Informationen rund um den Heinrich-Wolgast-Preis

 

 
     

Heinrich Wolgast

Zur Geschichte des Wolgast-Preises hat Geralde Schmidt-Dumont einen 12-seitigen Bericht geschrieben:

... 1982 veröffentlichte der Hamburger Jugendschriftenausschuss, der sich um Malte Dahrendorf gruppierte, seine Liste „Texte zur Arbeitswelt“ in der Reihe „Materialien der AG Jugendliteratur und Medien“. Dieses 48 Seiten starke Heft erntete praktisch das vorliegende Angebot der 70er Jahre an Erzählungen zu diesem Thema ab und fügte noch eine Überschau über entsprechende Sachbücher, Lesebuchtexte und Sammlungen aus Schulbuchverlagen hinzu. Zielgruppe waren SchülerInnen zwischen 12 und 16 Jahren im Rahmen des Unterrichts zur „Arbeitslehre“, vor allem in Abgangsklassen oder begleitend zum Berufspraktikum. In der Hoffnung, dass eine Prämierung AutorInnen und Verlage dazu ermutigen würde, die Produktion in diesem Bereich weiter zu verstärken, schlug der Hamburger Ausschuss die Schaffung eines Jugendliteratur-Preises zum Thema „Arbeitswelt“ mit dem Namenspatron Heinrich Wolgast vor.

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Hinweise zu den Preisen

Übersicht

2002

2005

2008

2011

2013

 

Jury

Nominierungsliste 2011

Nominierungsliste 2013

 

Der

Heinrich-Wolgast-Preis

der AJuM der GEW
wird mit Unterstützung des Bildungs- und Förderungswerks der GEW
verliehen

Ein ausführliches Themenheft zum Heinrich-Wolgast-Preis 2008
mit der Vorstellung aller Vorschlagstitel der Endrunde hat die Jury (Lüthen-Verloh-Wolters + Harms) zusammengestellt (27 Seiten / 445 kB).

Die Zeitschrift "Erziehung und Wissenschaft" veröffentlicht in ihrer Ausgabe 1/2008 ein
Interview mit der Preisträgerin von 2008,
 Gabriele Beyerlein.

 

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien
AJuM

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