Schollbeck, Sabine

Wo steckst du, Mäxchen

Paulchen, Hanna und Lena spielen Verstecken. Auch ihr kleiner Hund Mäxchen spielt begeistert mit. Aber dann ist er auf einmal gar nicht mehr zu finden. Paulchens großer Bruder Florian hat das Gartentor aufgelassen und da ist der kleine Strolch entwischt. Schnell begeben sich die vier auf Spurensuche und folgen Mäxchen: durch den Park, am See entlang, über den Spielplatz bis zum Kindergarten. Ganz schön flink ist der kleine Hund und gar nicht so einfach zu entdecken.

Carballeira, Paula

Der Anfang

Das Ende des Krieges wird mit wenigen Worten und ganzseitigen Bildern geschildert: Kein Zuhause mehr, aber ein Auto, um darin zu reisen. Wenig Kleidung, die Menschen traurig. Aber bald fängt ein Kind zu spielen an, das Lachen kehrt zurück. Die Menschen feiern ein Fest, weil sie noch am Leben sind. Der Anfang von Etwas beginnt.

Ich, Kater Robinson

Köstlich(st)! Der lakonischen Sprache entsprechen die markanten Bilder mit den vielen kleinen Nebenhinweisen. Wir (er)leben die "Geburt" des Katers mit Namen ICH als Geschenk für die fünfjährige Gaby, getaufte Vanessa, genannte Nessy, die baldige Abschiebung des Tiers ins Tierheim und den steinigen Weg in die (gefährliche) Freiheit, auf dem man sogar Körperteile verlieren kann.

Tuckermann, Anja

Nusret und die Kuh

Nusret lebt mit Großeltern, vielen Tieren und einer Kuh, seiner engsten und liebsten Vertrauten in einem winzigen Dorf im Kosovo. Seine Eltern sind mit den größeren Geschwistern im fernen Deutschland und regelmäßig kommen Briefe von dort. Bald soll auch er kommen, um Lesen und Schreiben zu lernen und seine Sehnsucht nach der Familie zu stillen.