Es wurden 4 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Sharmat, Weinmann

Nick Nase der große Detektiv

Gleich drei spannende Fälle muss Nick Nase in diesem dicken Sammelband lösen: Der Detektiv entlarvt einen nächtlichen Mülltonnen-Wühler, ist einem geheimnisvollen Geburtstagsgeschenk auf der Spur und lässt sich am Schluss beinahe auf eine falsche Fährte locken - aber eben nur beinahe und am Schluss sind wie immer alle Verbrecher überführt und alle Rätsel gelöst.

Martín, Andreu

Tres Catorze irrt sich

Teresa Pi, genannt Tres Catorze, stolpert von einem Unglück ins nächste. Diesmal berichtet sie von dem Fall Manolo Due, so wie sie in ihrem ersten Buch (Man nennt mich Tres Catorze) schon angekündigt hatte. Sie erzählt mit Abstand, alles ist vorbei und sie weiß inzwischen genau, warum sich die Geschichte so dramatisch entwickeln musste. Sie hat sich geirrt, nicht nur einmal. Und kurzzeitig hat sie sich außerdem in den schönen Manolo verliebt, der ungewollt eine Schlepperbande unterstützt und von denen auch noch damit erpresst wird. Die zwei Jungen, die in Teresa verliebt sind, sind an zusätzlicher Verwirrung und dem glücklichen Ende nicht unwesentlich beteiligt.

Kopitz, Gerrit

Das Tal des Terrors / Das gefräßige Parkhaus

Zwei Abenteuer von Mira Morgenstern werden erzählt. Mira hat sieben ältere Brüder, tolerante Eltern und einen klugen erwachsenen Freund. Mit dem zusammen gerät sie immer wieder unversehens in Kriminalfälle. Mit ihm zusammen löst sie diese, nicht gerade zur Freude der Polizei. Mira ist mutig, wach, klug und phantasievoll. Sie versucht zu verstehen, was sie sieht - greift ein, auch wenn es für sie schwierig ist. Sie wird von Erwachsenen und Kindern ernst genommen - kurzum: So wie Mira möchte man schon gern sein, wenn man offiziell als zu klein, zu jung, zu dumm, zu unerfahren angesehen wird.

Pawel, Henning

Das Geheimnis der Satanseiche

Antonio fährt mit dem Zug zu Großmutter Jes und Großtante No nach Südtirol, um dort die Sommerferien zu verbringen. Dieses Jahr trifft er aber nicht allein in dem verschlafenen Ort Hundertach ein, sondern sein neuer Freund Sascha entscheidet spontan hierzubleiben und auch der Sylvester-Stallone-Typ aus dem Zug nennt Hundertach sein Ziel. Die Gewalttätigkeiten, Unstimmigkeiten und Verdächtigungen, die bereits bei der Fahrt zu spüren waren, treten in Hundertach massiv auf: Rote Blinksignale, grünleuchtende Aliens, verschwundene Tiere, Wilderei und der Mord am alten Benito und seiner Hündin Clara beunruhigen die Bevölkerung, richten deren Hass gegen Förster Arthur. Antonio und Sascha riskieren ihr Leben, um den verwundeten Schäfer Lenhard zu befreien, Stallone, der eigentlich Alfred Jens heißt und bei Europol arbeitet, rettet die drei in letzter Minute. Das von den Welschböcken produzierte Endiferin hat einen kompletten Ring an Wilddieben und Händlern in den kleinen Ort kommen lassen, ihnen wird das Handwerk gelegt.