Kulot, Daniela

Das will ich haben

Klein Alinda entdeckt beim Einkauf mit der Mutter ein Bilderbuch. Das will sie unbedingt haben. Aber es ist kein Geld übrig, auch für das Kleid nicht, welches der Mama so gut gefällt. Doch statt das Buch wieder zurück zu stellen, nimmt sie es heimlich mit. Ein Wachmann deckt den Diebstahl auf. Alinda gibt es zurück und bastelt zu Hause ein Buch, ganz für sich allein.

Kulot, Daniela

Das will ich haben!

Das Hundemädchen Alinda entdeckt im Buchladen ein tolles Buch, das es unbedingt haben möchte. Doch Mama kann es ihr nicht kaufen; sie hat kein Geld mehr übrig. Da passiert etwas Schreckliches und Alinda hat Angst, dass sie ins Gefängnis muss.

Kulot, Daniela

Das will ich haben

Eine Mutter geht mit ihrem Kind einkaufen. Vor jedem Schaufenster bleibt ihre Tochter Alinda stehen. Die Mutter meinte daraufhin : Wir haben kein Geld mehr übrig: In einer Bücherecke findet Alinda ein Buch das sie unbedingt haben möchte was die Mutter verneinte, Alinda weinte doch die Mutter setzte ihren Einkauf fort und mit dem Einkaufswagen fuhren sie in die Tiefgarage. Doch plötzlich, stand ein Wachmann vor ihnen und beschuldigte Alinda das Buch mitgenommen zu haben.

Kulot, Daniela

Das will ich haben

Beim Einkauf mit ihrer Mama entdeckt Alinda ein Buch, das sie unbedingt haben möchte. Doch Alindas Mama muss sparen, daher wird ihr der Wunsch verweigert. Alinda lässt aber das Buch mitgehen und wird im Parkhaus vom Wachmann zur Rede gesteht. Weil Alinda weint und ihre Mutter sich entschuldigt, verzichtet dieser auf weitere Konsequenzen. Zu Hause fertigen Mama und Alinda ein eigenes Buch an.

Löhlein, Henning

Schnapp sie dir!

Eine Wildschweinfamilie mit Hund wird von einer Bande Elstern beobachtet. Weil das Kind und der Hund abends im Bett tanzen statt zu schlafen, wird der Hund vor die Tür gesetzt. Dieser beobachtet die Elstern bei ihrem Einbruch ins Haus und versucht mit allen Mitteln, die Wildschweinfamilie zu wecken.

Pressler, Mirjam

Das Ding oder der verflixte Diebstahl

Als Alina einen rabenschwarzen Tag erwischt, nimmt sie beim Einkauf heimlich ein Spielzeug im Kaufhaus mit. Zum Glück weiß ihre Mutter einen guten Rat.

Fermer, David

Justice

Milan, 17 und deutschstämmig, lebt in Johannesburg und lernt eine traumhaft schöne Schwarze aus dem Township kennen und lieben. Dadurch beginnt er, sich mit der längst vergangenen Apartheid-Politik seines Landes auseinanderzusetzen und gerät immer tiefer in einen sich dynamisch fortentwickelnden Krimi um die Vertuschung der damaligen Prozesse, das Schweigen in seiner Familie und die Selbstjustiz eines Serienmörders. Nur die Besonnenheit seiner Freundin rettet ihn vor einer Katastrofe.