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GEW |
Eine Buchbesprechung der
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien
der GEW
AJuM |
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Autor |
Wolfertstetter / Kaci, Klaus / Karin |
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Titel |
Mister Unsichtbar |
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Übersetzer / Originalsprache |
/ |
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Illustrator |
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ISBN |
978-3-522-18042-9 |
Reihe |
Die Klasse |
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Verlag |
Thienemann, Stuttgart, 2008 |
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Seitenzahl |
139 |
Preis |
9,90 € (D) |
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Ausführung |
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Einsatzmöglichkeiten |
Büchereigrundstock Klassenlesestoff |
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Medienart |
Buch: Taschenbuch |
Gattung |
Adoleszenzroman |
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Zielgruppe |
10-11 12-13 14-15 |
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Inhaltsangabe |
Manuel, ein 14-jähriger Schüler einer 9. Klasse, lebt mit seinem Vater alleine und ist in der Schule ein Außenseiter. Er will allen Problemen aus dem Weg gehen und macht sich deshalb so "unsichtbar" wie möglich. Doch im neuen Schuljahr ändert sich das dank seinem neuen Sitznachbarn. |
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Beurteilungstext |
In diesem Buch werden häufige Probleme pubertierender Jugendlicher beschrieben. Manuel versteht seine Klassenkameraden nicht mehr, die sich plötzlich vor allem für das andere Geschlecht, Popmusik und alles, was eben "cool" ist, interessieren. Er hat weiterhin Spaß am recht zurückgezogenen Leben mit seinem Vater, der nach dem Tod der Mutter vor vielen Jahren sein Leben so eingerichtet hat, dass er für seinen Sohn da sein kann. Er mag eine ganze Reihe "uncoole" Dinge, wie die Natur, Wanderungen usw., will aber Auseinandersetzungen aus dem Weg gehen und hält sich meist ganz für sich. Zu Beginn der 9. Klasse ereignen sich 2 Dinge, die seine bisherige Lebensweise über den Haufen werfen: Sein Vater hat plötzlich eine Freundin und sein neuer Banknachbar lässt ihn nicht weiter unsichtbar bleiben, denn er verhält sich äußerst auffällig und Manuel macht bei einigem mit, auch wenn er teilweise nicht weiß, auf was er sich einlässt. Schön an diesem Buch ist, dass nichts Schlimmeres als ein paar geschwänzte Schulstunden und ein unerlaubter Aufenthalt in der Disko passieren und nicht gleich Drogenprobleme oder echte Straftaten vorkommen. Ein weiteres behandeltes Problem ist das der Freundschaft bzw. der enttäuschten Freundschaft. Und hier zeigt sich eine Schwäche des Buches, denn die 2. Hauptfigur, der neue Banknachbar Manuels, ist nicht besonders glaubwürdig. Das Buch ist aus der Perspektive von Manuel geschrieben, so kann sich der Leser besser mit ihm identifizieren. Das Buch hat nur 138 Seiten und als Hauptfigur einen Jungen, so dass es vielleicht auch einmal Leser findet. |
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Bewertung |
empfehlenswert |
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Rezensent |
Hu, Baden-Württemberg |
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in der AJuM Datenbank |
Ja |
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Die Rezension ist der Datenbank unter
www.ajum.de entnommen. |
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