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GEW |
Eine Buchbesprechung der
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien
der GEW
AJuM |
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Autor |
Mauz, Christoph |
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Titel |
Flossen des Grauens |
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Übersetzer / Originalsprache |
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Illustrator |
Schöffmann-Davidov, Eva |
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ISBN |
978-3-7017-2069-9 |
Reihe |
Motte Maroni |
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Verlag |
Residenz, St. Pölten, 2010 |
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Seitenzahl |
128 |
Preis |
12,90 € (D) |
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Ausführung |
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Einsatzmöglichkeiten |
Klassenlesestoff |
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Medienart |
Buch: Hardcover |
Gattung |
Abenteuererzählung |
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Zielgruppe |
12-13 14-15 |
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Inhaltsangabe |
Motte Maroni ist wieder da: Nachdem er den "Angriff der Schrebergarten-Zombies" offensichtlich unbeschadet überstanden hat, wird er, diesmal mit seinem Freund Meier, in ein neues Abenteuer gezogen: Ein schreckliches Ungeheuer scheint im Neusiedlersee (maximale Wassertiefe: 2m) zu hausen
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Beurteilungstext |
Doch dieses Monster ist nichts gegen die Gestalten, die sich in Podersiedel am See herumtreiben: Nicht nur sein Vater, der Haispezialist, Herta Nipf, die übereifrige Polizeichefin von Podersiedel, oder das sonstige schräge Personal von Anglern, Kurgästen und Lokaljournalisten beleben den Sommerurlaub - nein, vor allem der Polizistin Töchterlein Nina, "das schönste Girl vom Strandbad, bringt Motte und Meier kräftig ins Schwitzen. Wie auch im Vorgängerroman steht Christoph Mauz' rotzfrecher aber stets jugendfreier Roman in der großen österreichischen Tradition des Schwarzen und Absurden. Stilistisch irgendwo zwischen Haas, Hader und Zenker bewegt sich der Text, stets mit charmanter Geringschätzung für Handlung, Charaktertiefe oder ähnliche Langweilereien. Nein, um auf der Sprachebene des Buchs zu bleiben: Mauz ist vornehmlich damit beschäftigt, wild fabulierend einfach ordentlich auf die Kacke zu hauen. Dass er dabei nicht immer trifft, sei ihm gerne verziehen. Dem Rezensenten gefällt das.
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Bewertung |
empfehlenswert |
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Rezensent |
jr, Bayern |
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in der AJuM Datenbank |
Ja |
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