Schulz, Hermann

Die schlaue Mama Sambona

Als Mama Sambona sterben soll, will der Tod ganz sicher gehen: Da er nur drei Holversuche hat, schickt er seinen Boten, den Hasen, vor, um Mama Sambona auch anzutreffen. Doch der bekommt Angst, als er von deren Jagdhunden hört. Als der Tod selbst kommt, vertröstet ihn Mama Sambona. Einmal muss sie die Hausaufgaben ihrer Nichte beaufsichtigen, einmal erst die Hirse ernten. Beim dritten Mal animiert ihn die Trommelmusik zum Tanzen, so dass er M. S. ganz vergisst. So lebt sie heute noch.

Die schlaue Mama Sambona

Eine schöne und einfache Geschichte, wie man dem Tod ein Schnippchen schlagen kann. Der mag es nämlich gar nicht, wenn er den Ausgesuchten nicht antrifft oder wenn dieser gerade wichtige Aufgaben für ein Kind wahrnimmt. Die weise Alte aus Ostafrika weiß das geschickt zu nutzen.

Schulz, Hermann

Die schlaue Mama Sambona

Ein fröhliches Fest feiert die schlaue Mama Sambona, um den Tod zum Leben zu verführen. Laut, bunt, fröhlich. So einfach lässt sich die Königin nämlich nicht in das Land der Ahnen mitnehmen.

Erlbruch, Wolf

Ente, Tod und Tulpe

Eine Ente lernt den Tod kennen, der sie als Person lange begleitet. Sie sprechen über den Vorgang des Sterbens und die Vorstellungen über die Zeit danach und fühlen sich wie Freunde. Eines Tages stirbt die Ente tatsächlich und der Tod, nachdem er sie auf die Reise geschickt hat, widmet sich neuen “Bekanntschaften”.

Erlbruch, Wolf

Ente, Tod und Tulpe

Die Ente bemerkt, dass der Tod ihr auf den Fersen ist. Er wolle schon mal in der Nähe sein, solange sie lebe, nur für den Fall, erklärt er der Ente. Zuerst hat die Ente Angst vor dem Tod. Aber dann merkt sie, dass er eigentlich ganz nett ist…

Erlbruch, Wolf

Ente, Tod und Tulpe

Unglaublich. Wir kennen inzwischen viele - auch - Bilderbücher, die sich mit dem Tod beschäftigen. Mit dem Sterben, diesem Übergang, gibt es wohl nur dieses. Und es ist derart gelungen, dass jedem Leser sofort die Angst genommen wird. Den Teich wird es nicht mehr geben, wenn du nicht mehr da bist. In welcher Wirklichkeit leben wir eigentlich?

Bauer, Jutta

Opas Engel

Großvater erzählt seinem Enkel, der ihn im Hospiz besuchen kommt, aus seinem Leben. Von Kindheit und Erwachsenwerden im aufkommenden Nationalsozialismus, von Krieg und Überlebenskampf, von Familiengründung und vom Großvatersein. “Eigentlich war es schön ...” resümiert er, und: “Ich hatte viel Glück.” Der Glücksengel, der bisher den Großvater begleitet hat, kümmert sich mit dessen Tod nun um den Enkel.

Bauer, Jutta

Opas Engel

Der Großvater erzählt seinem Enkel, was er selbst als Junge erlebt hat. Er hatte immer viel Glück, da er immer von einem unsichtbaren Schutzengel beschützt wurde.

Bauer, Jutta

Opas Engel

Der Großvater erzählt am Ende seines Lebens seinem Enkel, wie sein Leben verlief. Er erlebte viele gefährliche Situationen in denen ihn stets sein Schutzengel beschützte, er hat jedoch geglaubt, dass er nur immer viel Glück gehabt hat.

Randerath + Chudzinski, Jeanette + Daniela

Der Abschiedsbrief von Opa Maus

Berts Opa ist gestorben. Soeben haben ihm alle Verwandten eine Sonnenblume auf sein Grab gelegt. Bert ist traurig. Seine Mutter tröstet ihn, beantwortet seine Fragen und kann ihm zu ihrer Freude ein kleines Päckchen und einen Brief von ihm überreichen. Zunächst versteht Bert die Worte seines geliebten Opas im Brief nicht. Doch als sie im Keller der Großmutter eine Kiste entdecken, wird Bert alles klar. Mit großer Freude erfüllt er Opas letzten Wunsch und zieht gestärkt in die Welt.

Randerath + Chudzinski, Jeanette + Daniela

Der Abschiedsbrief von Opa Maus

Bertis Opa ist gestorben. Soeben haben ihm alle Verwandten eine Sonnenblume auf sein Grab gelegt. Berti ist traurig. Seine Mutter tröstet ihn, beantwortet seine Fragen und kann ihm zu ihrer Freude ein kleines Päckchen und einen Brief von ihm überreichen. Zunächst versteht Berti die Worte seines geliebten Opas im Brief nicht. Doch als sie im Keller der Großmutter eine Kiste entdecken, wird Berti alles klar. Mit großer Freude erfüllt er Opas letzten Wunsch und zieht gestärkt in die Welt.

