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Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)
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c/o Ulrich H. Baselau, Osterstr. 30, 26409 Wittmund

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Es wurden 20 Rezensionen gefunden. Davon werden die Nummern 1 bis 20 aktuell angezeigt.

Nr. 1   Der kleine Fuchs hört einen Mucks
 (zur Brügge, Anne-Kristin)
"Im Wald da sitzt ein Fuchs, so klein. Es scheint, als wär er ganz allein…" Plötzlich hört er jedoch einen Mucks und macht sich auf den Weg, den Urheber des Geräusches zu finden. Dabei begegnet er verschiedenen Tieren, die andere Geräusche machen, bis er zum Schluss fündig wird: Es war seine Mama!
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Nr. 2   Mein erstes Kasperletheater
 (Schmidt, Christian)
„Das Rotkäppchen läuft durch den Wald, durch den ein Vogelzwitschern hallt.“ Und schon läuft es los – mit Hilfe eines Schiebers. Wie bei einem Kasperletheater können im vorliegenden Buch die einzelnen Figuren vor liebevoll gezeichneten Kulissen über die Bühne bewegt werden. Dabei erscheint im nächsten Vers jedoch nicht der böse Wolf, sondern wie beim Puppenspiel üblicher: das Krokodil.
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Nr. 3   Alter Löwe und kleines Kaninchen
 (Kaichi, Keiko)
Wer satt werden will, muss zusehen, dass sein zukünftiges Fressen wächst. Der Löwe, der das kleine Kaninchen in seiner Mähne bemerkt, denkt ähnlich, doch die gemeinsame Zeit verändert ihn. Ein ruhiges und kluges Buch mit schönen Bildern.
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Nr. 4   Der Ring des Polykrates
 (Friedrich Schiller & Almud Kunert, )
Ein Herrscher, der nur ‚Glück' kennt, weckt bei den Göttern großen Neid. So wird jenem irgendwann bald etwas Schlimmes zustoßen. Was? Das lässt Schiller offen. Herrliche Bilder voller Anspielungen geben der Ballade eine ganz eigene Note.
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Nr. 5   Die Muskeltiere und Madame Roquefort
 (Krause, Ute)
In die heile (und vielleicht schon langweilige) Welt der Muskeltiere fällt eine attraktive weibliche Person ein und bringt die soziale Struktur total durcheinander. Dass Madame Roquefort anderes als freundliches Zusammenleben im Sinn hat, merken die Freunde eher spät. Eine spannende Geschichte mit tollen Bildern!
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Nr. 6   Eine schöne Reise
 (Majewski, Marc)
Ein Mann ist unterwegs. Wie sollen wir wissen, wohin, wenn er selbst es nicht weiß? Die Wegweiser sind genauso leer wie die Landschaft, selbst in der belebten Stadt gibt es solche unbestimmten Orte. Ob eine Frau das Ziel war, wissen weder er noch wir. Wonach also suchen wir, fragen wir?
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Nr. 7   Ganz schön groß oder klitzeklein?
 (Poschadel, Jens)
Das Sachbilderbuch punktet mit originaler Lebensgröße und Nähe zum Menschen: Insekten, Käfer, Schrecken, Kröten, Schleichen, Mäusen, Wanzen und anderen Kulturfolgern.
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Nr. 8   Hasenherz
 (Herrenberger, Marcus)
Der Fuchs beschließt, heute das kleine Häschen zu fressen. Die Tat scheint unabwendbar zu sein, die Spannung nimmt zu, ob vielleicht doch noch Rettung in irgendeiner Form naht. Sehr beeindruckende Bilder begleiten die Tiere für einen Tag.
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Nr. 9   Schnuller Alarm
 (Jönsson, Maria)
Linn mit ihrer Windel hat einen Schnuller. Valdemar, der ältere Bruder, hat auch einen, aber Papa ist der Meinung, dass der Junge dafür deutlich zu alt sei. Valdemar kann zwar schon auf Linn aufpassen, aber einen Schnuller braucht er trotzdem. Das sieht ziemlich witzig aus, denn die drei handelnden Personen sind schwarze Wölfe.
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Nr. 10   Wir leben alle unter demselben Himmel. Die 5 Weltlreligionen für Kinder CD
 (Mai, Manfred)
Auf drei CDs wird ein verständlicher Überblick über die fünf Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus) gegeben.
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Nr. 11   Tränen unter dem Granatapfelbaum
 (Altin, Vanessa)
Die 13 jährige kurdische Dilvan wächst mit ihrer Familie und vielen Geschwistern in einem kleinen Dorf im Norden von Syrien auf. Der Bürgerkrieg und der Einmarsch der Islamischen Kämpfer (von ihr nur „Rattenmänner“ genannt) reißt ihre Familie auseinander. So muss sie, nur angeschlossen an befreundete kurdische KämpferInnen, ihren Weg allein finden. Die Suche nach ihren Schwestern gibt ihr ein Ziel und erfordert sehr viel Mut, der am Ende belohnt wird.
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Nr. 12   Als der Elsterkönig sein Weiß verlor
 (STAVARIC, MICHAEL)
Eines Morgens wird der wunderschöne, gerechte und schwarz-weiß gefiederte Elsternkönig wach und muss feststellen, dass sein Gefieder alles Weiß verloren und pechrabenschwarz ist. Sein Volk hat sein Gefieder behalten und fragt sich hinter vorgehaltener Feder, was wohl passiert sei. In seiner Verzweiflung befiehlt er, alles Weiß in seinem Reich verschwinden und schwarz einfärben zu lassen: die Federn der anderen, die weißen Wolken, den Schnee, selbst das Hochzeitskleid muss nun schwarz sein. Drei Jahre machen das die anderen Elstern mit, bis sie ihren König vertreiben. Er flieht in fremde Länder und entdeckt in einer Wasserlache sein Spiegelbild. Sein Gefieder hat das Weiß des Alters angenommen und endlich fühlt der sich befreit.
