Prieler, Nanna

Wenn ich ein großer Fuchs bin...

Was möchte ich werden, wenn ich groß bin, fragt sich der kleine Fuchs. Da gibt es viele Möglichkeiten.

Lobe, Mira

Little I am me

Wer bin ich? Diese Frage stellt sich auch ein kleines, buntes Wesen und trifft dabei viele Tiere, mit denen es sich vergleicht. Aber weder Pferd, noch Schaf, noch Kuh können ihm weiterhelfen. Das bunte Wesen ist verzweilfelt darüber, nicht zu wissen, wer es ist. Dennoch macht es am Ende eine sehr wichtige Erkenntnis - ich bin ich.

Brown, Peter

Herr Tiger wird wild

Herr Tiger ist sehr unzufrieden mit seinem alltäglichen Leben, er bricht daher aus seinem steifen Alltag aus und kommt seinem Ursprung einen Schritt näher. Als er wieder so sein kann wie Tiger nunmal sind: wild und gefährlich, vermisst er seine Freunde und kehrt in sein früheres Leben zurück. Hier ist aber gar nicht mehr alles wie früher: Herr Tiger konnte ihnen ein Vorbild sein für eine glücklichere, zufriedenere Zeit.

Desjardins, India

Die Welt steht Kopf

Ein neues Schuljahr beginnt für Amélie, und diesmal ist so vieles anders. Ihre alte Mädchenschule ist geschlossen, so daß Amélie gemeinsam mit ihrer Freundin Kat auf eine gemischte geht. An die neue Schule muß sie sich erst gewöhnen: Keine Schuluniform, sondern eigene Kleidung. Wie kompliziert! Neue Lehrer, neue Mitschüler. Wie aufregend! Und dann begegnet sie ständig ihrem Ex-Freund Nicolas!

Flood, Chelsey J.

Wen liebst du, wenn ich tot bin

Iris kann die Sommerferien kaum erwarten, denn sie hat es satt, mitleidige Fragen zu beantworten. 3 Monate ist es her, dass ihre Mutter die Familienfarm verlassen hatte. Ihre Kinder seien groß genug, um allein mit dem Vater leben zu können; doch Iris ist erst13 und ihr Bruder Sam 15 Jahre alt. Die Ankunft von Zigeunern ändert alles. Trick, deren 14-jähriger Sohn, fasziniert das Mädchen sehr. Beide sind viel zusammen und glauben sich unbeobachtet, doch die Erwachsenen haben ihre eigenen Pläne.

Strobel, Arno

Abgründig

Der Jugendthriller ""Abgründig"" von Arno Strobel erzählt die Geschichte von Tim, für den eine kleine Bergtour ganz anders endet, als sie geplant war…

Farmer, Penelope

Charlotte durch alle Zeiten

Charlotte Makepeace ist neu im Internat und fühlt sich in der fremden Umgebung unter lauter fremden Menschen verloren. Dies steigert sich, als sie nach ihrer ersten Nacht zwar im gleichen Bett, jedoch in einer anderen Zeit aufwacht. So beginnen verstörende Wochen, in denen sie den einen Tag sie selbst und den anderen Clare Moby ist. Und was passiert, wenn sie eines Nachts gar nicht mehr in die eigene Zeit zurückkehrt?

Mohl, Nils

Mogel

Vom Stadtrand in die Vorstadt: Nils Mohl erzählt wieder sehr eindringlich aus einem Mikrokosmos. Nicht einmal 24 Stunden lang schauen wir durch die Augen von Miguel, der sich für diese Nacht als Mädchen verkleiden muss - und das als 15-Jähriger, bald 16 alt. Nichts ist gefestigt, alles liegt noch vor Miguel und der Clique.

Mohl, Nils

Mogel

Mit seiner alten Clique feiert Miguel nochmal eine Party. Als das Bier ausgeht, wird M. von älteren Schwestern als Mädchen verkleidet. In der Disco „ChackaBum“ trifft Miguel jetzt als Miguela seine angebetete „Candy“ und ihren Lover. Die Sache wird schwierig für ihn als Mädchen und eskaliert, als die beiden in eine Hütte am Stadtrand eingeladen werden.

Alain-Fournier,

Der große Meaulnes

Francois Seurel, Sohn des Dorfschulmeisters erzählt vom beschaulichen Leben, in das der große Meaulnes einbricht mit seinem Temperament, seinem Sentiment, seiner Liebe. Die Dorfjugend blickt zu ihm auf, der nach einigen Tagen Verschwundenseins mit dem Traum seines Lebens zurück kommt. Francois und Meaulnes träumen von dem schönen Mädchen, keiner weiß wo sie lebt. Der Traum bestimmt ihr Leben, nichts verläuft so, wie sie es sich vorstellen.

Scheuring, Christoph

Echt

„Echt“ ist ein wundervoller Adoleszenzroman. Still und intensiv wird die Geschichte des Aufeinandertreffens jugendlicher Individuen mit der erwachsenen Gesellschaft erzählt. In angemessener Deutlichkeit werden dabei existenzielle Fragen nach Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Glück aufgeworfen, aber ohne die Zeit des Erwachsenwerdens in nihilistischer Manier als reine Leidens- und Passionszeit darzustellen. Diesem Buch gelingt es, darzustellen, dass das Leben „zärtlich und abgefuckt im selben Moment“ (113) ist.