Lenain, Thierry

Mama, Papa, wie habt ihr euch kennengelernt?

Sophia liebt die Geschichte, wie ihre Eltern sich kennengelernt haben. Schließlich ist sie ja nur deshalb auf der Welt.

Lenain, Thierry

Mama, Papa, wie habt ihr euch kennengelernt?

Die kleine Sophia ist sehr hartnäckig mit der Frage an ihre Eltern: „Wie habt ihr euch kennengelernt?“. Obwohl sie die Geschichte schon so oft gehört hat, will sie sie immer wieder hören. Zum Dank, dass ihre Eltern sich gefunden haben, malt sie für jede Person und jeden Gegenstand, die in der Geschichte eine Rolle gespielt haben, ein Bild. Schließlich gäbe es Sophia nicht ohne ihre Eltern.

Lenain, Thierry

Mama, Papa, wie habt ihr euch kennen gelernt?

Dieses Buch klärt die spannende Frage, wie sich die eigenen Eltern kennen gelernt haben.

Angel, Frauke

Ein eiskalter Fisch

Warum weint Papa um einen toten Fisch, den er nicht einmal leiden konnte? Trotz der Trauer um sein Tier ist dieser Tag für den kleinen Ich-Erzähler der schönste in seinem Leben: sein Vater zeigt sich auf einmal von einer ganz anderen Seite.

Angel, Frauke

Ein eiskalter Fisch

Der Fisch Onno ist gestorben. Er war das einzige „Haustier“ des kleinen Jungen, denn Papa duldet keine Tiere. Papa hat es nicht mit „Gefühlsduselei“ und ist auch nicht der „Kuscheltyp“, wie er selbst sagt. Doch am Tag von Onnos Tod nimmt er den kleinen Sohn erstmals in die Arme und weint sogar. Gemeinsam bereiten sie die Beerdigung von Onno vor.

Angel, Frauke

Ein eiskalter Fisch

Ein Kind nimmt Abschied von seinem Fisch. Onno ist gestorben. Trotz des Verlustes ist dieser Tag der schönste in seinem „bisherigen, langen Leben“.

Julian, Sean

Normans erster Tag im Dinokindergarten

Der erst Tag in der Spielgruppe, ohne Eltern, ist für alle Kinder etwas Besonderes und Aufregendes. Das stellt auch der kleine Drache Norman fest. Im Laufe des Tages lernt er jedoch neue Freunde kennen und entdeckt seine Stärken.

GmbH, arsEdition

Meine ALLERERSTEN FREUNDE

„Meine allerersten Freunde“ ist ein farbenfrohes Freundealbum für die ersten kleinen Freunde aus Kita oder Krabbelgruppe. Mit allerhand Platz zum kreativ werden und sich verewigen.

Adbåge, Lisen

Die Bestimmer

Die Bestimmer sagen an. Und sie wollen immer das, was gerade am meisten Spaß macht. Wer nicht dazugehört, macht sich bitte vom Acker. Aber was passiert, wenn die Bestimmer plötzlich in der Minderheit sind?

Adbåge, Lisen

Die Bestimmer

Vier Kinder sind die Bestimmer. Sie mischen sich ein in die Spiele der fünf anderen Kinder, verjagen sie und übernehmen deren Spiel.Bis eines Tages das Unerwartete geschieht.

Adbåge, Lisen

Die Bestimmer

Für mich ein klares „Sehr empfehlenswert“. Adbåge versteht es auf subtile Weise, mit Bild und Text Spannungen aufzubauen, Irritationen herauszufordern und Problemlösungen anzubieten, die zum Nachdenken anregen.

Yarlett, Emma

Monsterpost

Für Monster ist der kleine Junge, den er eines Tages fängt, nur eines: Schmaus. Wie Schmaus es schafft, dass er am Ende nicht als Festtagsschmaus bei der großen Monstersause herhalten muss, erzählt das kurzweilige Bilderbuch mit viel Humor und ansprechenden Bildern.

Ciraolo, Simona

Wir Schüchternen

Der schüchterne Dumbo-Oktopus ist eigentlich unsichtbar und seine Gegenwart wird kaum bemerkt. Dabei hat er so viel zu bieten, man muss ihn nur näher kennenlernen. Zum Glück gibt es aber mehr von den Schüchternen, die einander nur zu gut verstehen.

Endres, Brigitte

Mama und der verhexte Spiegel

Die Mutter des jungen Timmy leidet an Depressionen. Timmy möchte ihr beistehen, jedoch muss er erst verstehen was mit seiner Mama los ist und wie er ihr helfen kann. Das Bilderbuch befasst sich auf einfühlsame und ehrliche Weise mit dem Thema der Depressionserkrankung. Die Geschichte wird aus der Sicht des Kindes erzählt und gibt tiefe Einblicke in seine Gefühlswelt.

Endres, Brigitte

Mama und der verhexte Spiegel. Ein Bilderbuch über Depression

Der kleine Timmy ist sehr traurig, weil es scheint, als habe ihn seine Mama gar nicht mehr lieb. Die meiste Zeit liegt sie nur teilnahmslos auf dem Sofa oder im Bett. Als Timmys Oma ihm die Geschichte vom verhexten Spiegel erzählt, fängt er an zu begreifen, woran Mama leidet und dass alle viel Liebe und Geduld brauchen.

Endres, Brigitte

Mama und der verhexte Spiegel, Ein Bilderbuch über Depressionen

Nach der Trennung von Timmys Eltern fällt seine Mutter in eine tiefe Depression. Die Geschichte zeigt, wie das Ereignis auf den etwa fünfjährigenTimmy wirkt. Mit Hilfe eines Märchens kann die Oma dem Jungen erklären, wie die Krankheit wirkt. Nach einem Klinikaufenthalt kann die psychisch stabilisierte Mutter wieder ihre liebevolle Beziehung zu Timmy aufnehmen.

