Es wurden 6703 Rezensionen mit diesen Kriterien gefunden:
Ludwig, Christa

4. Etappe: Die rote Wolke

Die Kindergartenkinder Jona und Cecilia wollen ihrem Freund Yannick mit einer ""Spitzenidee"" einen Wunsch erfüllen. Yannick redet wenig, doch liebt er Rot. Er trägt es jeden Tag. Gern wäre Yannick eine rote Wolke am Himmel. Mit Jonas hat er es oft im Baum versucht. Doch er will höher. Die drei beschaffen sich in kleinen Abenteuern rote Sachen wie Yannick und einige Vorhänge. Damit wollen sie auf das Dach der Schule, um von dort zusammen wie eine rote Wolke vom Dach zu schweben.

Ludwig, Christa

Die rote Wolke

Jona geht noch in den Kindergarten. Er hat immer sehr abenteuerliche Ideen im Kopf, und gefährliche dazu! Das Schlimmste ist, dass er es immer wieder schafft, sie zumindest in Ansätzen in die Tat umzusetzen. Dieses Mal möchte er seinem Freund Yannick ermöglichen, einmal als ""rote Wolke"" zu fliegen. Man erklimmt das Dach der Schulturnhalle… Am Ende kommen alle aber mit dem Schrecken davon.

Hirst, Daisy

Das Mädchen mit dem Papagei auf dem Kopf

Es war einmal ein Mädchen, das hatte einen Papagei auf dem Kopf... Eine ungewöhnliche Freundschaftsgeschichte in Bilderbuchform.

Waechter, Philip

Endlich wieder zelten!

Mit der Familie in den Urlaub fahren, das ist doch wohl das schönste im ganzen Jahr. Davon erzählt dieses neue Bilderbuch; nur fast wie ein Sachbuch.

Waechter, Philip

Endlich wieder zelten!

Tim verbringt seinen Sommer mit Zelten am Meer. Seine ganze Familie ist mit dabei und das erfordert einiges an Organisation und Material. Das Buch zeigt, welche Dinge beim Zelten beachtet werden sollten, was man alles erleben kann und auch was schiefgehen könnte.

Waechter, Philip

Endlich wieder zelten!

Mit vielen farbigen Illustrationen - manche auch in Comicform - gibt Philip Waechter hier einen humorvollen Einblick in das Abenteuer eines Zelturlaubs. Tim erzählt von dieser wunderbaren Zeit mit der Familie - von den Vorbereitungen bis zur Abreise.

Morpurgo, Michael

Nur Meer und Himmel. Die Geschichte meines Großvaters

Der Junge Michael hat einen Traum - immer, bevor sein Großvater zu Besuch kommt. Erst viel später erfährt er, dass er dem wahren Schicksal seines Großvaters gar nicht so unähnlich ist.

Morpurgo, Michael

Nur Meer und Himmel Die Geschichte meines Großvaters

In seinem Roman ""Nur Meer und Himmel"" erzählt Michael Morpurgo die Geschichte seines Großvaters, der im Zweiten Weltkrieg schwer entstellt wurde. Michael hätte ihn gerne gefragt, wie es zu den Verletzungen gekommen ist, doch seine Eltern verbieten ihm das Nachfragen. Damit vergrößern sie nur die Angst des Jungen vor seinem Großvater. Nach Besuchen in den Sommerferien verliert er schließlich seine Furcht und ein offenes Gespräch über die leidvolle Vergangenheit wird möglich.

Morpugo, Michael

Nur Meer und Himmel Die Geschichte meines Großvaters

Nur, weil Michael seinem Großvater ins von Verbrennungen entstellte Gesicht schauen lernt, erzählt dieser ihm eines Tages seine ganze Geschichte.

Mopurgo, Michael

Nur Meer und Himmel. Die Geschichte meines Großvaters

Als Kind war der Großvater mit seinen Narben und Spuren schwerer Brandwunden, seinem Ernst und seiner Aura von Einsamkeit für Michael immer beängstigend, und seine Besuche lösten bei dem Jungen Albträume aus. Doch als er erwachsen ist, erzählt sein Großvater ihm die ganze Geschichte seiner schweren Verletzungen, die ihn äußerlich und innerlich gezeichnet habe.

Gier, Kerstin

Silber - Das zweite Buch der Träume

Im zweiten Buch der Silber-Reihe von Kerstin Gier geht es erneut um die Träume der 16-jährigen Liv Silber, ihrem Freund Henry und diesmal auch um Livs kleine Schwester Mia. An Livs Schule passieren einige seltsame Dinge, zum Beispiel werden peinliche Geheimnisse aus Livs Leben bekannt, die außer ihr nur Mia weiß. Außerdem ist Arthur, Livs größter Feind, in letzter Zeit sehr aufmerksam und nett. Und warum Mia plötzlich schlafwandelt, weiß auch niemand.

