Coulter, Laurie

Cowboy, Goldgräber und 98 andere Jobs aus dem Wilden Westen

100 Berufe, die man in den Tagen des “Wilden Westens” in Nordamerika kannte und ausübte, werden in kurzen Texten vorgestellt und mit Karikaturen illustriert.

Barth-Grözinger, Inge

Beerensommer

Die Mutter der 19-Jährigen Berlinerin Anna ist gestorben. Das bietet ihr Anlass, in die Heimat der Mutter zu fahren, um zu ihrer Familiengeschichte zu finden. Dort wird sie geradezu überwältigt von eine Fülle von Eindrücken. Um die Figur ihres Urgroßvaters, den sie als Kind noch erlebte, entfalten sich 100 Jahre deutscher Geschichte mit ihrer Verwicklung und den beiden großen Kriegen, von Liebe und einer legendär gewordenen Männerfreundschaft, die in abgrundtiefen Hass tauchte.

Beyerlein, Gabriele

In Berlin vielleicht

Lene, seit 6 Jahren im Haushalt des Dorflehrers beschäftigt, reist mit 14 Jahren in das Berlin der Kaiserzeit. Der Lehrer kann sie nicht mehr bezahlen, in der Großstadt findet sie eine Stelle als Hausmädchen. Hoffnungslos ausgebeutet, kündigt sie und bekommt eine Traumstelle, wäre da nicht - alles kommt anders, als man es erwartet. Als sie von ihrem Freund schwanger wird, muss sie ihre Stelle verlassen, hat aber das Glück, eine Entbindungsanstalt zu finden und einen Ort für sich und ihr Kind.

Wedding, Alex

Ede und Unku

Edes Vater wird entlassen, obwohl der Vorarbeiter immer die Interessen der Firma gewahrt hat. Er lässt sich von einem Bekannten als Streikbrecher anwerben, aber Ede verhindert, dass er hingeht. Der Vater erkennt dann aber seine wahren Freunde. Ede befreundet sich mit dem Zigeunermädchen Unku und hält an seiner Freundschaft zum Sohn des Kommunisten trotz des väterlichen Verbotes fest.

Neubauer, Annette

Zwei junge Samurai

Die beiden Jungen, Mako und Taku, werden zu Samurais ausgebildet. Dafür lernen sie Bogenschießen, Fechten, Schwimmen und Reiten.

Strittmatter, Erwin

Tinko

Tinko ist ein Bauernjunge, der nach dem Krieg zunächst bei den Großeltern auf einem kleinen Bauernhof im Gebiet der ehemaligen DDR aufwächst. Er muss hart arbeiten, hat kaum Zeit für die Schule; erst als sein Vater aus der Gefangenschaft kommt und die Bauern dank sozialistischer Ansätze sich gegenseitig helfen, wird das anders.

Fährmann, Willi

Die Stunde der Lerche

Fährmann beschreibt in diesem Buch das Leben im Ruhrgebiet im Jahre 1945 nach dem Ende des 2. Weltkrieges am Beispiel von Angehörigen der Familien Fink und Bienmann, die schon aus anderen Bänden bekannt sind.

Beyerlein, Gabriele

Berlin, Bülowstr. 80a

Sophie von Zietowitz heiratet weit unter ihrem Stand den Arzt Friedrich Schneider. Von nun an ist sie im Haushalt mit drei Kindern beschäftigt und sorgt für die Vergrößerung der Praxis ihres Mannes. Dabei merkt sie, dass ihr etwas fehlt. Nach einer kurzen, stürmischen Affäre mit dem jüdischen Assistenzarzt Alexander Wiesenthal kehrt sie zwar zu ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter zurück, kann aber jetzt auch ihrer Berufung zur Schriftstellerin folgen

Flacke, Uschi

Hannah und der Schwarzkünstler Faust

Ein Bericht über einige Jahre aus dem Leben von Faust aus der Perspektive einer jungen Begleiterin

Sax, Aline

Eine Welt dazwischen

Der junge Adrian will mit seiner Familie zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Belgien nach Nordamerika auswandern, doch nur er wird in New York an Land gelassen. Er führt zunächst eine elende Existenz als Küchenjunge, trifft aber schließlich Jack, der ihm hilft und mit dem zusammen er seine Homosexualität entdeckt. Als 5 Monate später sein Zwillingsbruder in die USA einreisen darf, muss sich Adrian zwischen Jack und ihm entscheiden ..