Randerath, Jeanette

Der Abschiedsbrief von Opa Maus

“Auf Wiedersehen, Opa”,flüstert Berti leise und legt eine leuchtende Sonnenblume auf das Grab. Berti ist traurig, er kann sich nicht vorstellen, dass Opa nicht mehr da ist. Opa Maus hat seinem Enkel einen Kompass und einen Brief hinterlassen. Anfangs weiß Berti nicht, was es mit diesem Geschenk auf sich hat und wie er Opas letzten Wunsch erfüllen kann. Doch schnell wird es Frühling und Berti macht eine Entdeckung im Keller.

Randerath, Jeanette

Der Abschiedsbrief von Opa Maus

Berti versteht nicht richtig, was der Tod seines Opas bedeutet. Doch dieser hat ihm einen Brief hinterlassen und mit der Zeit begreift Berti, was Opa ihm sagen wollte ....

Chudzinski, Randerath/

Der Abschiedsbrief von Opa Maus

Abschied nehmen, trauern und Hoffnung für das Weiterleben schöpfen sind Zielrichtung des Bilderbuches, welches mit einem gar untypischen Friedhofsbild beginnt. Auf einer saftig grünen Wiese steht eine graue Mäusefamilie mit leuchtend gelben Sonnenblumen im Arm - kein Sarg und auch kein Grab sind zu sehen. Bertis Großvater ist gestorben, doch was das eigentlich bedeutet, weiß Berti nicht.

Schins, Marie-Therese

Zuckerguss für Isabel

Nadia lebt noch nciht lange in Mexiko und darm ist sie überrascht, als sie mit ihrem Freund Carlos erlebt, dass man auf dem Friedhof ein fröhliches Fest mit den Toten feiern kann!

Schins, Marie-Therese

Zuckerguss für Isabel

Diese leuchtend-bunte Bilderbuch vermittelt in Farben und einer Beschreibung des mexikanischen Festes der Toten die Gefühle, den Festschmaus mit Verwandten und die Freude, Tote wieder zu treffen und mit ihnen zusammen zu feiern. Es ist schön für Kinder, diese ungewöhnliche Art der Totenehrung kennenzulernen.

Müller, Birthe

Auf Wiedersehen, Oma

Felipas Großmutter ist gestorben. Darüber ist sie sehr traurig. Felipa lernt zu verstehen, dass die Seelen der Menschen nicht sterben, sondern weiterleben. Felipa fragt sich trotzdem, wo die Seele ihrer Großmutter nun ist. Ihre Familie hilft ihr, diese Frage zu beantworten.

Müller,

Auf Wiedersehen, Oma

Ein Kind sucht nach der Seele seiner verstorbenen Großmutter.

Müller, Birte

Auf Wiedersehen, Oma

Felipa sucht die Seele ihrer verstorbenen Großmutter und feiert das Fest der Toten.

Müller, Birte

Auf Wiedersehen, Oma

Felipas Großmutter ist gestorben. Sie geht die Seele der Großmutter suchen. Doch die Tiere wissen nicht, wo die Seele ist, und auf dem Weg zum schneebedeckten Berg bekommt Felipa schreckliche Angst. Der Vater findet sie und erklärt ihr, dass die Seelen jährlich an Allerheiligen zu Besuch kommen und gemeinsam bereitet die Familie und das Dorf das große Fest vor - mit Essen, Musik und Blumen. In diesem Ritual kann Felipa loslassen in dem Wissen, dass sie die Großmutter jedes Jahr wieder treffen kann.

Müller, Birte

Auf Wiedersehen, Oma

Ihre Großmutter ist gestorben. Jetzt sucht Felipa die Seele ihrer Oma. Zu Allerheiligen wird das traditionelle Fest gefeiert, und sie ist ihr wieder ganz nah.

Müller, Birte

Auf Wiedersehen, Oma

Felipas Oma ist gestorben. Traurig macht sich das kleine lateinamerikanische Mädchen auf die Suche nach der Seele der Großmutter.

Weigelt, Udo

Der alte Bär muss Abschied nehmen

Der Bär ist krank rief der Hase. Alle Tiere im Wald eilen zur Bärenhöhle. Die Tiere versammeln sich in der Höhle um Abschied vom alten Bären zu nehmen, der sich auf eine ganz besondere Reise macht. Auf diese Reise kann ihn niemand der Tiere begleiten, nicht einmal der kleine Fuchs, sein allerbester Freund.

Weigelt, Udo

Der alte Bär muss Abschied nehmen

Abschied, Tod, Hoffnung

Weigelt, Udo

Der alte Bär muss Abschied nehmen

Im Gespräch mit dem sterbenden alten Bären lernt der kleine Fuchs viel über den Tod und das Leben.

Weigelt, Udo

Der alte Bär muss Abschied nehmen

Der alte Bär wird sterben. Alle Tiere haben sich versammelt, um sich von ihm zu verabschieden.

