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GEW |
Eine Buchbesprechung der
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien
der GEW
AJuM |
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Autor |
Gehrmann, Katja |
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Titel |
Gans der Bär |
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Übersetzer / Originalsprache |
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Illustrator |
Gehrmann, Katja |
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ISBN |
978-3-551-51713-5 |
Reihe |
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Verlag |
Carlsen, Hamburg, 2009 |
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Seitenzahl |
40 |
Preis |
14,90 € (D) |
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Ausführung |
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Einsatzmöglichkeiten |
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Medienart |
Buch: Hartpappe |
Gattung |
Bilderbuch |
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Zielgruppe |
4-5 6-7 |
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Inhaltsangabe |
Der Fuchs traut seinen Augen nicht. So viele Kerben von erlegten Gänsen er auch schon in die Baumrinde geschnitzt hat, sein neuester Fang entpuppt sich - kaum aus dem Ei geschlüpft - als Bärenjunges. |
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Beurteilungstext |
Das wusste schon der große Konrad Lorenz, der Begründer der Ethologie (Verhaltensforschung): Gänse, frisch aus dem Ei geschlüpft, betrachten das erste Lebewesen, das sie sehen, als ihre Mutter. So folgten ihm die Jungtiere auf Schritt und Tritt durch den Garten und auch ins Wasser, wo er ihnen das Schwimmen beibrachte. Diese Grundidee setzt Katja Gehrmann auf äußerst witzige Art um. Die kleine Gans verfolgt den Bären so lange, bis dieser tatsächlich glaubt, es sei sein Kind. Während der Fuchs, der immer noch hofft, die Gans fressen zu können, an seiner eigenen Wahrnehmung verzweifelt. Als Illustratorin arbeitet sie mit pastosem Pinselstrich und satten Farben, auf deren Untergrund sich die Tiere, mit schwarzem Wachskreidestrich umrandet, deutlich abheben. Deren verdutzte Mimik ist besonders gut getroffen. |
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Bewertung |
sehr empfehlenswert |
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Rezensent |
OAL, Nordrhein-Westfalen |
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in der AJuM Datenbank |
Ja |
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Die Rezension ist der Datenbank unter
www.ajum.de entnommen. |
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