Geschichten aus dem Kindergarten

Vierzehn Kindergeschichten von Kindergartenkindern erzählen von alltäglichen Dingen die besonders sind und Besonderem war unbedingt erzählt werden muss. sie sind illustriert mit Linolschnittbildern der Kinder selbst.

Dückers, Tanja

Jonas und die Nachtgespenster

Wenn Jonas nachts im Bett liegt, scheint sich alles zu verwandeln. Seine Hose und der Pullover über dem Stuhl sehen zusammen aus, wie eine Riesenspinne. Auch Regalmonster mit Pflanzen darauf, geflügelte papierdünne Wesen vom Schreibtisch und das große alte Schrankungetüm jagen ihm Angst ein. Doch sein großer Bruder Paul sieht statt einer Riesenspinne ein nettes Krakengespenst, das Jonas vor bösen Träumen beschützen kann, einen lustigen Schleierfisch und viele andere Lichtspielgespenster.

Pin, Isabel

Papa Räuber

Puh, Papa Räuber ist ja einige Abenteuer gewöhnt. Aber zuhause bei seinen drei Töchtern erlebt er die größten, aufregendsten Abenteuer. Wollt Ihr sie auch erleben?

Mosch, Erdmute v.

Mamas Monster

Rike ist 5 Jahre alt, als ihre Mutti eines Tages nicht wie sonst früh aus dem Bett aufsteht. Sie hat Depressionen. Nach einigen Tagen kann die Mutter ihrem Kind erklären, dass sie krank ist. Rike ist zwar immer noch manchmal traurig aber sie weiß jetzt, dass sie nichts falsch gemacht hat und dass die Mutter sich kümmert, gesund zu werden.

Albon, Lucie

Ein Elefant auf meiner Hand

Mit einer Hand einen Hasen darstellen und damit kleine Fingerspiele machen, das kann fast jeder. Aber mit den Händen ein ganzes Bilderbuch zu gestalten, ist neu. Genau das hat Lucie Albon im Buch "Ein Elefant auf meiner Hand" gezeigt. Auf die Hände gemalte Tiere sind die Protagonisten ihrer Kurzgeschichten.

Scheier, Mieke

Alles Arbeit oder was?

Dass viele Erwachsene den ganzen Tag über etwas machen, das sich „Arbeit“ nennt, das bemerken kleine Kinder in der Regel recht schnell. Mieke Scheiers großformatiges, Kinder im Vorschulalter adressierendes Bilderbuch „Alles Arbeit oder was?“ klappert geradezu systematisch die wichtigsten Aspekte von „Arbeit“ ab: Jeweils auf einer Doppelseite stellt sie verschiedene Arbeitsformen vor, erzählt davon, wann Arbeit wohl erfunden wurde und wie so ein Büro eigentlich aussieht. Sie skizziert Ausbildungswege und beantwortet die Kinderfrage, ob eigentlich nur Erwachsene arbeiten und es auch Menschen gibt, die keine Arbeit haben. Auserzählt wird dies alles über knappe Textblöcke, die sich mit den komplementär angelegten Illustrationen nahezu perfekt ergänzen. Erstellt wurden die klar definierten ikonischen Illustrationen am Computer.

Butler, M Christina

Der Stern und das Weihnachtswunder

Außer Mama Fuchs mit ihren Kindern beobachten noch viele andere Tiere den hellen Stern. Alle fragen sich, was er zu bedeuten hat bis sie das große Geheimnis entdecken.

Nilsson, Ulf

Die besten Beerdigungen der Welt

An einem Sommertag finden Kinder eine tote Hummel und beschließen, diese zu bestatten, so entsteht die Idee einer “Beerdigungs-AG”. Gut gerüstet machen sie sich auf die Suche nach mehr verstorbenen Tieren und Auftraggebern.

Grundmann, Harriet

Mein Sternenpony

Völlig unerwartet taucht eines Abends das Sternenpony auf und hilft Kati bei der Bewältigung ihrer Angst vor Pferden. Als sie im Kindergarten ihr Lieblingstier vorstellt, will ihr aber niemand glauben.

Schmachtl, Andreas H.

Tilda Apfelkern- Ein Weihnachtsfest voller Geheimnisse

Tilda Apfelkern, die kleine Maus, steckt in den Weihnachtsvorbereitungen. Doch warum kommt ihr bester Freund Igel Rupert die Weihnachtsplätzchen nicht kosten? Sie sieht nach. Rupert ist eingeschneit und so nimmt ein kleines Weihnachtsabenteuer seinen Lauf.