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Nr. 13   Der siebente Bruder - oder Das Herz im Marmeladenglas
 (TORSETER, OYVIND)
In dem Märchen „Der siebente Bruder“ gibt ein König sechs seiner sieben Söhne die Chance, in die weite Welt zu ziehen, um sich eine Prinzessin zu holen. Allerdings sollen sie an der jüngsten, siebenten Bruder denken und ihm eine Frau mitbringen. Diese aber vergaßen ihren Bruder und seine Braut. Auf dem Rückweg verwandelt ein Troll alle zu Stein. Der siebente Bruder macht sich auf die Suche und befreit alle nach ein paar Abenteuern.
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Nr. 14   Die leise Luise
 (BERBIG, RENUS)
Die leise Luise ist sieben Jahre alt, hat zwei Brüder: Simon fünf Jahre und Ben zwölf und verdankt ihren Spitznamen ihrer leisen Stimme. Der Nachteil ist, dass sie oft überhört wird und immer wieder ermahnt wird, doch lauter zu sprechen. Der Vorteil aber ist, dass sie viele Dinge hört und wahrnimmt, die in der lauten Welt unterzugehen drohen. Sie entwickelt immer wieder Möglichkeiten, auch andere an ihrer stilleren Welt teilnehmen zu lassen.
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Nr. 15   Gar nichts von allem
 (DUDA, CHRISTIAN)
1975: Bei Magdi scheint alles anders als üblich zu sein. Er lebt zwar mit zwei Brüdern und einer Schwester mit seinen Eltern zusammen, aber der arabische Vater neigt zur körperlichen Gewalt, wenn es nicht nach seinem Willen geht und die deutsche Mutter versucht, diese Gewaltausbrüche zu vertuschen. Mit wem soll er sprechen, wenn sich immer noch Menschen darüber wundern, dass er und seine Geschwister ein Gymnasium besuchen und nicht die Hauptschule? Erst als er sieht, dass Muhammed Ali nach einem gewonnenen Boxkampf den Gegner nicht zusätzlich tritt begreift er, dass nichts so sein muss wie es bei ihm ist.
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Nr. 16   Langenscheidt Abitur-Wörterbuch Englisch
 (PLEISTEINER, HEIKE)
Neben den Tipps für die Benutzung des Wörterbuches geht es auch um die unterschiedliche Aussprache des britischen Englisch und des amerikanischen Englisch. Auf mehr als 1400 Seiten werden dann rund 140 000 Wörter vom Englischen ins Deutsche und umgekehrt gesetzt. Alles Erläuterungen enthalten die entsprechenden, bekannten Hilfen (Aussprache, Fälle, Redewendungen usw.) Der Anhang enthält die starken Verben und eine Erläuterung von Abkürzungen und Symbolen. Ein Hinweis auf die WörterbuchApp steht im Deckel des Wörterbuches, eine Übersicht über die Benutzung des Buches im rückseitigen Deckel.
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Nr. 17   Löwenväter singen nicht!
 (BALTSCHEIT, MARTIN, MARTIN)
Mutter Löwe verbringt ein freies Wochenende bei ihrer Schwester und überlässt Vater Löwe, die Aufsicht über die drei Affenkinder. Die scheinbar leichte Aufgabe wächst ihm schnell über den Kopf, denn er weiß nicht, wie er mit den Kindern spielen soll. Beim Essen vergisst er, dass die Äffchen Vegetarier sind und bietet ihnen Fleisch an. Erst die dritte Gute-Nacht-Geschichte hat den erwarteten Umfang und Inhalt. Doch der Gipfel es des Löwen Nachgesang.
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Nr. 18   Infernale - Rhapsodie in Schwarz
 (Jordan, Sophie)
Davy Hamilton, einst Wunderkind, jetzt markierte Trägerin des Mördergens ist auf der Flucht. Auf der Flucht vor der Regierung, vor der Gesellschaft und vor sich selbst.
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Nr. 19   Und frei bist du noch lange nicht
 (Stern, Adriana)
Der Roman über Flüchtlingskinder beginnt mit zwei Parallelgeschichten: Zippora (genannt Zippi), 13, aus Aserbeidschan macht sich mit ihrer Familie auf den Weg nach Deutschland. Gleichzeitig müssen Saladin und sein Bruder Tarek Palmyra (in Syrien) verlassen; dort wurden ihre Eltern ermordet. In Deutschland treffen sie durch Zufall in Flüchtlingsheimen zusammen und erleben eine abweisende Realität und viele Unsicherheiten, bis sie eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen können. Gleichzeitig entdecken die Kinder und ihre Freunde, dass der Hausverwalter der Flüchtlingseinrichtung in krumme Geschäfte verwickelt ist, indem er Flüchtlinge offenbar erpresst. Sie wollen der Sache auf den Grund gehen und das wird ganz schön gefährlich.
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Nr. 20   Mein kleiner Berg
 (Wiehle, Katrin)
Auf dem kleinen Berg ist einiges los. Gämse, Murmeltier und Steinadler stellen sich und ihren Lebensraum vor. Sie zeigen dem Betrachter die Pflanzen- und Tierwelt ihrer Heimat. Es gibt viel zu entdecken in dem kleinen Bilderbuch für die Jüngsten.
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