Gruselangriff aus dem Hinterhalt

Autor*in
Sage, Angie
ISBN
978-3-446-20861-2
Übersetzer*in
Günther, Ulli
Ori. Sprache
Englischen
Illustrator*in
Krapp, Thilo
Seitenanzahl
123
Verlag
Hanser
Gattung
Ort
München
Jahr
2007
Lesealter
10-11 Jahre12-13 Jahre
Einsatzmöglichkeiten
Bücherei
Preis
8,90 €
Bewertung
sehr empfehlenswert

Schlagwörter

Teaser

Araminta lebt mit Tante und Onkel in einem abenteuerlichen alten verstaubten Haus, in sie für jeden Tag ein Zimmer hat und es ebenso mehrere Küchen gibt. Die Tante hat nur einen Wunsch: Den ewigen Kampf mit dem uralten Boiler los zu sein und deshalb zieht sie schließlich die Konsequenz und beschließt das Haus zu verkaufen. Araminta versucht nun, mit verschiedenen abenteuerlichen Tricks und der Hilfe echter Gespenster die potentiellen Käufer in die Flucht zu schlagen.

Beurteilungstext

Nach der erfolgreichen Geschichte von Septimus Heap stellt uns Angie Sage eine neue Hauptperson vor : Araminta Spuk, die mit ihrer Tante Tabby und dem schrulligen Onkel Drac in einem abenteuerlichen Schloss lebt, so groß, dass Araminta für jeden Tag ein Zimmer hat und es mehrere Küchen gibt. Zuerst macht Araminta uns mit dem Haus und den Personen bekannt, auch mit der Ritterrüstung des Sir Horace, der im weiteren noch eine Rolle spielt. Tante Tabby führt durch das ganze Buch hindurch einen Kampf mit einem uralten Boiler, während Araminta nach echten Gespenstern sucht und der Onkel seinem Hobby, der Fledermauspflege nachgeht. Die Beschreibung und Einrichtung des Hauses ist ebenso abenteuerlich wie originell. Der Onkel beispielsweise wohnt in einem Turm ohne Zwischenböden ( damit die Fledermäuse ungehindert fliegen können ) und baumelt des Nachts in einer Hängematte über dem Abgrund. Niemand erfährt, wie er in die Hängematte kommt.
Tante Tabby will ihr Boilerproblem mit dem Verkauf des Hauses lösen, aber Araminta lässt nichts unversucht, die potentiellen Käufer mit allen möglichen Tricks abzuschrecken. Dabei trifft sie endlich ein echtes Gespenst, der ihr hilft.
Angie Sage zieht alle Register, um Araminta handeln zu lassen. Sprachlich gewitzt, mit einer guten Portion trockenen Humor unterhält Angie Sage ihr jugendlichen Leser.

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Diese Rezension wurde verfasst von CJM.
Veröffentlich am 01.01.2010

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