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Datenbank
Besprechungen von Kinder-,
Jugendliteratur & Medien




Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)
Über uns

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM) arbeitet bundesweit und ist Teil der Gewerkschaft Erziehung und Wißenschaft (GEW). Die AJuM engagiert sich für Leseförderung und Medienbildung in Kindergarten, Schule, Bibliothek, Hort, Hochschule und anderen Einrichtungen. Ehrenamtlich arbeiten in der AJuM ca. 500 Personen mit, die sich beruflich und/oder privat mit Kinder- und Jugendliteratur beschäftigen (z. B. Lehrer*innen, Erzieher*innen, Bibliothekar*innen und Mitarbeiter*innen aus dem Hochschulbereich).
Die AJuM…
• … rezensiert aktuelle Kinder- und Jugendliteratur und -medien unter dem Gesichtspunkt literarästhetische Qualität und im Hinblick auf den Einsatzes in pädagogischen Arbeitsfeldern. Die Rezensionen finden sich in einer Online-Datenbank unter www.ajum.de.
• … organisiert regionale und bundesweite Fortbildungen und Fachtage.
• … erarbeitet Materialien und (thematische) Empfehlungslisten zur Leseförderung.
• … gibt die Zeitschrift für Kinder- und Jugendliteraturforschung kjl&m heraus.
• … zeichnet monatlich herausragende Bücher mit dem LesePeter aus.
• … vergibt den Heinrich-Wolgast- Preis der GEW für Kinder- oder Jugendmedien, die sich mit dem Thema Arbeitswelt befassen.

Die AJuM arbeitet bundesweit und ist Teil der (Bildungs-) Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW und wird vom Bildungs- und Förderungswerk der GEW unterstützt. Sie ist eine Arbeitsgemeinschaft mit 150jähriger Vergangenheit (Jugendschriftenausschüsse) und wohl die einzige Organisation in Deutschland, die eine derart große und vor allem völlig unabhängige Datenbank  unterhält - kein Sponsor - keine Werbung - keine Abhängigkeit.
Unsere Rezensent*innen sind nicht weisungsgebunden. Die Besprechungen geben also nicht unbedingt die Meinung der AJuM wieder. Wir vermitteln aber gern den Kontakt zu den Rezensent*innen.
 
 
 



Die Online-Datenbank für Kinder- und Jugendliteratur und -medien (www.ajum.de)
Die Datenbank enthält ca. 20.000 Rezensionen zu allen Sparten der Kinder- und Jugendliteratur der letzten 3 Jahre und bleibt immer aktuell. Sie bietet die Möglichkeit, nach Autor*innen, Titeln oder Schlagwörtern zu suchen. Auf ältere Titel kann über das Datenbankarchiv zugegriffen werden.
Was bietet die Datenbank?
• Die Datenbank wird von der AJuM gepflegt und aktualisiert. Sie ist für Nutzer*innen kostenfrei zugänglich.
• Die Rezensionen werden von geschulten Pädagog*innen verfaßt, die einen direkten Bezug zur Zielgruppe haben und diese Erfahrungen in die Besprechungen einfließen laßen.
• Die Datenbank bietet häufig mehrere Besprechungen eines Titels an, die ein differenzierteres Bild auf das Buch bieten.
• Schlagworte, Empfehlungen für bestimmte Zielgruppen und die Suchfunktion ermöglichen eine schnelle und erfolgreiche Suche. Die Teaser geben eine erste Orientierung.

In der Datenbank kann man vielfältig suchen:
  • o Das erste Feld ist der "freien Suche" vorbehalten. Wenn ein Wort eingeben wird, werden alle Rezensionen angezeigt, die dieses Wort nutzen. Wer etwas "schnüstern" möchte, der gibt hier zum Beispiel nur die Jahreszahl ein.
    o Es erscheinen Vorankündigungen von Rezensionen in kurzer Beschreibung. Die vollständigen Rezensionen kann man durch einen Klick auf den Kurztext erreichen.
    o Die Suche nach Titel und / oder Autor verzeiht (leider) keine Rechtschreibfehler.
    o Viele der anderen Felder haben ein "pulldown-menue", man kann also nur etwas markieren, zum Beispiel das Alter / (normierte) Schlagwörter / für welches Alter geeignet / als Klassenlektüre geeignet usw.
    o Wer nach älteren Rezensionen (Erscheinungsdatum älter als drei Jahre) sucht, muss im Kästchen "Archiv" per Klick einen Haken setzen.
    o Falls eine Rezension ausgedruckt werden soll, so empfiehlt es sich, die Druckansicht oder die PDF-Taste anzuklicken.
    Viele der anderen Felder haben ein "Pulldown-Menue", man kann also nur etwas markieren, zum Beispiel das Alter / (normierte) Schlagwörter / für welches Alter geeignet / als Klassenlektüre geeignet usw.


