Kordon, Klaus

Der goldene Ritter

Ein Inselvolk, dem es an nichts fehlte, hätte glücklich leben können - wären nicht der Tyrann gewesen, der das Dasein mit hohen Steuern und strengen Gesetzen erschwerte. Das Märchen erzählt, wie sich das Volk von der Herrschaft des Tyrannen befreit.

Kordon, Klaus

Der goldene Ritter Ein beinahe wahres Märchen

Irgendwann, irgendwo auf einer Insel herrschen Tyrannen, bis es einem aufrechten jungen Mann und seiner klugen Freundin gelingt, ihn gewaltlos zu besiegen.

Kordon, Klaus

Auf der Sonnenseite

"Auf der Sonnenseite" ist die bewegende Fortsetzung des Romans "Krokodil im Nacken" von Klaus Kordon. Lenz lebt nun mit seiner Frau Hannah nach der Abschiebung aus der DDR im "goldenen" Westen. Das neue Leben auf der Sonnenseite wird von Klaus Kordon, in vielen Episoden authentisch und mit historischen Momenten bestückt, erzählt.

Kordon, Klaus

Auf der Sonnenseite

Der Fortsetzungsroman zu “Krokodil im Nacken” verfolgt das Leben des Manfred Lenz und seiner Frau Hannah von 1973 bis zum Mauerfall 1989. Beginnend mit der Ausreise der Familie aus der DDR und dem Eingewöhnen in der BRD erlebt und spiegelt die Familie Lenz geschichtliche Ereignisse auf deutsch-deutschem Boden wie die Zeit des Terrorismus in der BRD oder des allmählichen Unterganges des ostdeutschen Staates.

Kordon, Klaus

Auf der Sonnenseite

Manfred und Hannah Lenz planen mit ihren Kindern 1973 die Flucht aus der DDR in den Westen. Sie werden gefangen genommen und ihre Kinder kommen ins Kinderheim. Nach einem Jahr dürfen die Eltern in den Westen reisen, jedoch ohne Kinder. In der Bundesrepublik erleben die Eltern eine radikale Lebensumstellung durch die westlichen Arbeitsverhältnisse und kapitalistischen Strukturen. Auch die Kinder haben ihre massiven Probleme, nachdem sie ebenfalls in den Westen ausreisen dürfen.

Kordon, Klaus

Im Spinnennetz

In Berlin 1890 ist der sechzehnjährige Gymnasiast David der Demokratiebewegung verbunden, die seinen Großvater ins Gefängnis brachte und seinen Onkel zu geheimen Aktionen herausfordert. Die Familie Jacobi hat viele eigenständig denkende Mitglieder und leidet unter der Willkür der Staatsmacht.

Kordon, Klaus

Im Spinnennetz

Der Familienroman ist eine Trilogie über Menschen, die davon träumen, eines Tages in einer gerechten Gesellschaft zu leben. Nach '1848' und 'Fünf Finger hat die Hand' der dritte und letzte Teil der Jacobi-Saga. Im Mittelpunkt steht der 16-jährige David Jacobi und seine Freundin Anna setzen sich im Kaiserreich, in dem protziger Reichtum und grenzenlose Armut gegenüber stehen und politische Willkür herrscht, für Gerechtigkeit ein, geraten in Konflikte mit der Regierung und geben nicht auf.

Kordon, Klaus

Im Spinnennetz

Im Sommer 1890 wollen preußische Polizeibeamte den 16-jährigen David wegen staatsfeindlicher Handlungen verhaften. Für die Vertreter der Staatsmacht ist der Fall klar: Davids Großvater sitzt schon seit Jahren in Plötzensee, einer der größten Haftanstalten Berlins ein, weil er sich für mehr Demokratie eingesetzt hat. Seine Mutter zeichnet Bilder, die die Situation der Arbeiter und Armen realistisch darstellen, sein Onkel ist Arzt und behandelt Patienten teilweise umsonst; alles Sozialisten?

