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GEW |
Eine Buchbesprechung der
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien
der GEW
AJuM |
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Autor |
Margit Sarholz & Werner Meier, |
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Titel |
Wer hat die Kokosnuss geklaut CD |
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Übersetzer / Originalsprache |
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Illustrator |
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ISBN |
978-3-932703-50-8 |
Reihe |
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Verlag |
Sternschnuppe, Ottenhofen / Mü, 2009 |
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Seitenzahl |
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Preis |
13,95 € (D) |
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Ausführung |
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Einsatzmöglichkeiten |
Büchereigrundstock |
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Medienart |
Audio-CD |
Gattung |
Kinderlieder |
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Zielgruppe |
4-5 6-7 8-9 |
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Inhaltsangabe |
Acht Musiker mit vielen Instrumenten und sieben Kinder, die nicht nur den Ton treffen und auch halten können, sondern mit viel Gefühl singen und offensichtlich bei den Zwischentexten viel Spaß hatten. 12 bekannte Lieder werden mit zum Teil neuen Textteilen "aufgepeppt, und wer sie bisher nicht kannte, für den wird es höchste Zeit. |
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Beurteilungstext |
Für Gegenden Deutschlands, in denen das "r" nicht "gerollt, sind die Sprechtexte ein wenig gewöhnungsbedürftig. Die Witze aber verstehen alle, vor allem, wenn sie schon ein wenig schreiben können: Ein Pferd heißt wahrscheinlich so, weil es mit V-ier Beinen auf der ERDe steht, und Oma fährt nicht nur Motorrad, sondern hat auch ein Laptop mit Pedalen und wäscht ihr Handy bei 40 Grad, und - wer wusste es bisher noch nicht - auf der DIN A4 kann es einen Stau geben, meldet die Kinder-Verkehrsdurchsage. Dass französische Hähne nicht "kikerikie" rufen, sondern "coquerico, wusste bisher auch nicht jeder, aber dass ein Kanon zumeist aus wenigen Zeilen besteht, schon. Bei "Mama, komm mal runter" folgen noch die beiden Zeilen "Max muss kacken / Hat schon dreimal pfft' gemacht". Den Kindern noch einmal ein Lob, dass sie ihren Part halten ohne ins Schreien zu kommen.
Die Musiker halten sich dezent im Hintergrund, Soloteile sind jeweils sehr kurz und dienen oft dem Tonartwechsel innerhalb eines Liedes, leiten es ein oder zögern den Schluss noch ein bisschen hinaus. Gut eingespielt sind Tempoveränderungen oder der Übergang von "Country" zu "Rap" (Von den blauen Bergen
) und die Rolle des Ritters, der die Texte der Kindern bei den alten Rittersleut "verdeutlicht". Überflüssig dagegen sind einige Geräuschfetzen (Elefantenrüsseldusche, Tarzan, Sprache von Baby Max, ZU aufdringliche Fliege), da wurde der Produktion ein bisschen zu viel getan. Sehr passend dagegen, dass alle Liedtexte im 20-seitigen und illustrierten Booklet abgedruckt sind und dass die Lieder und die "Interludes" je einen eigenen Track haben. In der Schule kann man also sehr schnell ein gewünschtes Lied finden und mit den eigenen Schulkindern mitsingen.
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Bewertung |
sehr empfehlenswert |
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Rezensent |
uhb, Niedersachsen |
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in der AJuM Datenbank |
Ja |
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Die Rezension ist der Datenbank unter
www.ajum.de entnommen. |
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