Enders, Brigitte

Mama und der verhexte Spiegel. Ein Bilderbuch über Depression

Timmy lebt bei seiner Mutter, die an Depressionen erkrankt ist. Die Großeltern unterstützen ihre alleinerziehende Tochter, die die Fürsorge für ihren Sohn nicht mehr übernehmen kann. Timmy fühlt sich schuldig und versteht nicht, warum seine Mama nicht einfach Medizin nehmen kann wie bei einer Erkältung.

Endres, Brigitte

Mama und der verhexte Spiegel

Timmys Eltern haben sich getrennt, als er noch ganz klein war. Damals ist Mama mit Timmy zurück in ihre Heimatstadt gezogen, ganz nah zu Oma und Opa. Manchmal holt ihn Papa an den Wochenenden ab. Timmy ist gern bei Papa, aber zu ihm ziehen möchte er nicht. Er will Mama nicht allein lassen, denn in letzter Zeit hat sie zu nichts mehr Lust. Sie liegt nur im Bett und starrt vor sich hin. Weil sie so abwesend ist, hat Timmy Angst, dass sie ihn nicht mehr gern hat oder er Schuld an ihrer Krankheit ist. Zum Glück wohnen Opa und Oma in der Nähe. Sie helfen Timmy, Mamas Krankheit zu verstehen und sorgen dafür, dass beide wieder fröhlich werden.

Endres, Brigitte

Mama und der verhexte Spiegel. Ein Bilderbuch über Depression

Timmys Mutter leidet unter einer Depression. Er, der Junge im Kindergartenalter, fühlt sich für die Mutter verantwortlich, will ihr helfen, fühlt sich schuldig. Ohne die Oma, die sich täglich kümmert, wäre seine Lage noch hoffnungsloser.

Endres, Brigitte

Mama und der verhexte Spiegel: Ein Bilderbuch über Depression

Pro Jahr sind Millionen von Kindern mit den psychischen Krankheiten ihrer Eltern konfrontiert, etwa 1/3 der Kinder entwickeln selbst Schwierigkeiten in der emotional-sozialen Entwicklung. Die Aufklärung ist einer der wichtigsten Schutzfaktoren für Kinder, deren Eltern Depressionen haben. Hier knüpft das Bilderbuch an und leistet einen wichtigen und gelungenen Beitrag durch eine kindgerechte Erzählung über den Jungen Timmy, dessen alleinerziehende Mutter an Depressionen erkrankt.

Keselman, Adriana

!MEHR!!

Das menschenähnliche Katzenmädchen Mara erlebt einen Tag mit ihrer Mutter. Dabei möchte sie von allem, was sie bekommt oder erlebt, immer mehr haben, bis es irgendwann zu viel ist und sie lernt, dass manchmal von allem mehr nicht immer besser ist. Kolorierte Zeichnungen und kurze Texte erzählen die Geschichte von Mara und ihren Erlebnissen.

Keselmann, Ariana

!Mehr!

Ein kleines Mädchen kann nicht genug von allem bekommen und treibt Mama und Papa mit ihren Forderungen an. Bis sie NEIN sagen, aber dann gibt es doch noch mal MEHR.

Keselman, Adriana

!Mehr!!

Mara will mehr. Mehr von allem. Und sie bekommt mehr.

Keselman, Adriana

Mehr!

Die kleine Mara strapaziert die Geduld ihrer Eltern aufs Äußerste, bis sie endlich merkt, dass ihr forderndes Verhalten doch nicht so ganz in Ordnung zu sein scheint.

Keselman, Adriana

! MEHR !!

Mara hat eigentlich alles - eine fürsorgliche Mama, die ihr die gewünschten Kuscheltiere kauft, und einen liebevollen Papa, der für jeden Spaß zu haben ist. Aber Mara will mehr und immer mehr. Mama und Papa tun und geben immer mehr, bis mehr einfach nicht mehr geht. Mara muss lernen, dass mehr nicht immer gut für sie ist.

Keselmann, Adriana

Mehr!

„Mehr“ – eines der ersten Wörter von Kindern, um Wünsche auszudrücken – mehr Eis, mehr Kuscheln, mehr Baden usw. Aber wann ist „mehr“-wollen einfach nicht mehr drin? Und von was brauche ich wirklich „mehr“? Spielzeug, Eis oder Liebe? Ein Thema, das alle kennen, interessant und besonders illustriert, wird mit wenigen Worten sehr kindgerecht nahe gebracht.

Keselman, Adriana

!Mehr!!

Alle Kinder wollen mehr! Mehr von allem und immerzu mehr. Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel, sie alle tun, geben, … immer und immer mehr. So ist es auch bei Mara. Jedenfalls so lange, bis mehr nicht mehr geht – und das versteht dann auch Mara: Manchmal ist mehr zuviel und genug einfach genug – zum Glücklichsein.

Beauchesne, Lou

Anton das Bison

Charmant, haarig und absolut liebenswert kommt das kleine Bison daher. Als Lieblingsbuch des kleinen Louis geht es "Anton dem Bison" richtig gut, bis seine Mutter ihn aus Versehen mit den Dino-Büchern in der Bücherei abgibt....

Beauchesne, Lou

Anton das Bison

Das Bison Anton lebt in Louis‘ Lieblingsbuch – doch eines Tages nimmt das Schicksal eine tragische Wendung. Wie geht das Leben weiter? Und werden sich Anton und Louis je wiedersehen?