Es wurden 44 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Glattauer, Niki

Flucht

Eine Flucht von Europa nach Afrika aus der Sicht einer Katze, die mit an Bord ist.

Glattauer, Nikolaus

Flucht

Eine Familie flieht aus einem Land, in dem sie keine Sicherheit, keine Perspektive, keine Überlebensmöglichkeiten mehr hat. Sie flüchtet über das Meer und erreicht tatsächlich das rettende Festland.

Glattauer, Niki; Hochleitner, Verena

Flucht

Diese fiktive Fluchtgeschichte wird von der Katze E.T. erzählt: Als nach großen Explosionen in Europa die Energieversorgung zusammenbricht, kommt es zur Massenflucht über das Meer nach Afrika.

Grumberg, Jean-Claude

Ein neues Zuhause für die Kellergeigers

Die Kellergeiger mag niemand. Das ist auch nicht verwunderlich, denn schließlich tragen ihre Frauen Kopftücher oder Hüte oder - man stelle sich vor! - einfach gar nichts auf dem Kopf. Und erst die Männer! Sie sind klein oder groß, dünn oder dick und tragen Bärte oder auch nicht. Wie soll man solch merkwürdige Menschen auch mögen? Und so macht sich eine der Familien mal wieder auf die weite Reise in das Land, in dem man Kellergeiger mag. Wo immer das sein mag....

Baltscheit, Martin

Grüne Bande

Eine Liebeserklärung an Düsseldorf und ihre Halsbandsittichkolonie auf der Kö. Jeder, der in den vergangenen Jahren einigermaßen aufmerksam über die Kö geschlendert ist, ist es aufgefallen. Es klingt ein bisschen wie in einer exotischen Vogelvoliere und schimmert auch ohne Blätter quietschgrün aus dem Geäst. Dieses Bilderbuch erzählt die Geschichte dieser besonderen Vögel.

Franz, Cornelia

So fremd, so schön

Joyce hat sich noch nie richtig verliebt, obwohl Leon, mit dem sie zum ersten mal schläft, sich viel Mühe gibt. Aber dann kommt Elias aus Äthiopien. Ein schöner junger Flüchtling, den eine besondere Aura umgibt. Gemeinsam verbringen sie einen wunderbaren Sommer, der aber immer wieder durch die dunkle Vergangenheit und die ungewisse Zukunft Elias`getrübt wird.

Franz, Cornelia

So fremd so schön

Joyce aus Hamburg lernt bei ihrer Tante einen jungen Flüchtling (Elias) aus Eritrea kennen. Daraus entspinnt sich eine Liebesgeschichte mit vielen Hindernissen – beeinträchtigt von dem Druck der drohenden Abschiebung, weil eine Aufenthaltsgenehmigung unwahrscheinlich erscheint. Ein Psychogramm der Probleme von jungen Asylsuchenden in Deutschland.

Maar, Paul

Neben mir ist noch Platz

Aischa ist neu in Steffis Klasse, sie kommt aus Syrien. Allmählich freunden sich die beiden Mädchen an und werden beste Freundinnen. Doch dann gibt es Streit und bevor sie sich wieder ganz vertragen können, zieht Aischa in eine andere Stadt und der Platz neben Steffi bleibt leer. Eine kurze Geschichte von Freundschaft über die Grenzen des Fremdseins hinweg.

Rabinowich, Julya

Dazwischen: Ich

Eine bewegende Geschichte aus Sicht eines Flüchtlingsmädchens, das mit seinen Eltern nach Deutschland kommt und Asyl beantragt. Sie schildert die Behördengänge, die Unterkunft, die Hoffnungen, die Ängste und dass es für sie einfacher ist als für die Erwachsenen. Das Mädchen beschreibt, wie sie die Sprache lernt und erste Freunde findet, aber auch die Traumata, die sie und andere Familienmitglieder haben. Letztendlich übernimmt sie Verantwortung für die Familie, damit sie hier eine Zukunft hat.

Rabinowich, Julya

Dazwischen: Ich

Madina fühlt sich “dazwischen”: Auf der einen Seite ist ihre Familie, die zwar froh ist nach der Flucht Sicherheit gefunden zu haben, die sich aber nicht in das Leben in dem neuen Land anpassen will. Auf der anderen Seite ist die Schule, ist die neue Freundin Laura und ihre Familie, sind erste Liebesgefühle zu einem deutschen Jungen, ist all das, was ein Mädchen eigentlich nicht tun sollte. Madina ist Mittlerin zwischen diesen beiden Welten.

Rabinowich, Julya

Dazwischen: Ich

Madina ist mit ihrer Familie nach Deutschland geflohen - nur weg von dem Krieg in ihrer Heimat. Doch in der neuen Heimat ist es nicht einfach: die Enge im Flüchtlingsheim, die neue Sprache, die fremde Kultur. Und dann sind da die Wunden, die das Erlebte verursacht hat. Trotz aller Schwierigkeiten ist Madina klar: Sie will bleiben. Auch wenn dies schwierig wird und Konflikte mit ihrer Familie heraufbeschwört.

Rabinowich, Julya

Dazwischen: Ich

Medina ist geflüchtet, woher genau, erfahren wir nicht, aber es ist auf jeden Fall ein Land, in dem die Terroristen des sogenannten islamischen Staates wüten und alle, die nicht mit ihnen sympathisieren, umbringen. Medina ist in Deutschland mit ihrer Familie in Sicherheit und beginnt, im neuen Land, in der neuen Kultur, anzukommen, Wurzeln zu schlagen. Ihr Vater schafft das nicht.

Maar, Paul

Neben mir ist noch Platz

Steffi hat sich mit Aischa, dem Flüchtlingsmädchen in ihrer Klasse, angefreundet. Freundinnen helfen sich gegenseitig und Aischa hatte ihr geholfen, als sie einmal in der Turnhalle eingeschlossen war. Steffi lädt sie auch zu sich nach Hause ein und sie fühlt sich bei Aischas Familie wohl, obwohl dort vieles anders und ungewohnt für sie ist.

Wood, Gluck

Holocaust - Was damals geschah

"Holocaust - Was damals geschah" ist ein großformatiger Bild- und Textband, der mit einem Überblick über die Geschichte der europäischen Juden bis zum 20. Jahrhundert beginnt und mit Dokumentationen über die Verarbeitung der schrecklichen Ereignisse endet. Der Holocaust wird umfangreich mit Bild- und Textmaterial des Instituts der Shoa-Stiftung, gegründet von Steven Spielberg, veranschaulicht. Ergänzt wird die Dokumentation durch die beiliegende DVD mit Filminterviews von 23 Überlebenden.

Savit, Gavriel

Anna und der Schwalbenmann

Krakau 1939. Annas Vater, ein Professor, verschwindet. Schlagartig ist das 7-jährige Mädchen auf sich gestellt. In dieser hilflosen Situation begegnet es dem "Schwalbenmann". Er beherrscht nicht nur viele menschliche Sprachen wie ihr Vater, sondern auch die der Vögel. Zum Trost lockt er für Anna eine Schwalbe an. Obwohl Anna den Mann auch unheimlich findet, weicht sie ihm nicht mehr von der Seite. Auf ihrer Wanderschaft erfährt Anna, wie man in einer bedrohlichen, gnadenlosen Welt überlebt.

Lapiére, Denis

Der Treck

Am Ende des Spanischen Bürgerkrieges flohen fast eine halbe Millionen Spanier vor den Francofaschisten nach Frankreich. Viele starben auf diesem Weg in ein neues Leben, viele wurden verurteilt und Familien wurden auseinandergerissen.