Fire Storm

Autor*in
John, St
ISBN
978-3-7725-2693-0
Übersetzer*in
Renfer, Christoph
Ori. Sprache
Englisch
Illustrator*in
Seitenanzahl
282
Verlag
Verlag Freies Geistesleben
Gattung
Ort
Stuttgart
Jahr
2015
Lesealter
14-15 Jahre16-17 Jahre
Einsatzmöglichkeiten
Preis
17,90 €
Bewertung
eingeschränkt empfehlenswert

Schlagwörter

Teaser

Die Außenseiterin Casey hat sich mühsam in der reichen, glanzvollen Welt des Reitsports emporgearbeitet. Sie könnte sogar den Rolex Grand Slam gewinnen, wenn sie nach ihren beiden großen Siegen auch noch die Burghley Horse Trials für sich entscheiden würde. Doch so einfach geht es für Casey nicht weiter – weder beruflich noch privat…

Beurteilungstext

Ist „Fire Storm“ nur ein weiterer Pferderoman für Mädchen? Zunächst fällt das überraschend gelunge Layout des Hardcover-Bandes auf, das das Buch, wie auch die beiden vorhergehenden Teile „One Dollar Horse“ und „Race The Wind“ der Trilogie, positiv aus der Masse der Pferdebücher hervorhebt: ein Schwarzweiß-Foto eines Pferdes sowohl auf dem Umschlag als auch dem Einband, goldene Schrift für den Titel, farblich zum Umschlag abgestimmte rosafarbene Seitenränder und Rosenillustrationen zur Einleitung neues Kapitel und Abschnitte. Was nun vielleicht nach „etwas zu viel“ klingt, funktioniert tatsächlich sehr gut, der Roman „sticht“ dem Leser förmlich ins Auge. Und der Inhalt? Hier wird es dann leider konventioneller. Wenngleich Lauren St Johns Schreibstil durchaus ansprechend ist, so bietet die Geschichte nicht viel Neues. Der Roman knüpft an die beiden Vorgänger an. Die junge Casey haz erste, überraschende Siege errungen und fühlt sich nun wie in einem Traum – nur ein Schritt trennt sie vom ganz großen Ruhm im Vielseitigkeitsreiten. Doch so leicht macht es ihr das Schicksal nicht. Und hier tritt erneut einer der Schwachpunkte der Serie auf: Drama, Klischee, Drama… von allem etwas zu viel und damit letztendlich auch nicht mehr glaubhaft. Es gibt die strenge, ältere Reitlehrerin, den gutaussehenden, überall bekannten Kyle West, der mehr als nur interessant auf Casey wirkt… Viele bereits häufig gelesene und auch im Film gesehene Aspekte. „Fire Storm“ ist insgesamt kein schlechtes Buch, jedoch auch nicht mehr als ein weiterer Pferderoman für thematisch Interessierte.

Für namentlich oder mit Namenskürzel gekennzeichnete Beiträge und Beurteilungen liegt die presserechtliche Verantwortung beim jeweiligen Autor bzw. bei der jeweiligen Autorin.

Diese Rezension wurde verfasst von Arko120; Landesstelle: 19 Nordrhein-Westfalen.
Veröffentlicht am 08.01.2016

Weitere Rezensionen zu Büchern von John, St

John, St

Fire Storm

Weiterlesen
John, St

Die Nacht der Delfine

Weiterlesen
John, St

Die weiße Giraffe

Weiterlesen
John, St

Der Kentucky-Coup

Weiterlesen
John, St

Race the Wind

Weiterlesen
John, St

Der Kentucky Coup

Weiterlesen