürzten Lesung auf insgesamt drei CDs klärt Missi verschiedene Fälle in unterschiedlicher Komplexität und Länge auf. Mal sind es nur kurze Missverständnisse, mal sind es etwas längere Ereignisketten. So gibt es Unruhe in der Theater AG und es droht die Absage der Aufführung, weil Requisiten verschwinden, bei den Proben das Licht ausgeht und sogar Kulissen umstürzen. Ganz wie dem bekannten Buch, „Das Phantom der Oper“. Über die Ausleihkarte des Buches in der Bibliothek kommt sie dem Täter schließlich auf die Spur.
Ein anderes Mal ist ein wertvolles archäologisches Fundstück von Missis Eltern aus dem Wohnzimmer verschwunden. Auch hier geht sie den Hinweisen nach und kann ihrer Mutter zum Glück helfen. Insgesamt sind die Fälle etwas vorhersehbar und schlicht aufgebaut. Am Rande kommt abgeschwächt ein Mobbingthema zur Sprache, da Piwi oft geärgert wird. Am Ende kehrt sich auch das zum Guten.

Für namentlich oder mit Namenskürzel gekennzeichnete Beiträge und Beurteilungen liegt die presserechtliche Verantwortung beim jeweiligen Autor bzw. bei der jeweiligen Autorin.

Diese Rezension wurde verfasst von atan; Landesstelle: 12 Berlin.
Veröffentlich am 04.07.2020

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