Kordon, Klaus

Im Spinnennetz

1890 sitzt der Großvater Davids im Gefängnis, weil er gegen die Sozialistengesetze verstoßen hat. In der Familie stehen alle zu ihm, aber bis er entlassen wird, stirbt die Großmutter. David scheitert am Gymnasium, an der Borniertheit der Lehrer, an seiner Haltung für Demokratie. Er lernt Anna kennen, eine Berliner Göre, die kein Blatt vor den Mund nimmt - der Weg zu ihrer Liebe ist sehr holprig, und beide geben nicht gerne nach. Erst als der Großvater frei kommt wird, glätten sich die Wege.

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Lina vom Ziegenberg

Hoch auf dem Ziegenberg lebt Lina mit ihren Eltern auf einem Bauernhof. Lina findet das alles öde. Erst als ein kleiner Vogel namens Nino Pipandrelli ihr zeigt, dass die Bauernhoftiere mit ihr reden können, ist Linas Interesse geweckt. Als auf dem Nachbarhof ein gleichaltriger Junge einzieht, sieht sich Lina nicht nur von Nino, auch von Mam und Paps zurückgesetzt. Sie läuft weg und gerät in eine gefährliche Situation. Wer kann ihr jetzt noch helfen?

Kordon, Klaus

Lina vom Ziegenberg

Lina lebt mit ihren Eltern auf einem Bauernhof in den Bergen. Dort ist sie oft allein und fühlt sich einsam. Eines Tages zieht eine neue Familie auf den Ziegenberg, allerdings interessiert sich Lina nicht für den Sohn der Familie. Bis sie auf den klugen Vogel Nino trifft, der ihre Sicht auf die Welt und die Tiere auf einmal ändert. Mit ihm beginnt für Lina ein spannendes Abenteuer hoch in den Bergen, in der auch der Nachbarsjunge Oskar eine wichtige Rolle spielt.

Kordon, Klaus

Lina vom Ziegenberg

Lina lebt mit ihren Eltern und vielen Hoftieren hoch in den Bergen. Oft fühlt sie sich sehr einsam. Vor den Schulferien graut ihr besonders, denn was soll sie dann den ganzen Tag treiben? Eines Tages lernt sie den klugen Vogel Nino kennen, der ihr hilft, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Und was es mit Oskar, dem gleichaltrigen Jungen aus der Zuzugsfamilie auf sich hat, darauf dürft ihr erst recht gespannt sein. Denn das Wichtigste im Leben sind Freunde.

Kordon, Klaus

Lina vom Ziegenberg

Der Kinderroman ""Lina vom Ziegenberg"" von Klaus Kordon erzählt von der sechsjährigen Lina, die mit ihren Eltern auf einem Bergbauernhof lebt. Lina ist froh, dass sie wenigstens in der Schule mit anderen Kindern spielen kann. Erst als sie die Freundschaft mit einem kleinen blauen Vogel schließt, fühlt sie sich nicht mehr so allein. Als aber auf dem Nachbarbauernhof eine Familie einzieht, könnte sie einen Spielkameraden haben, doch die Eifersucht hindert sie daran.

Kordon, Klaus

Lina vom Ziegenberg

Lina wohnt mit ihren Eltern weit oben über dem Dorf. Sie ist das einzige Kind auf dem Berg, denn auf den anderen Bauernhöfen leben nur noch alte Leute. Lina leidet unter der Einsamkeit, denn wenn sie nach der Schule über die steile Straße mit den unglaublich vielen Kurven wieder nach Hause gefahren wird, ist sie allein. Besonders schlimm ist es in den Ferien, wenn andere Kinder in den Urlaub fahren, sie aber zu Hause bleiben und den Eltern im Stall und auf der Viehweide helfen muss.

Kordon, Klaus

Und alles neu macht der Mai

Das Tagebuch eines jungen Mädchens über Flucht, Kriegsende und Neubeginn – authentisch, sachlich und emotional zugleich. Ein bewegendes Zeitzeugnis der damals heranwachsenden jungen Generation.

Kordon, Klaus

Und alles neu macht der Mai

Das Jahr 1945 aus der Sicht der 16-jährigen Rena

Kordon, Klaus

Und alles neu macht der Mai

Wie wird das letzte Kriegsjahr, das Kriegsende und die Zeit danach erlebt? Klaus Kordon schildert aus der Sicht eines 16-jährigen Mädchens, wie fest verankerte Wahrheiten plötzlich ins Wanken geraten und wie verschiedene Menschen mit ihrer Schuld umgehen.

