Doinet, Mymi

Leo hat eine feuerrote Brille

Leo kann schlecht sehen, aber er schämt sich, seine Brille aufzusetzen. Bis er eines Tages genau sehen will, was der Wolf mit dem Rotkäppchen macht ...

Messina, Lilli

Opa ist ... Opa!

Pepe findet, dass sein Opa alle Bedingungen für ein Baby erfüllt: Er wird gefüttert, hat wenig Haare und Zähne und fährt Roller. Doch Pepes Mama zeigt ihm anhand alter Fotos, dass Opa ihr Vater ist und ein ganz toller Opa.

Spyri, Johanna

Heidi

Heidi wächst bei einer alten Tante auf, die sie unerwartet zu ihrem Großvater auf die Alm bringt. Dieser soll sich fortan um sie kümmern. Zunächst ist das nicht ganz leicht für die Beiden, aber sie gewöhnen sich bald aneinander. Und da ist ja auch noch der Geißenpeter und das kleine Geiß Schneehöppli. In den Bergen ist Heidi glücklich, dass ändert sich aber abrupt, als Heidi in die Stadt geschickt wird, um der kranken Klara Gesellschaft zu leisten. Aber Heidi lässt sich nicht unterkriegen.

Palacio, Raquel J.

Wir sind alle ein Wunder

Es geht um ein Kind,das anders ist. Anerkennung erfährt es zu Hause und von seinem Hund, der es so liebt, wie es ist. Die anderen Kinder schließen es aus, lachen über es oder reden hinter seinem Rücken. Tut ihm das zu weh, träumt es sich in eine Rakete, mit der es zum Pluto fliegt, wo alle so sind wie es selbst. Das hilft dem Kind zu hoffen, dass die anderen seine und ihre Einzigartigkeit begreifen und es und sich als Wunder begreifen.

Eiken-Lüchau, Dagmar

Mia - meine ganz besondere Freundin

Das Buch will für Kindergartenkinder Wege aufzeigen, wie ein Kind mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Kindergarten integriert werden kann.

Gurtner-May, Sibylle

Ina hört anders

Ina trägt Hörgeräte, ein rotes und ein blaues. Mit deren Hilfe und durch das Ablesen von den Lippen kann sie sich gut mit ihrer Freundin verständigen. Schwierigkeiten hat sie, wenn alle durcheinander reden. Sie besucht eine Spielgruppe, in der alle nicht gut hören und ganz unterschiedliche Hörhilfen tragen. Ina muss auch immer wieder zum Hörtest und spielt regelmäßig mit einer Logopädin.

May, Gurtner

Ina hört anders - Vom Hören mit Hörgeräten

Das Sachbilderbuch erzählt die Geschichte von Ina, die eine Hörbehinderung hat und daher ein Hörgerät tragen muss. Sie kann sich hiermit und mit dem Ablesen von den Lippen mit Ihren Freundinnen verständigen. Wenn aber alle durcheinander reden, hat sie große Schwierigkeiten. Ina besucht eine Spielgruppe, in der sie auch die Gebärdensprache erlernt und muss regelmäßig zur Audiologie, um einen Hörtest zu machen.

Ina hört anders - Vom Hören mit Hörgeräten

Wenn "alle durcheinander reden", dann "kann ich nichts mehr verstehen". Als Hörender macht man sich bestimmte Situationen nicht klar, bevor man nicht darauf gestupst wird, dass andere Menschen auch anders sind. Ein Bilderbuch über ein wichtiges Thema, das überhaupt nicht nur die angeht, die hörbehindert sind.

Cadier, Florence

Ich bin Laura - Ein Mädchen mit Down-Syndrom erzählt

In diesem Buch erzählt Laura, ein Mädchen mit Down-Syndrom ein wenig von sich selbst und ihrem Leben. Das Buch will aufklären und Verständnis für Behinderungen wecken.

Tibo, Gilles

Schwarze Augen

Mathieu freut sich schon seit einer Woche auf eine Überraschung, die ihm seine Eltern machen wollen. Er darf sich einen eigenen Hund aussuchen und sucht sich prompt den schönsten des Wurfes aus. Der kleine blinde Mathieu beschreibt die Welt und wie und warum er sie so sieht. Denn obwohl er blind ist, sieht er mit seinen "sechsundzwanzig Augen". Manche Dinge sieht nur er, andere kann jeder sehen.

Steinkellner, Elisabeth

An Herrn Günther mit bestem Gruß

Herr Günther ist mürrisch und unfreundlich. Hier tut Erziehung not. Drei Freundinnen erteilen dem rücksichtslosen Rüpel eine Lektion.

Steinkellner, Elisabeth

An Herrn Günther mit bestem Gruß

Die Freundinnen Valerie, Yasmina und Noemi sind über das rüpelhafte Verhalten ihres neuen Nachbarn empört und wollen ihn ändern. Neben dem moralischen Aspekt greift die Geschichte die Vielfalt unsere Gesellschaft auf: Multikulturalität und Behinderung spielen eine entscheidende Rolle.

Fuchs, Martina

Schau!

Nele erfährt ihre Welt auf besondere Art und Weise, denn sie ist blind. Und so zeigt sie, dass man sich auch mit den Ohren, der Nase, der Zunge, den Fingerspitzen, ja sogar mit der Fantasie die Welt erschließen kann und auf diese Art und Weise vielleicht sogar mehr sieht als manch anderer mit den Augen.