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GEW |
Eine Buchbesprechung der
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien
der GEW
AJuM |
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Autor |
Kachler, Roland |
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Titel |
Wie ist das mit dem Glück |
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Übersetzer / Originalsprache |
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Illustrator |
Reckers, Sandra |
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ISBN |
978-3-522-30165-7 |
Reihe |
Wie ist das mit ... |
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Verlag |
Thienemann, Stuttgart, 2009 |
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Seitenzahl |
142 |
Preis |
11,90 € (D) |
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Ausführung |
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Einsatzmöglichkeiten |
Büchereigrundstock für Arbeitsbücherei |
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Medienart |
Buch: Hardcover |
Gattung |
Sachbuch |
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Zielgruppe |
8-9 10-11 |
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Inhaltsangabe |
In fünf Kapiteln beleuchtet dieses Buch das Thema Glück. Nach einem Vorwort werden, in Geschichten eingebettet, Erklärungen gegeben, was Glück bedeuten kann und wie man glücklich werden kann. Angesprochen werden die Bereiche Geliebt werden, Freude schenken, Neues entdecken und etwas erreichen. Am Ende des Buches wird auch das Unglück angesprochen. Das Nachwort richtet sich an Erwachsene und wie sie mit Kindern Glück erfahren und mit diesem Gefühl umgehen können. |
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Beurteilungstext |
Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass dieses Buch Geschichten oder einen Roman enthält, in dem ein Mädchen die Hauptperson spielt. Auf dem Einband ist nämlich ein fröhliches, blondes Kind mit Kleeblättern um sich herum, auf einer Wiese abgebildet. Der Reihentitel Wie ist das mit... weist aber auf die Sachreihe hin. Die Hinführung zu dem Thema geschieht mit Fragen die sich an den Leser richten. Das Gefühl Glück wird den Kindern dann im Geschichten nahe gebracht, die verschiedene Aspekte beleuchten und in denen, in farbig abgesetzten Kästen, viele sachliche Erläuterungen in kindgerechter Sprache gegeben werden. Anschaulich wird geschildert, dass man sich für manches Glückserlebnis richtig anstrengen muss. Auch wird deutlich, dass es Glück nur im Gegensatz mit Unglück geben kann und das Glück ein Gefühl ist, das vorübergehend ist. Gerade der negative Aspekt Unglück, in Zusammenhang mit Unfall, Behinderung oder Tod wird sehr einfühlsam angesprochen. Auch, dass dieser Aspekt am Schluss des Buches steht, macht Sinn. So wird deutlich, dass das positive Glücksgefühl einen größeren Anteil im Leben beinhaltet. Die Mischung aus Geschichten, in denen Kinder verschiedene Arten von Glück erleben und den passenden Erläuterungen, macht dieses nicht ganz einfache Thema für die angesprochene Altersgruppe der acht- bis elfjährigen etwas greifbarer. Das Nachwort an die Eltern, in dem sich die Wortwahl der erwachsenen Zielgruppe anpasst, deutet an, dass dieses Buch für die meisten Kinder weiterer Erläuterungen und Gespräche mit ihren Eltern oder anderen Erwachsenen bedarf. Hier wird auch angesprochen, dass Eltern nicht für die Glücksgefühle ihrer Kinder verantwortlich sind, sondern das Glück ein Gefühl ist, was nur in jedem selbst entstehen kann. |
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Bewertung |
empfehlenswert |
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Rezensent |
wj, Baden-Württemberg |
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in der AJuM Datenbank |
Ja |
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Für namentlich oder mit Namenskürzel gekennzeichnete Beiträge und Beurteilungen liegt die presserechtliche Verantwortung beim jeweiligen Autor bzw. bei der jeweiligen Autorin.
Die Rezension ist der Datenbank unter
www.ajum.de entnommen. |
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