Weigelt, Udo

Der alte Bär muss Abschied nehmen

Der alte Bär ist krank und braucht seine Ruhe. Seine Frende die Tiere machen sich Sorgen um ihn. Der Bär sagt, er macht sich auf eine besondere Reise, die alle Tiere am Ende ihres Lebens machen. Der Fuchs möchte ihn gerne auf dieser Reise begleiten. Diese Reise macht jedoch jeder für sich alleine. Die Tiere verabschieden sich von dem Bären. Der kleine Fuchs ist traurig und fragt sich, was eigentlich Tod ist? Der kleine Fuchs stellt diese Fragen dem Bären. Dieser erklärt ihm, dass er daran glaubt, dass er in den Himmel kommt. Nachdem der Bär gestorben ist haben sich die Tiere noch einmal im Wald getroffen. Plötzlich raschelt es im Gebüsch, ein kleiner Bär kommt hervor und möchte sich den Tieren anschließen.

Weigelt, Udo

Der Alte Bär muss Abschied nehmen

Der Abschied von allen Freunden, das traurige Zurückbleiben der Tiere, selbst des besten Freundes, sind der Inhalt dieses Kinderbuches und vom tröstlichen Sterben nach einem langen Bärenleben. Ein leises schönes Buch - innerlich und äußerlich.

Schreiber-Wicke, Edith

Justus

Kater Justus findet sich plötzlich auf dem Weg ins Jenseits nach einem Autounfall. Im “Zwischenreich” sucht er mit seinem “Begleiter” Katzenengel Muriel nach einer Lösung, wie er zu seinem Lieblingsmenschen David, einem Kind, das um seinen toten Kater trauert, zurückkehren kann. Das ist natürlich nicht einfach, aber es findet sich eine Lösung, als Jungkatze auf die Welt zurückzukehren und so wieder bei David zu leben.

Schreiber-Wicke, Edith

Justus

Kater Justus findet sich plötzlich auf dem Weg ins Jenseits nach einem Autounfall. Im “Zwischenreich” sucht er mit seinem “Begleiter” Katzenengel Muriel nach einer Lösung, wie er zu seinem Lieblingsmenschen David, einem Kind, das um seinen toten Kater trauert, zurückkehren kann. Das ist natürlich nicht einfach, aber es findet sich eine Lösung, als Jungkatze auf die Welt zurückzukehren und so wieder bei David zu leben.

Langen, Annette

Vier Pfoten am Himmel

Emma geht noch in den Kindergarten, sie hat eine beste Freundin, das ist ihr Hund Fee. Emma weiß immer, was Fee wil, die kommt mit in die Sommerferien, beschützt Emma vor dem Postboten und frechen Kindern und geht mit zum Drachen steigen lassen. Aber dann wird Fee sehr, sehr müde und stirbt. Darüber ist Emma unendlich traurig, aber ihre Eltern trösten sie, und sie hat eine Erinnerungskiste an Fee und weiß, dass sie da oben am Himmel ist.

Langen, Annette

Vier Pfoten am Himmel. Ein Bilderbuch zum Thema Tod

Vier Pfoten am Himmel - ein poetisches Bilderbuch über die Freundschaft zwischen Tieren und Menschen; vor allem aber eine zarte Erzählung über das Thema ‘Tod’, mit dem sich Emma und die zottelige Hündin Fee beschäftigen.

Aertssen, Kristien

Als Oma ein Vogel wurde

Die kleine Merle lernt bei ihren wöchentlichen Besuchen bei den Großeltern vor allem eines: Vögel bestimmen und ihren Gesang erkennen und nachmachen, denn die beiden sind riesige Vogelfans. Irgendwann im Winter beginnt Oma, sich schlechter und schlechter zu fühlen. Kurz bevor sie stirbt, sagt sie ihrem Mann, sie komme mit den Vögeln wieder. Nach einer Zeit der Trauer bringt der Vogelgesang Opa ins Leben zurück und hilft ihm, den Schmerz zu bewältigen und die Erinnerungen wachzuhalten.

Aertssen, Kristien

Als Oma ein Vogel wurde

Merle besucht oft die Großeltern, in deren Garten sich immer viele Vögel versammeln. Sie verbringt dort wunderbare Tage und lernt viel über das Leben der Vögel. Großmutter liebt die Tiere und ihren Gesang und bringt Merle das Pfeifen bei. Als der Winter kommt, stirbt die Oma und Großvater versinkt in seiner Trauer. Aber vielleicht kommt Großmutter in der Gestalt eines Vogels zum Großvater zurück? Im Zusammensein mit seiner Enkelin und den Vögeln findet der Opa Trost und den Weg zurück ins Leben.

Aertssen, Kristien

Als Oma ein Vogel wurde

Nachdem seine Frau starb, hat ihr Mann keine Freude mehr am Leben und nicht mehr an den Vögeln, die er früher beobachtete und mit seiner Frau zusammen mit Brotkrümeln fütterte. Als jedoch der Frühling da ist, erinnert er sich, dass ihre letzten Wort waren, sie käme mit den Vögeln wieder. Welcher mag sie sein?