Moost, Nele

Kleiner Krümel- großer Bär

Ein kleiner und ein großer Teddybär demonstrieren für ganz kleine Betrachter die gegensätzlichen Begriffe “groß und klein”, “ voll und leer” usw.

Pausewang, Gudrun

Roller und Rosenkranz

Das Buch "Roller und Rosenkranz", von Gudrun Pausewang, handelt von Mimi, einem 17 jährigen Mädchen, dessen Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen. Ihren Vormund und Ex-Freund ihrer Mutter, Leonhard, mag sie zwar, möchte aber nicht bei ihm leben. Als sie erfährt, dass ihre Großeltern nur die Adoptiveltern ihrer Mutter waren und sie eine richtige Großmutter hat, macht sie sich auf den Weg diese zu suchen.

Wilkins, Rose

Glamour Girl

Octavia möchte ein einfaches Leben führen. Ihre Eltern: Schauspielerin und Regisseur sehen jedoch gerne, dass ihre Tochter den Umgang mit den Kindern ihres Standes führt, entsprechend auftritt und sich kleidet. Deshalb schicken sie sie auf eine entsprechende Schule. Als Octavia sich in den Bruder einer Klassenkameradin verliebt, ist sie ständig zwischen zwei Welten hin- und hergerissen.

Egger, Sonja

WO BIST DU?

Igel Tipper und Maus Fieps sind Freunde, aber eines Tages läuft der Igel weg, weil sich die Maus an seinen Stacheln piekst. Nach langem Suchen findet Fieps Tipper schließlich. Von vorne und von hinten kann dieses Umkehrbilderbuch betrachtet werden, bevor sich Maus und Igel in der Buchmitte treffen und versöhnen.

Egger, Sonja

Wo bist du?

Die Maus Fieps und der Igel Tipper sind ein Paar. Wenn da bloß nicht Tippers Stacheln wären, die Fieps immer wieder kleine Blessuren zufügen. Tipper fühlt sich schuldig an diesen Blessuren und beschließt, heimlich weg zu gehen. Traurig zieht er durch die Welt. Fieps macht sich auf die Suche nach ihrem Freund. Als sie ihn schließlich findet, verkleidet sie sich als Igel. Darüber müssen die beiden so lachen, dass sie allen Schmerz und Kummer vergessen und einen Neuanfang wagen.

Randerath, Jeanette

Carlotta und die Zauberschuhe

Ganz klar, dass Carlottas neue Schuhe zaubern können! Denn plötzlich schleicht Carlotta wie eine echte Indianerin und balanciert wie eine Hochseilartistin. Und vor der großen Pfütze sind ihre Schuhe einfach nicht zu bremsen .

Shalev, Meir

Papa nervt

Der kleine Jonathan würde am liebsten seinen Vater austauschen, wenn es denn so einfach ginge. Seine Mama arbeitet beim Sender und sagt die Nachrichten an, ohne Zweifel, sie ist eine tolle Frau. Die Väter der anderen Kinder im Kindergarten sind Dachdecker oder Polizist, das ist richtig gut. Doch keiner von ihnen schreibt nachts Geschichten, verschläft morgens, findet seine Hosen nicht und bringt seinen Sohn ständig zu spät in den Kindergarten.

Janisch, Heinz

Einer für alle! Alle für einen! Eine Hasengeschichte

Die Leibwächter des Königs, Athos, Portos, Aramis und d`Artagnan, stehen kurz vor dem Ruhestand. Eigentlich würden sie lieber ihren Leidenschaften- Malen, Lesen, Essen - frönen, als zu kämpfen. Doch dann eilen zwei Wächter des Königs vorbei, der König ist in Gefahr: Er wird von Hunden und Jägern verfolgt. Um dem König zu helfen, setzt nun jeder der 4 tapferen Königstreuen seine besondere Waffeein, um dem König zu helfen: Athos übermalt einen Wegweiser, um die Hunde zu täuschen, Aramis liest den Hunden etwas vor, so dass sie einschlafen, Porthos lockt sie mit Karotten und d`Artagnon bläst zum Ende der Jagd. So haben die 4 den König gerettet und bekommen zum Dank ein Osterei und, was noch wichtiger ist, jeder ein spezielles Geschenk für den Ruhestand.

Smith, Pete

Mein Freund Jeremias

Als Jan an einem Wintermorgen in die Schule rennt, stolpert er über einen Mann, der in einem Hauseingang schläft. Um nicht zu spät zu kommen, läuft er weiter - doch der Mann mit seinen hellen Augen geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Wenige Tage später verletzt sich Jan beim Fußballspielen das Bein, er muss ins Krankenhaus. Dort trifft er zufällig den Obdachlosen, über den er gestolpert war, wieder.

Michl, Reinhard

Manchmal wär’ ich lieber Max

Alexanders Kater Max hat es so richtig gut. Im Unterschied zu Alexander kann Max immer machen, was er möchte. Und wenn Alexander unangenehme Dinge tun soll, wäre er viel lieber Max. Der kann nicht nur tun und lassen, was er will, er hat auch keine Angst. Schon gar nicht vor dem großen Nachbarshund. Nur wenn es nachts dunkel und unheimlich ist, dann ist Alexander doch lieber Alexander und freut sich über sein warmes Bett.

Reichenstetter, Friederun

Anna spielt Mama

Einen Tag lang tauscht das kleine Mädchen Anna mit ihrer Mutter die Rollen. So erkennen beide, dass jede Rolle positive und negative Seiten hat.