Tungodden, Tore

Die Ministerpräsidentin

Kurz vor der Wahl wird die 10-jährige Hanna von der Partei “Stimme der Zukunft” zur Kandidatin für das Amt der Ministerpräsidentin erklärt. Sie lässt sich auf das Spiel ein, aber bald ist es bitterer Ernst: Sie wird gewählt. Und das Abenteuer des schmutzigen Geschäfts Politik beginnt ...

WÜRTH, BORN;

Geld spielt (k)eine Rolle

In den Nachrichten werden auch Kinder heutzutage ständig mit Fragen zum Thema Geld und Wirtschaft konfrontiert und die meisten dieser Fragen können die Eltern nicht beantworten. Die Themen, die hier behandelt werden reichen von Globalisierung über die Wichtigkeit einer guten Bildung bis hin zu der interessanten Frage, warum man eigentlich Steuern bezahlen muss.

Würth und Born, Nicole und Sigrid

Geld spielt (k)eine Rolle?

Kinder und Erwachsene stehen im Alltag ständig Situationen gegenüber, die mit Geld und Wirtschaft zu tun haben. Warum kostet ein Apfel 50 Cent? Warum muss man Steuern zahlen? Warum gibt es eigentlich Geld? Diese und andere Fragen beantworten 15 prominente Experten, aus Wirtschaft, Politik und Medien, unter ihnen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Erklärungen sind kindgerecht und anschaulich.

Jeier, Thomas

Emmas Weg in die Freiheit

New York, 1909: Die 16-jährige Emma flieht vor der Not in Deutschland nach Amerika. Dort wird sie als Näherin erbarmungslos ausgebeutet und beginnt bald, sich mit anderen gegen die unmenschlichen Arbeitsbedingungen zu wehren.

Lenz, Jo

Max Ball im Abseits durch Europa

In der gedichteten Geschichte kann der Leser mit Max Ball auf Europareise gehen. Der Ball Max ist ein Sonderangebot, ein Ladenhüter, den niemand will, weil er aus rauem Leder gefertigt ist und schiefe Nähte hat. Schließlich nimmt Max sein Schicksal selbst in die Hand. Er reist durch Europa, bis ihn endlich Kinder entdecken, die voller Begeisterung mit ihm spielen. Handgenähte Fußbälle werden zumeist in Pakistan produziert. Nicht alle Familien erhalten genug Lohn für Essen und Schule. Ihre Kinder können daher nicht zur Schule gehen, sondern müssen arbeiten und Geld verdienen. Manche Hersteller zahlen ihren Näherinnen für ihre schwere Arbeit einen besseren Lohn, weil es Händler gibt, die"fair"handeln. Der handgenähte Fußball Max Ball steht für Fair Deal Trading. Solche Bälle erkennt man an dem Zeichen FAIRTRADE. Die Frauen erhalten einen besseren Lohn, ihre Kinder müssen keine Kinderarbeit leisten, sondern können zur Schule gehen.

Baltscheit, Martin

Ich und die Kanzlerin

Jasmin Behringer ist 14 und steht vor der schwierigen Frage, wo sie ihr Schülerpraktikum absolvieren soll. Mehr aus Zufall denn aus Begeisterung bewirbt sie sich im Bundeskanzleramt und hospitiert, einem einflussreichen Onkel sei Dank, alsbald eine Woche lang im Zentrum der politischen Macht mitten in Berlin. Ihr Berufswunsch fortan: Kanzlerin.

Baltscheit, Martin

Ich und die Kanzlerin

Die 14 jährige Jasmin macht ein Praktikum im Bundeskanzleramt- fiktiv, denn im BKA macht niemand ein Praktikum. Dort lernt sie die Presseabteilung, enge Mitarbeiter der Kanzlerin und einige Minister kennen. Sie nimmt an einer Pressekonferenz und einer Reichstagssitzung teil. Sie erlebt, was geschieht, wenn ein Minister zurück tritt. Ihr kleiner Bruder beschreibt in einem Extraheft seinen Besuch bei der Kanzlerin.

Baltscheit, Martin

Jasmin Behringer - Ich und die Kanzlerin

Eine ganz andere Art der "politischen Bildung": Bericht von einem einwöchigen Praktikum im Bundeskanzleramt. Wenn im Titel nicht "von Martin Baltscheit" stehen würde, nähme man den Bericht als eben solchen. Sehr abgeklärt und humorvoll, fast immer gut nachvollziehbar und ganz nebenbei ausgesprochen lehrreich, glitte der Bericht nicht zuzeiten ein wenig ins Absurde.

Clément, Catherine

Theos zweite Reise

Der Medizinstudent und Unweltschützer Theo nimmt in diesem zweiten Roman seine kranke Tante Marthe mit auf eine Weltreise, bei der es um die Krankheit der heutigen Welt geht.

Jorion, Paul

Das Überleben der Spezies: Eine kritische, aber nicht ganz hoffnungslose Betrachtung des Kapitalismus

In dem als Graphic Novel angekündigtem (Sach-?)Comic ""Das Überleben der Spezies"" gehen der Sozial- und Politikwissenschaftler Paul Jorion und der Zeichner Grégory Maklès kritisch mit dem modernen Finanzkapitalismus ins Gericht. Anders als der Titel vermuten lässt, geht es darin weniger um eine historisch-ökonomische Erörterung des kapitalistischen Wirtschaftssystems – als vielmehr um eine perspektivische Analyse der sozialen und politischen Machtstrukturen.

Pestum, Jo

Trümmerindianer

Eine Bande Halbwüchsiger schlägt sich im kriegszerstörten Essen des Jahres 1946 durch ein Leben voller Gefahren, Ängste, Not und Träumen. Ihr Traum ist ein Leben als Indianer im Wilden Westen und sie hoffen, dieses Land auf Fahrrädern erreichen zu können. Fahrräder sind Mangelware und selbst auf dem Schwarzen Markt kaum erhältlich, aber den “Schwarzfußindianern” fällt immer ein Ausweg ein. Doch der Traumsommer endet plötzlich, als einer von ihnen bei der “Schatzsuche” in einer Ruine umkommt.

Schmergal, Cornelia

Wirtschaftspolitik - Was geht mich das an?

In übersichtlichen Kapiteln werden die Grundzüge und bedingungen von Wirtschaft und Wirtschaftspolitik erklärt sowie ihre Auswirkungen auf das Leben des Einzelnen.

Hall, Alvin

Geld, Gold, Aktien - Die spannende Welt der Finanzen

Auf 95 Seiten, eingeteilt in 4 größere Einheiten und 40 Unterkapitel wird alles Wissenswerte über das Geld und die Wirtschaft reich bebildert und in möglichst einfachen Worten erklärt. Nebenbei erfährt man den richtigen Umgang mit dem Taschengeld und philosophiert über die Arbeit.