Jordan, Sherryl

Die Meister der Zitadelle

Nach dem Tod des Vaters soll Gabriel sein Handelsgeschäft übernehmen, aber er weiß, dass er Heiler werden will. Damit stellt er sich gegen den Familienwillen, aber seine Mutter unterstützt ihn und es zeigt sich, dass seine Begabung ihn zur Ausbildung bei den besten Meistern führt. Es gibt jedoch Spannungen innerhalb des Reiches, in dem er wohnt, auch weil ein kleiner Volksstamm unterdrückt wird. Gabriel entdeckt immer mehr, dass er in diesen Konflikt eingreifen muss, damit beiden Völkern am Ende geholfen wird.

Glitz, Angelika

Am liebsten bin ich Gustav

Der Hund Gustav denkt, er sei aufgrund seines Aussehens eine Kuh. Nachdem er sich an den Gedanken gewöhnt hat, behauptet plötzlich der Wolf, Gustav sei ebenfalls einer und müsste die Kühe reißen. Aber da erhebt Gustav Einspruch.

Jordan, Sherryl

Elsha, Rebellin und Seherin

Elsha lebt in einer Welt, in der es Menschen zweier Klassen gibt. Sie gehört zu den Quelten und muss für die Erwählten im Bergwerk schuften. Doch eines Tages wird sie auserwählt, dem Feuermeister zu dienen, obwohl sie eine Queltin ist. Dies ist der Anfang einer großen Veränderung für ihr Volk, den sie mutig vorantreibt, obwohl ihr große und mächtige Widerstände im Wege sind. Aber sie findet auch Freunde, die treu zu ihr stehen und die ebensowenig wie sie rachsüchtig sind, sondern sich für die Gleichheit aller stark machen.

Jordan, Sherryl

Elsha, Rebellin und Seherin

In Elshas Welt gibt es zwei Klassen von Menschen, die Auserwählten und die sog. Quelten, die für die Auserwählten als Sklaven in den Bergwerken das lebensnotwendige Feuerit fördern müssen. Elsha ist ein besonderes Mädchen, das schon früh seherische Fähigkeiten entwickelt und einen rebellischen Charakter hat. So wird sie zur Leibdienerin des Feuermeisters und zieht mit ihm durchs Land, um neue Feueritvorkommen zu finden. Sie wird zwar als Queltin angefeindet, aber verfügt auch über Macht und Freunde, die ihr schließlich bei der Verwirklichung ihres Lebenszieles zu helfen: Sie führt ihr Volk in die Freiheit.

Knauf, Sabine

Einsteigen bitte! Mücke und Floh fahren U- Bahn

Mige und Floh fahren ein paar Haltestellen U- Bahn. Für Floh ist es das erste Mal. Er beobachtet die Leute, hört ihnen zu, viele sprechen in ganz verschiedenen Sprachen und er macht sich so seine Gedanken. Manche Leute fahren länger mit, manche nur kurz. Es sind Menschen verschiedenster Nationalitäten und Mentalitäten. Am Ende des Buches lernt man auf den Doppelseiten noch einige genauer kennen. Berlin in der U- Bahn- multikulti, wie es ist!

Procházková, Iva

Die Nackten

Im Zentrum des Buches stehen Episoden aus dem Leben von fünf Jugendlichen. Alle Protagonisten sind 17 Jahre alt, aber unglaublich unterschiedlich. Nur eines haben sie gemeinsam. Sie sind in einer Phase ihrer Entwicklung, die Pubertät genannt wird. Sie haben sich deshalb noch keinen Panzer zugelegt, um die scheinbar feindlichen Einflüsse in der Gesellschaft abzuwehren. Sie sind nackt und angreifbar. Das Buch zeigt, wie sie sich in dieser speziellen Situation behaupten oder auch scheitern.

Vom Mann und der Gans

Bei "Hans im Glück" kommt nach Gold, Pferd, Kuh und Schwein die Gans direkt vor Stein, dessen Entledigung Hans von einer Last befreit, so dass er glücklich und zufrieden sein kann. Max Kruse beginnt seine Geschichte direkt mit der Gans. Dafür ist seine Frau am Ende wie ein Stein.

Vom Mann und der Gans

Bei "Hans im Glück" kommt nach Gold, Pferd, Kuh und Schwein die Gans direkt vor Stein, dessen Entledigung Hans von einer Last befreit, so dass er glücklich und zufrieden sein kann. Max Kruse beginnt seine Geschichte direkt mit der Gans. Dafür ist seine Frau am Ende wie ein Stein.

Vom Mann und der Gans

Bei "Hans im Glück" kommt nach Gold, Pferd, Kuh und Schwein die Gans direkt vor Stein, dessen Entledigung Hans von einer Last befreit, so dass er glücklich und zufrieden sein kann. Max Kruse beginnt seine Geschichte direkt mit der Gans. Dafür ist seine Frau am Ende wie ein Stein.

Ein Haus am Meer

Die Schnecke (weiblich) möchte gern ans Meer. Drei Jahre, schätzt sie, wird sie brauchen von Wien bis an die Adria. Kein Wunder also, dass sie "Ja" sagt, als der Riese (männlich) fragt, ob er sie mitnehmen soll. Nach 77 Schritten sind sie da.

Dammer, Daniela

Nicht küssen

Toto ist ein süßer Junge, das finden alle seine Omas, Tanten und sein Opa. Deshalb bekommt er immer viele Küsse. Keiner küsst gleich - jeder Kuss ist verschieden, je nach Charakter der Person, die ihn gibt. Manche sind angenehm und manche einfach nur unangenehm. Doch Toto will eigentlich gar keine Küsse und deshalb..

Waechter, Philip

Rosi in der Geisterbahn

Rosie ist ein liebenswerter, kleiner Hase. Und sie ist überaus mutig. Bei einem Besuch in der Geisterbahn beweist sie ihren Mut, bringt alles durcheinander und bekommt zum Schluß sogar Hausverbot.

So bin ich. Einmalig, selbstbewusst, stark.

Nach dem ersten Schritt, "Ich" zu sagen, folgt der zweite: "Ich bin etwas Wert, ich kann etwas." Dies zu fördern ist das Anliegen des Buches.