Regnaud, Jean

Meine Mutter ist in Amerika und hat Buffalo Bill getroffen

""IchbinJean - meinpapaistchef - undmeinemamasekretärin."" Reisesekretärin, so stellt Jean sich und seine Familie am ersten Schultag vor. Eigentlich nichts Besonderes und doch kommt Jean beim Vorstellen ins Schwitzen. Seine Mutter ist schon seit längerer Zeit nicht da. Dafür haben er und sein Bruder ein Kindermädchen, Yvette, das sich um sie kümmert. Und seine Freundin Michelle liest Jean die Briefe und Postkarten vor, die seine Mutter auf ihren Reisen geschrieben haben könnte.

Taniguchi, Jiro

Träume von Glück

Der vorliegende Band „Träume von Glück“ des japanischen Comicautors Jiro Taniguchi ist weder inhaltlich noch formal eine Herausforderung für den geübten Leser. Man könnte ihn in seiner Einfachheit geradezu als „Gebrauchscomic“ bezeichnen – in Analogie zum geläufigen Begriff der „Gebrauchslyrik“. In einfacher unaufgeregter Sprache und Bildlichkeit werden in fünf Kapiteln Alltagsgeschichten eines kinderlosen japanischen Ehepaars erzählt, die stellenweise fast dokumentarischen Charakter haben.

Taniguchi, Jiro

Träume von Glück

Der vorliegende Band „Träume von Glück“ des japanischen Comicautors Jiro Taniguchi ist weder inhaltlich noch formal eine Herausforderung für den geübten Leser. Man könnte ihn in seiner Einfachheit geradezu als „Gebrauchscomic“ bezeichnen – in Analogie zum geläufigen Begriff der „Gebrauchslyrik“. In einfacher unaufgeregter Sprache und Bildlichkeit werden in fünf Kapiteln Alltagsgeschichten eines kinderlosen japanischen Ehepaars erzählt, die stellenweise fast dokumentarischen Charakter haben.

Das Schweigen unserer Freunde

„Das Schweigen unserer Freunde“ erzählt von der schwierigen Freundschaft zweier Familien – die eine schwarz, die andere weiß – unter dem Eindruck der so genannten „Rassenunruhen“, welche die USA im Jahre 1968 erschütterten.

Carbelleira, Paula

Der Anfang

Es war Krieg - und alles ist zerstört. Da ist das Leben plötzlich ganz anders und sehr seltsam. Doch dann beginnt etwas Neues, als jemand anfängt zu spielen und jemand zu lachen. Ein Anfang...

Carballeira, Paula

Der Anfang

Das Ende des Krieges wird mit wenigen Worten und ganzseitigen Bildern geschildert: Kein Zuhause mehr, aber ein Auto, um darin zu reisen. Wenig Kleidung, die Menschen traurig. Aber bald fängt ein Kind zu spielen an, das Lachen kehrt zurück. Die Menschen feiern ein Fest, weil sie noch am Leben sind. Der Anfang von Etwas beginnt.

Der Anfang

In sehr kurzem Text mit inhaltlichen Sprüngen und sehr beeindruckenden Bildern erleben wir, wie nach einem Krieg etwas scheinbar völlig Zerstörtes wieder - wenn auch ganz langsam - zum Leben erwacht. Nach einem Ende gibt es einen Anfang. Der scheinbar verdorrte Rosenzweig mit den Hagebutten ist ein gutes Symbol dafür, das Lachen der Kinder ein sicheres Zeichen.

, Carballeira

Der Anfang

„Am Ende des Krieges hatten wir kein Zuhause mehr. ‚Macht nichts’, sagte meine Mutter, ‚wir haben ein Auto.’“ Ein berührendes Buch über den Neuanfang von Leben in den Trümmern einer zerstörten Welt, über die Kraft des Miteinanders und dem Glauben an das Gute.

Tuckermann, Anja

Alle da! Unser kunterbuntes Leben

Das neue Buch der Alle-Reihe des Klett-Kinderbuch-Verlags beschreibt nun die Menschen im Allgemeinen als vielfältige Gemeinschaft. Mit gewohntem Witz und Variantenreichtum entsteht ein Kompendium der besonderen Art.

Tuckermann, Anja

Alle da! Unser kunterbuntes Leben

Die Kinder in diesem Buch kommen von überall her. Das Zusammenleben ist spannend, aber manchmal auch schwierig. Doch eines ist gewiss, zusammen macht es mehr Spaß. Wer neugierig auf andere Menschen ist, gewinnt. So die Botschaft dieses interessanten Bilderbuches über die kulturelle Vielfalt in unserer Gesellschaft.