Kordon, Klaus

Und alles neu macht der Mai

Die 16-jährige Rena erzählt ihrer weitaus jüngeren Schwester Jutsch teils in Rückblenden, teils aus aktuellem Erleben von ihrer Flucht 1945 mit der Mutter und den beiden Brüdern aus dem Warthegau (ehemals Polen) und von der schwierigen Nachkriegszeit in einem niedersächsischen Dorf und später in Frankfurt a.M.. Rena möchte mit diesem Tagebuch ihrer kleinen Schwester einen späteren historischen Rückblick auf die gemeinsam erlebte Zeit ermöglichen.

Kordon, Klaus

Hadscha, ich und der Himmel über der Pampa

Matti braucht dringend eine Auszeit. Ständig hat er Probleme mit den Eltern oder Stress mit dem Klassenlehrer. Als er dann noch seine Freundin beim Fremdknutschen erwischt, haut er ab. Nach Windeck, wo er vor Jahren unbeschwerte Ferien mit dem Mädchen Inka verbracht hatte. Er trifft den lebenserfahrenen Hadscha und die couragierte Elena, die ihm neue Denkanstöße geben. Auch Inka sieht er wieder, aber ob sich an damals anknüpfen lässt? Und dann ist da noch ein Flüchtlingsjunge, der Hilfe braucht.

Kordon, Klaus

Hadscha, ich und der Himmel über der Pampa

Matti ist gefrustet. Matti nimmt sein Fahrrad und flüchtet in ein kleines Dorf, in dem er mit seinen Eltern einen Urlaub verbrachte. Er hofft, Inka wieder zu treffen.

Kordon, Klaus

Das Karussell

Eine großartige Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich kurz vor dem Zweiten Weltkrieg kennenlernen: Bertie musste seine Kindheit im Waisenhaus verbringen und lebt als Maurer bei einer alten Dame als Untermieter. Lisa arbeitet als Serviermädchen und war immer nur für andere Menschen da. Als er sich mit SA-Männern anlegt, verhilft sie ihm zur Flucht. Eine großartige Liebe beginnt. Hat ihre Liebe im Krieg eine Chance? Die Zeit des Wartens beginnt.

Kordon, Klaus

DAS KARUSSELL

Lebensgeschichte von Bertie und Lisa in Berlin in den Jahren 1910 - 1949

Kordon, Klaus

Das Karussel

Die Geschichte beginnt unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg und schließt nach Ende des zweiten. Kindheit und Jugend zweier Protagonisten werden bis ca. zur Hälfte des Buches getrennt beschrieben und im zweiten WK zusammengeführt. Dabei wird auf bedrückende Weise deutlich, welches Unheil beide Kriege über jeden der vorgestellten Lebenswege brachte.

Kordon, Klaus

Das Karussell

Die Leben von Lisa und Bertie, den beiden Hauptfiguren, wird zunächst unabhängig voneinander und parallel erzählt. Beide wurden vor dem 1. Weltkrieg geboren, erleben diesen Krieg als Kinder und bestehen ihre Jugendzeit zwischen den beiden Kriegen. Bertie, der Waisenjunge, sucht nach Liebe und Familie. Lisa hat Kraft und Mut und meistert ihr Leben in allen Situationen pragmatisch. Beide verlieben sich, doch das Glück wird durch den zweiten Weltkrieg zerstört.

Kordon, Klaus

Das Karussell

Das Buch erzählt die Geschichte von Bertie und Lisa, beginnt in ihrer Kindheit im Ersten Weltkrieg, erzählt von ihrer Begegnung und Liebe in den 30er Jahren und endet nach dem Zweiten Weltkrieg.

Kordon, Klaus

Am 4. Advent morgens um vier

Was braucht man eigentlich zum Glücklichsein? Klaus Kordon versteckt in seiner warmherzig erzählten Geschichte eine klare, aber nicht belehrende Botschaft, die zum Nachdenken anregt. Nicht Geld allein verhilft zum Glück. Sondern einzig der Wunsch, anderen zu helfen und damit sein eigenes Glück mit ihnen teilen zu wollen, kann dieses auf Dauer halten. Unterstützt wird das Weihnachtsmärchen durch die liebevoll illustrierten Bildern von Jasmin Schäfer.