 
Das Julim-Journal bietet über die Datenbank hinaus Informationen zu vielen Themen rund um die Kinder- und Jugendliteratur. Hier kann man sich z.B. sowohl ausführliche Einzel- als auch Sammel-Rezensionen (als pdf-Datei) zu bestimmten Themen anschauen und/oder herunterladen.


 
Der LesePeter – Eine Auszeichnung der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM)
Der Kinder- und Jugendbuchmarkt ist mit ca. 9.000 Neuerscheinungen pro Jahr relativ unübersichtlich. Um jungen Leser*innen, Eltern, Erzieher*innen und Lehrer*innen eine Orientierung zu bieten, verleiht die AJuM den LesePeter an herausragende, literarästhetisch und pädagogisch wertvolle Bücher.
Der LesePeter wird monatlich im Wechsel an ein Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch oder Sachbuch vergeben. Die LesePeter-Jurys erstellen ausführliche Besprechungen, die vertiefende Einblicke in das Buch ermöglichen.
Sie möchten monatlich über den LesePeter informiert werden? Kontaktieren Sie uns unter kontakt@ajum.de.



Die Zeitschrift kjl&m forschung.schule.bibliothek
kjl&m – die Fachzeitschrift für:
- Kinder- und Jugendliteratur und -medien in Schule und Bibliothek
- Forschung zur Kinder- und Jugendliteratur
- Medienpädagogische und literaturdidaktische Ansätze
- Arbeit in Schulbibliotheken und Zusammenarbeit von öffentlichen Bibliotheken und Schulen

kjl&m ist die älteste deutschsprachige Zeitschrift zur Kinder- und Jugendliteratur. 1893 als „Jugendschriftenwarte“ gegründet, berücksichtigt sie heute alle Formen von Kinder- und Jugendmedien. Jede der vierteljährlich erscheinenden Ausgaben hat einen Themenschwerpunkt und bietet darüber hinaus in der Rubrik „Spektrum“ Beiträge zu weiteren Themen an. Vielfältige Materialien und Rezensionen bieten allen, die sich profeßionell mit Kinder- und Jugendliteratur beschäftigen, umfaßende Informationen und Anregungen für die Praxis. Zusätzlich gibt es jährlich eine kjl&m extra-Sonderausgabe mit einem ausführlicheren Thema.




Der Heinrich-Wolgast-Preis der GEW
Der Heinrich-Wolgast-Preis wurde 1986 vom Bildungs- und Förderungswerk (BFW) der Gewerkschaft Erziehung und Wißenschaft (GEW) im DGB e.V. gestiftet, um die Darstellung der Arbeitswelt in der Kinder- und Jugendliteratur zu fördern. Der Literaturpreis wurde nach dem der Sozialdemokratie nahestehenden Reform- und Literaturpädagogen Heinrich Wolgast (1860–1920) benannt.
Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 2000 Euro dotiert.
Für die Nominierung der preiswürdigen Bücher, die Bestimmung der Preisträger*in sowie die Verleihung des Preises ist eine Fachjury der AJuM in der GEW verantwortlich.

 



 
Das Archiv in Leipzig wird durch unseren Sachbeauftragen Christian Pommerening ehrenamtlich und mit viel Engagement betreut. Es umfasst Dokumente und Unterlagen zu den Vereinigten Jugendschriftenausschüssen und ihrer Zeitschrift der Jugendschriftenwarte, sowie den Nachlass von Heinrich Wolgast.