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GEW |
Eine Buchbesprechung der
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien
der GEW
AJuM |
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Autor |
Naroska, Friederike |
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Titel |
Der Eisbär |
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Übersetzer / Originalsprache |
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Illustrator |
Bour, Laura |
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ISBN |
978-3-411-07068-8 |
Reihe |
Meyers kleine Kinderbibliothek |
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Verlag |
Brockhaus - Meyer/Duden, Mannheim/ Leipzig, 2009 |
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Seitenzahl |
24 |
Preis |
8,95 € (D) |
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Ausführung |
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Einsatzmöglichkeiten |
Büchereigrundstock für Arbeitsbücherei |
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Medienart |
Buch: Hardcover |
Gattung |
Sachbilderbuch |
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Zielgruppe |
4-5 6-7 8-9 |
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Inhaltsangabe |
Eisbären sind (nicht erst seit das Eisbärbaby Knut im Berliner Zoo zum Star wurde) für Kinder schon immer faszinierende Wesen gewesen, da sie aus einer ganz fremden Umwelt stammen und trotzdem dem vertrauten Teddy verwandt sind. |
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Beurteilungstext |
Das Leben des Eisbärs und seiner Jungen wird mit Hilfe der Transparentfolienseiten, die typisch für diese Reihe sind, dargestellt. Auch über die Gefährdung der Eisbären in ihrem Habitat geht das Buch ein. Seit 18 Jahren erscheinen in dieser Reihe sehr beliebte Sachbücher zu den verschiedensten Themen. Alle Bände zeichnen sich durch die Transparentfolien aus, die es beim Umblättern ermöglichen, einen neuen Blick auf eine Szene zu werfen oder Bewegungen bzw. Entwicklungen zu verdeutlichen. So sollen die Leserinnen und Leser angeregt werden, selbst etwas Neues zu entdecken und nachzuforschen. Die gezeichneten Illustrationen sind lebensnah realistisch, aber nicht fotografisch echt. Die kurzen, informativen Texte vermitteln wichtige Informationen in kindgerechter und trotzdem sachlicher Sprache. Auch über das Zusammenleben von Eisbären und Inuit gibt es Informationen, die zum Nachdenken Anlass gibt. Dieses Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen für Kindergartenkinder, die sich mit ihrer näheren Umwelt auseinandersetzen wollen, als auch für Grundschulkinder, die sich selbst Informationen erarbeiten wollen. |
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Bewertung |
sehr empfehlenswert |
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Rezensent |
Ht, Niedersachsen |
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in der AJuM Datenbank |
Ja |
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Die Rezension ist der Datenbank unter
www.ajum.de entnommen. |
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