Es wurden 17 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
noziere,

total verrückt

Mouloud ist komisch und ein bisschen verrückt - nicht immer ganz vergnüglich für seine Schwester Aicha, deren Leben als Tochter, Schwester und Schülerin selbst nicht einfach ist. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich bei dieser Familie um eine Migrantenfamilie handelt, deren Kinder durch ein traumatisches Erlebnis Schaden genommen hatten.

Gomeez, Ricardo

Wolkenauge

Das Indianerkind Wolkenauge ist blind. Mit den Augen und Worten seiner Mutter lernt er sehen auf seine Weise . So kann er ein wichtiges Mitglied in seinem Stamm werden. Als die Bleichgesichter in die Jagdgründe der Crow eindringen, hört er das erste Mal von Pferden. Mit seinem besonderen Gehör, seinem klugen Verstand und der Gabe, Tiere zu zähmen, kann er seinem Stamm einen großen Dienst erweisen. Er rettet sie erst vor einem kriegerischen Stamm und dann vor den Bleichgesichtern- vorerst.

Gómez, Ricardo

Wolkenauge

Normalerweise werden behinderte Kinder bei den Chrow nicht am Leben gelassen, denn sie sind kaum tragbar für die als Jäger und Sammler lebenden Indianer vor der Kolonialisierung Amerikas. Wolkenauge wird blind geboren. Seine Mutter ist sein Auge. Später wird er trotz oder gerade wegen seiner Behinderung ein wichtiges Stammesmitglied.

Gómez, Ricardo

Wolkenauge

Der Stamm der Crow-Indianer lebt im Einklang mit der Natur. Es ist ein gleichförmiges Leben, bestimmt vom Rhythmus der Jahreszeiten. Jedes Stammesmitglied hat seine Aufgabe und dient der Gemeinschaft. Mit der Geburt des blinden Jungen Wolkenauge wird dieses Weltbild durchbrochen. Wolkenauge besitzt ein außergewöhnliches Gehör und kann Tiere zähmen. Als die weißen Siedler ins Gebiet der Crow kommen, ist es der blinde Junge, der die Eindringlinge überlisten kann. Vertreiben kann er sie nicht.

STEGER, H. U.

Reise nach Tripiti

Der alte, kaputte Teddy Theo verwirklicht seinen Traum. Auf seiner Reise nach Tripiti, wo viele Kinder mit ihm spielen wollen, findet er nach und nach 13 Mitreisende mit einem ähnlichen Schicksal.

Recheis, Käthe

Pfeiljunge und Geisterhunde

Fünf zauberhafte und zugleich spannende Indianer-Geschichten wurden für dieses Buch nacherzählt. Sie handeln von Indianerkindern und ihrer Welt.

Petit, Laurent

Mein kleines DUMMES HERZ

Sisanda lebt mit Mutter und Oma in einem kleinen Dorf in Afrika. Sie hat einen schweren Herzfehler, kann sich kaum bewegen und muss in die Schule getragen werden. Aber sie ist durch das Zählen ihrer Herzschläge zur Rechenkünstlerin geworden. Ihre Mutter läuft schnell wie eine Antilope. Sie will das Preisgeld im Marathonlauf gewinnen, damit das Kind operiert werden kann. Das misslingt, aber durch viele Spenden kann Sisanda operiert und geheilt werden.

Vaught, Susan

Kopfschuss

Jersey hat sich in den Kopf geschossen - und überlebt. Es wird eine harte Zeit für ihn, bis er sein neues Ich akzeptieren kann.

Karimé, Andrea

Jonny Himmelblau und der Millionenvogel

Kairo, 2011: Eigentlich ist das Wichtigste für Junis, den gestohlenen Vogel seiner Freundin Aische zu finden. Doch dann bricht die Revolution aus. Das Internet wird abgeschaltet, eine Ausgangssperre verhängt. Auch Junis’ Vater und sein Onkel gehen zu den Demonstrationen und sind für Tage verschwunden...

Schrocke, Kathrin

Freak City

Mika: 15 Jahre, null Ahnung von Frauen. Und dann Lea: Schwarze Locken, gelber Minirock, aufrechter Gang. Wer hätte da schon merken sollen, dass sie taub ist?

Stark, Ulf

Die Orangen hinter der Mauer

Adham und Sulafa sehnen sich nach ihrem alten Haus auf der anderen Seite der Mauer. Damals, als sie dieses Haus verlassen mussten, ließen sie auch das Lachen zurück, den Orangenbaum und den Spiegel des Großvaters, mit dessen Hilfe er sich im Garten rasiert hat. Doch Adham und Sulafa geben nicht auf: Er möchte Weltmeister im Hochsprung werden, sie Dichterin. Beide wachsen am Ende über sich hinaus. Wer hätte das gedacht!

Domin, Hilde

Die Insel, der Kater und der Mond auf dem Rücken

Ein einsamer kleiner Kater wird zwischen Bananenplantagen aufgelesen von einer Frau, die zuvor ausgesetzt wurde auf dieser Karibik-Insel. Sie nennt den Kater Gogh, dabei an den Maler Van Gogh denkend. Denn der süße, bunt gestreifte Kater hat nur noch ein Ohr. Gogh ist also gezeichnet durch sein Anderssein, schnell wird er von den Inselbewohnern verdächtigt, die Hühner zu jagen und zu töten.