Kordon, Klaus

Piratensohn

Auf einer Schiffsreise geraten Assad und sein Onkel in die Gewalt des Piratenkapitäns Turuk. Dieser nimmt sich des Jungen an und will ihm das Piratenhandwerk erlernen. Doch Assad liebt zwar das Meer, aber nicht die Gewalt der Piraten. Er flieht und zieht mit Ibrahim, einem ehemaligen alten Piraten, Tamar, einem klugen Mädchen, und dem kleinen Dieb Machmud durch die Wüste. Bis sie Ibrahims Heimatdorf erreichen, erleben sie viele Abenteuer. Doch auch dort ist ihre Reise noch nicht zu Ende.

Kordon, Klaus

Piratensohn

Der Junge Assad wird bei einem Piratenüberfall auf das Handelsschiff seines Onkels gefangen genommen und soll dort unter der Obhut des Kapitäns zu einem richtigen Piraten ausgebildet werden. Azur liebt das Meer und die Seefahrt, kann sich aber nicht an die Skrupellosigkeit der rauen Kumpanen gewöhnen. Er flieht mit dem alten Gefährten Ibrahim und landet erst nach vielen Abenteuern an Land wieder bei der Seefahrt.

Kordon, Klaus

Piratensohn

Der Waisenjunge Assad gerät während einer Seereise mit seinem Onkel, einem Diamantenhändler, in die Hände des Piratenkapitäns Turuk. Dieser will aus Assad einen richtigen Piraten machen. Doch Assad weiß bald, dass er zwar das Meer liebt, nicht jedoch das Plündern und Rauben. Er flieht und mit Ibrahim einem alten Piraten, beschließt er in dessen Heimatdorf zu ziehen. Auf ihrer Reise begleitet sie das Mädchen Tamar und der kleine Dieb Machmud. Bis sie ihr Ziel erreichen müssen sie manches Abenteue

Kordon, Klaus

Piratensohn

Auf seiner ersten Seefahrt wird der 13-jährige Assad von Seeräubern gefangen genommen und vom Piratenkapitän und dem alten Ibrahim bald darauf adoptiert. Assad lernt die See lieben, nicht aber das Piratenleben. So flieht er von Bord, wird vom abgemusterten Ibrahim gefunden und beide ziehen nach Osten durch die Wüste. Ein Mädchen und ein kleiner Junge gesellen sich dazu und nach vielen Abenteuern erreichen sie das Meer und treffen auch den Piraten wieder.

Kordon, Klaus

Der erste Frühling

Der dritte Teil der beeindruckenden und vielfach ausgezeichneten “Trilogie der Wendepunkte”, einer Berliner Familiengeschichte, die mit dem Aufstand der Matrosen 1918/1919 beginnt und im Sommer 1945 mit dem Kriegsende aufhört. Berlin, Februar 1945: Die 12-jährige Änne wird von ihren Großeltern aufgezogen, da ihre Mutter bereits gestorben ist und ihr Vater auf Grund seiner politischen Gesinnung im KZ gefangen gehalten wird. - Auf Berlin erfolgen inzwischen ununterbrochen Luftangriffe, an Schlafen ist nicht mehr zu denken, die Stadt gleicht einem Trümmerhaufen. - Als Änne auf dem Küchentisch einen geheimnisvollen Zettel findet, kann das für sie nur eines bedeuten: Ihr Vater ist zurückgekehrt!. Als sie ihrem Großvater hinterherschleicht, entdeckt sie jedoch ihren Onkel Heinz, der fahnenflüchtig geworden ist. Die Monate bis Kriegsende überlebt er unentdeckt, wird aber schließlich von den Russen verhaftet, kann aber wieder entfliehen. In der Zwischenzeit kommt tatsächlich ihr Vater nach Hause, für Änne ein völlig fremder Mensch, eine Annäherung gelingt nur ganz langsam und vorsichtig.