Der verschwundene Halbgott

Autor*in
Riordan, Rick
ISBN
978-3-551-31318-8
Übersetzer*in
Haefs, Gabriele
Ori. Sprache
Englisch
Illustrator*in
Seitenanzahl
592
Verlag
Carlsen
Gattung
Ort
Hamburg
Jahr
2014
Lesealter
12-13 Jahre14-15 Jahre16-17 Jahreab 18 Jahre
Einsatzmöglichkeiten
Preis
9,99 €
Bewertung
empfehlenswert

Schlagwörter

Teaser

Jason erinnert sich an nichts mehr. Nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Allem Anschein nach gehören sie zu den sieben Halbgöttern, welche den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Auf dem Rücken eines mechanischen Drachen stürzen, sie sich in die Suche nach dem verschwundenen Halbgott Percy Jackson.

Beurteilungstext

Jason kann sich an nichts erinnern, als er in einem Schulbus aufwacht. Seine Mitschüler scheinen ihn zu kennen. Sogar sein Name ist ihm ein Rätsel. Mit Hilfe von Leo und Piper, seinen Freunden, versucht er sich an zu passen. Es ist aber sehr schwierig nicht auf zu fallen, wenn man von einem Venti gejagt wird und der eigene Trainer/Beschützer ein Satyr ist. Schließlich kommen die drei in das Camp Half-Blood. Hier werden Piper und Leo von ihren Göttlichen Eltern anerkannt. Es stellt sich heraus, dass Jason schon vor langer Zeit anerkannt wurde. Es bleibt aber keine Zeit darüber nach zu denken, denn eine Prophezeiung holt sie ein. Hera wurde entführt, die Götter haben sich zurück gezogen und ihnen bleiben nur vier Tage zur Klärung. So stürzen sie sich auf dem Rücken eines mechanischen Drachens ins Abenteuer.
Bei alle dem Stress bleibt eine Frage allgegenwärtig: Wo ist Percy? Die Antwort liegt auf der Hand. Er ist der verschwundene Halbgott, der sich an nichts erinnert und vom ganzen Camp gesucht wird. Percy taucht in diesem Buch nur namentlich auf. Wer schon Bücher aus dieser Reihe gelesen hat wird schnell merken das man dieses Werk auch ohne Vorkenntnisse der Percy Jackson Serie lesen kann. Dem Autor ist es sehr gut gelungen die drei Hauptfiguren Leo, Piper und Jason zu beschreiben und ihnen individuelle Charakterzüge zu verleihen. Allerdings hat sich das Buch mit seinen 576 Seiten an manchen Stellen etwas in die Länge gezogen. Für den Buchumfang bleibt aber die Spannung auf einem sehr hohen Niveau. Der Schreibstil ist frisch, jugendlich und dynamisch. Die Handlung schreitet zügig voran. Besonders hervor heben möchte ich den Glossar. Wer sich für die griechischen und römischen Götter interessiert, wird hier kurz informiert. Das Buch ist ein guter Auftakt für eine neue Reihe und zu empfehlen.

Für namentlich oder mit Namenskürzel gekennzeichnete Beiträge und Beurteilungen liegt die presserechtliche Verantwortung beim jeweiligen Autor bzw. bei der jeweiligen Autorin.

Diese Rezension wurde verfasst von HN.
Veröffentlich am 01.01.2010

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